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  5. Die Konkurrenz in der Zahlungsbranche ist hoch, die Margen gering

Adyen, Worldline, NexiBezahldienste verlieren Vertrauen von Investoren

Der Dienstleister Worldline nimmt seine Jahresziele zurück. Auch Aktien der US-Wettbewerber wie Paypal und FIS sind weit von ihren Höchstständen entfernt.Elisabeth Atzler 26.10.2023 - 18:19 Uhr Artikel anhören

Der Zahlungsdienstleister Worldline aus Paris hat die Investoren mit schwachen Ertragsaussichten enttäuscht.

Foto: imago images/Westend61

Frankfurt. Einen Tag nach der Worldline-Gewinnwarnung haben sich die Aktien vieler Zahlungsdienstleister leicht erholt. Der französische Zahlungskonzern Worldline, der auch in Deutschland stark vertreten ist, hatte die Investoren am Mittwoch mit schwachen Ertragsaussichten geschockt. Die Aktie stürzte um fast 60 Prozent ab. Am Donnerstag stieg sie bis zum Nachmittag wieder um knapp sieben Prozent.

Auch die Kurse der Wordline-Wettbewerber Adyen aus den Niederlanden und Nexi aus Italien hatten am Mittwoch noch einmal deutlich verloren. Worldline rechnet nun mit einem Umsatzwachstum von nur sechs bis sieben Prozent im Jahr 2023, zuvor lag die Prognose bei acht bis zehn Prozent.

Die Zahlungsbranche steht seit Längerem unter Druck. Angesichts des Onlineshopping-Booms während der Coronakrise hatten Anleger große Hoffnungen in Wachstum sowie Gewinnaussichten der Unternehmen gesetzt. Zuletzt wurde aber immer deutlicher, dass sie vielfach die Erwartungen verfehlen.

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