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AnleihenDas versteckte Dollar-Risiko

Die USA verhalten sich unter ihrem Präsidenten Donald Trump immer weniger wie Verbündete der westlichen Welt. Das könnte zu deutlichen Verschiebungen am Finanzmarkt führen.Leonidas Exuzidis, Andreas Neuhaus 25.08.2025 - 17:35 Uhr Artikel anhören
Seit Jahresbeginn hat der US-Dollar bereis 13 Prozent verloren. Experten glauben vorerst nicht an eine Kehrtwende – aus mehreren Gründen. Foto: REUTERS

Düsseldorf. Für den US-Dollar läuft dieses Jahr historisch schlecht. Der Dollar-Index, der die US-Währung mit einem internationalen Devisenkorb vergleicht, verlor seit Jahresbeginn knapp zehn Prozent an Wert. Schlechter war die Bilanz seit der Jahrtausendwende nicht.

Der Abwärtstrend könnte noch anhalten. Die Bank of America beispielsweise veröffentlichte am vergangenen Donnerstag ihre Dollar-Prognose. Die Analysten glauben, dass der Dollar zum Euro bis Ende 2026 um weitere acht Prozent abwertet. Auch andere Bankhäuser sind pessimistisch.

Fraglich ist, ob damit für den Dollar der Boden erreicht wäre. Denn es gibt ein zusätzliches Risiko, das bislang kaum thematisiert wird.

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