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VenezuelaWarum der spanische Öl-Konzern Repsol der US-Konkurrenz voraus ist

Donald Trump möchte US-Energiekonzernen lukrative Chancen in Venezuela sichern. Doch nur wenige Unternehmen haben eine Produktionsausweitung tatsächlich angekündigt – einer davon kommt aus Europa.Sandra Louven 15.01.2026 - 13:34 Uhr Artikel anhören
Fassadenmalerei von Ölpumpen und einer Raffinerie in Caracas: Es gibt viele Herausforderungen für weitere Investitionen im Markt. Foto: picture alliance/dpa

Madrid. Schon kurz nach der Verhaftung des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro Anfang Januar gab Donald Trump aus, dass US-Ölkonzerne nun von den üppigen Ölreserven des Landes profitieren und die Wirtschaft mit Milliardeninvestitionen ankurbeln würden. Die Konzerne selbst zeigten sich weniger überzeugt.

Der Chef des größten US-Ölkonzerns Exxon Mobil, Darren Woods, erklärte nach einem Treffen mit Trump, Venezuela sei derzeit „nicht investierbar“. Der Präsident sagte daraufhin: „Ich würde Exxon wohl eher außen vor lassen.“ Am morgigen Freitag trifft sich Trump erneut mit 17 Konzernen der Branche, um ihnen seine Pläne für den Aufbau von Venezuelas Ölbranche vorzustellen.

Eines der wenigen Unternehmen, die doch Investitionen in Venezuela in Aussicht gestellt haben, kommt aus Europa: der spanische Energiekonzern Repsol. Er kann sich dabei auf mehrere Vorteile stützen, die ihn von der US-Konkurrenz beim Geschäft vor Ort abheben.

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