Immobilien: Wie bereiten Sie Ihre Immobilie effektiv auf ein E-Auto vor?
München. Die Aussage im Koalitionsvertrag von Union und SPD kam nicht ganz unerwartet: Die voraussichtlich künftige Bundesregierung will wieder E-Autos fördern und dafür Kaufanreize und steuerliche Vorteile bieten. Dem Einbruch der Verkaufszahlen mit dem Ende der Förderung im Spätherbst 2023 könnte bald neues Kundeninteresse folgen.
Bereits im März stiegen die Zulassungszahlen für E-Autos in Deutschland um 18 Prozent auf über 42.000 Fahrzeuge, wie das Kraftfahrtbundesamt (KBA) errechnete. Hinzu kamen 26.500 Plug-in-Hybride, also Fahrzeuge mit Verbrenner- und Elektromotor. Deren Verkaufszahlen nahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 36 Prozent zu. Das lag vor allem an günstigen Leasingangeboten, mit denen viele Hersteller geworben hatten.
Um E-Autos mit Strom zu versorgen, nutzen die meisten Käufer eine Lademöglichkeit am eigenen Haus. Dem Automobilclub ADAC zufolge ist dies bei 80 Prozent der Ladevorgänge der Fall.
Wer sich zum ersten Mal ein E-Auto anschafft, muss deswegen einiges am Haus umbauen lassen. Denn vom Laden an der gewöhnlichen Haushaltssteckdose rät das Elektrikerhandwerk wegen der langen Dauer und der Gefahr eines möglichen Kabelbrands ab.
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Das sind die drei geläufigsten Varianten, um ein E-Auto zu Hause mit Strom zu versorgen: