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SchuldenpaketBundesbank-Vorständin Köhler-Geib äußert Bedenken

Fritzi Köhler-Geib sorgt sich wegen des Finanzpakets von Union und SPD um Staatsfinanzen und Preisstabilität. Bei Digitalisierung und KI sieht die neue Vorständin die Bundesbank als Vorreiter.Frank Wiebe, Stefan Reccius 19.03.2025 - 16:37 Uhr Artikel anhören
Fritzi Köhler-Geib ist seit November im Vorstand der Bundesbank. Foto: Ramon Haindl

Frankfurt. In der Bundesbank verfolgt man sehr genau, wie Union und SPD ihr historisches Finanzpaket vorantreiben. In ungewohnter Eile haben sich die Notenbanker mit einem Reformvorschlag zur Schuldenbremse in die Sondierungen eingebracht.

Nun gibt es aus Frankfurt eine erste Einschätzung zur finanzpolitischen Zeitenwende, die nach dem Bundestag auch der Bundesrat am Freitag mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit billigen dürfte.

Die neue Bundesbank-Vorständin Fritzi Köhler-Geib bringt in ihrem ersten Interview im Amt Bedenken wegen des Vorhabens der wahrscheinlichen neuen Bundesregierung zum Ausdruck. Außerdem erläutert die frühere Chefvolkswirtin der staatlichen Förderbank KfW, wie sie die Bundesbank zu einem Vorreiter in Sachen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz machen will.

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