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AutodesignDie Primadonna des italienischen Designs – Pininfarina wird 90

Mit vollendeten Formen wurde Pininfarina zum Hausdesigner von Ferrari. Die familiengeführte Carrozzeria schuf etliche Autoikonen. Ein Rückblick.Wolfram Nickel 12.05.2020 - 09:49 Uhr Quelle: Spotpress

Die italienische Designschmiede ist heute auf der Höhe der Zeit.

Foto: Pininfarina

Köln. Es kann nur eine Primadonna geben, wissen Intendanten großer Opernhäuser. Ein Grundsatz, der auch die Kunst des Automobilbaus bestimmt, besonders wenn es um Supersportwagen geht. Genau deshalb vereinbarten die beiden Primadonnen unter den italienischen Luxusmarken, Pininfarina und Ferrari, 1952 eine fast ewig währende Verbindung.

Damals galt die am 22. Mai 1930 gegründete Carrozzeria Pinin Farina schon als global prominenteste Adresse im Karosseriebau, hatte sie doch 1947 ultimativen Glamour erworben, als der Cisitalia 202 als allererstes automobiles Kunstwerk im New Yorker Museum of Modern Art ausgestellt wurde.

Ferrari dagegen baute 1952 erst seit vier Jahren Straßenrenner und trotzdem wurden Boliden wie der Ferrari 166 MM schon als Zukunft des italienischen Supersportwagens gefeiert. Für das Design der Maranello-Racer zeichnete Touring verantwortlich. Bis sich Enzo Ferrari plötzlich mit Battista Farina, sein Rufname „Pinin“ („der Kleine“) wurde 1961 offizieller Firmen- und Familienname, über eine Zusammenarbeit einigte.

Eine dauerhafte Allianz, die legendäre Superstars lancierte, vom Ferrari 212 Inter (1952) über 365 GTB/4 Daytona (1968) bis zu Typen wie 550 Barchetta (2001). Da hatten längst die Erben von Enzo Ferrari und Battista Farina die Führung der Unternehmen übernommen. Und Pininfarina hatte exklusives Design auch mit Massenmodellen erfolgreich in Millionenauflage gebracht.

Ebenso wie eine dramatische Oper lässt es die Geschichte der Primadonna des italienischen Designs nicht an tragischen Momenten mangeln – bis hin zum Unfalltod des Präsidenten Andrea Pininfarina im Jahr 2008 und der folgenden Fast-Pleite des Unternehmens. Wie bei allen Karossiers kam im neuen Jahrtausend auch bei Pininfarina die Auftragsfertigung für große Konzerne (zuletzt Alfa Spider und Volvo C70) zum Erliegen.

Abgewendet wurde die drohende Insolvenz erst durch den indischen Mischkonzern Mahindra, der die Designfirma 2015 übernahm. Passgenau zum 90. Firmenjubiläum will Pininfarina 2020 mit dem neuen exklusiven Elektrosportwagen Battista ein Revival feiern, dessen Produktionsstart jedoch durch die Corona-Pandemie gefährdet ist.

Mit dem Lancia Aprilia Cabriolet sorgte Pininfarina kurz nach dem Krieg für Aufsehen.

Foto: FCA

Auch für den Alfa Giulietta Spider zeichnet Pininfarina verantwortlich.

Foto: Pininfarina

Immerhin blieb die Leitung der Designschmiede stets in Familienhand, aktuell amtiert Paolo Pininfarina, ein Enkel des Gründers „Pinin“.

An solche Krisen war in den Pioniertagen des Automobils im Jahr 1910 nicht zu denken: Damals gründete der gerade siebzehnjährige Battista Farina gemeinsam mit zwei älteren Brüdern in Turin die Carrozzeria Stabilimenti Farina. Anders als sein später härtester Rivale Giuseppe Bertone war Battista Farina von Beginn an selbst ein begnadeter Designer.

Sein gefeiertes Erstlingswerk war 1910 ein Fiat Zero für Fiat-Präsident Agnelli und so war es naheliegend, dass Battista in seiner 1930 unabhängig von den Brüdern gegründeten S.A. Carrozzeria Pinin Farina zunächst die Marke Fiat, dann aber auch Lancia und Alfa Romeo mit selbst entwickelten Aufbauten ausstattete.

Bis zum Zweiten Weltkrieg konzentrierte sich Farina auf die Luxusklasse und ein Cadillac V16 trug seinen Namen schon damals nach Hollywood. Der entscheidende Marketingcoup, der dem Turiner Designer endgültig weltweite Schlagzeilen sicherte, gelang jedoch beim Pariser Automobilsalon 1946.

So kurz nach dem Zweiten Weltkrieg durften Italiener in Frankreich noch nicht offiziell ausstellen. Deshalb parkten Pinin und sein Sohn Sergio ihre extravaganten Exponate, ein Alfa Sport 2500 und ein Lancia Aprilia Cabriolet, direkt vor dem Eingang des Grand Palais, durch den der französische Staatspräsident Georges Bidault die internationale Prominenz in die Glashalle des Salons führte. Die Presse feierte den „Privatsalon von Pinin Farina“ als Sensation, die Turiner Carrozzeria erreichte globale Bekanntheit – und die Pariser Messe beeilte sich, Pinin Farina als Highlight des kommenden Salons einzuladen.

Allerdings überraschte das italienische Designatelier 1947 durch einen ganz anderen Eintrag ins Buch der Kunstgeschichte: Das New Yorker Museum of Modern Art präsentierte den von Pinin Farina karossierten Cisitalia 202 als „Running Sculpture“ und damit erstes automobiles Kunstwerk.

Auf dem Genfer Salon debütiert der Alfa Romeo 1600 Spider, später bekannt als Duetto.

Foto: FCA

Auf dem Turiner Salon 1966 debütiert der Fiat 124 Spider.

Foto: FCA

Nun eroberte das italienische Stilempfinden die Autowelt in rasanten Schritten. Pinin Farina wurde ab 1951 für mehr als ein halbes Jahrhundert Hauslieferant von Peugeot mit Modellen von 403 (ab 1954) über 504 (ab 1968) bis zum 406 Coupé (ab 1996), dessen Konturen eine Ferrari-Silhouette adaptierten. Aber auch Fiat, Alfa Romeo, Lancia und die Briten (von Austin A40 Farina bis Bentley Camargue) vertrauten dauerhaft auf die Alta Moda des Unternehmens, das in Grugliasco bei Turin große Produktionsanlagen und neue Stilstudios aufbaute.

Dort konnten nicht nur Bestseller wie Alfa Giulietta Spider (ab 1958), Fiat 124 Spider und Alfa Duetto Spider (ab 1966) und zuletzt sogar Japaner wie der Mitsubishi Colt CZC (ab 2006) vom Band rollen, auch für Ford (Streetka, ab 2002), die Koreaner Daewoo (Tacuma, ab 2000) und Hyundai (Matrix, ab 2001) sowie Chinesen (Hafei, ab 2002) fand das Pininfarina-Team stets radikal-spektakuläre oder rassig-schöne Formen.

Nicht zu vergessen Trendsetter wie den Lancia Florida von 1955 im kantig-klaren Trapezliniendesign mit Panoramascheibe. Dieses Coupé wählte Battista als Dienstwagen, er betrachtete es sogar als privates Wohnzimmer. Vielleicht, weil die Trapezform ab 1958 als sogenannte Farina-Linie wirklich jeden Winkel der Welt eroberte, über 40 Marken kopierten die italienische Eleganz.

Ob Franco Scaglione, Aldo Brovarone, Tom Tjaarda oder Paolo Martin, viele der bedeutendsten Designgrößen des 20. Jahrhunderts wurden von Battista und Sergio Pininfarina engagiert. Mit diesen großen Namen gelang es der Carrozzeria zu expandieren, auch nach Amerika. Dort wurden Spider mit dem Pininfarina-Signet als Armani-Anzüge in Roadster-Form gefeiert und mit Hauptrollen in bis heute kultigen Hollywoodstreifen wie „Die Reifeprüfung“ ausgezeichnet.

Der Ferrari 365 GTB4 Daytona zählt zu den Pininfarina-Werken.

Foto: autodrom

Der Cadillac Allanté erweist sich als kommerzieller Flop, der Pininfarina Verluste beschert.

Foto: Cadillac

Während Dustin Hoffman darin auf die Verführungskünste eines Alfa Spiders vertraut, faszinierten amerikanische Nash-Healey und GM-Marken in italienischer Maßkonfektion die High-Society derart, dass Sergio Pininfarinas Söhne Andrea und Paolo einen Deal mit Cadillac einleiteten. Das Cabrio Allanté wurde nicht nur in Grugliasco gestaltet, sondern ab 1986 auch in eigens aufgebauten italienischen Werken montiert, ehe es per Luftbrücke zurück nach USA ging. Ein kostspieliger kommerzieller Flop, der Pininfarina just traf, als sich die Ära der unabhängigen Karossiers ihrem Ende näherte.

Die Automobilkonzerne bauten Coupés und Cabriolets in eigenen Werken und eine Carrozzeria konnte nur überleben als Ideenfabrik. Eine Transformation, die Pininfarina in wundersamer Weise gelang, vielleicht weil das Image durch die Verbindung mit Ferrari stets neu aufgeladen wurde. Zumindest bis 2013, als der Ferrari Sergio an den im Vorjahr verstorbenen Sohn des Unternehmensgründers erinnerte. Wie es weitergeht? Heute soll der Pininfarina Battista vormals treue Ferrari-Käufer elektrifizieren.

Chronik

1893: Am 2. November wird Battista Farina als zehntes von elf Kindern einer Turiner Arbeiterfamilie geboren. Battista erhält den Rufnamen „Pinin“ (der Kleine)

1910: Pinins älterer Bruder Giovanni Farina gründet zusammen mit dem Bruder Carlo und dem erst siebzehnjährigen Pinin die Karosseriewerkstatt Stabilimenti Farina. Pinin ist für Karosserieentwürfe zuständig. Erster Erfolg ist der Gewinn einer Ausschreibung für eine neue Karosserie des Fiat Zero

1926: Am 8. September wird in Turin Battista Farinas Sohn Sergio geboren

1930: Am 22. Mai gründet Battista „Pinin“ Farina die S.A. Carrozzeria Pinin Farina in Turin, Corso Trapani. Am Anfang sind 150 Mitarbeiter tätig im Karosseriedesign und in der Karosserieproduktion. Auf dem Pariser Salon zeigt Pinin Farina Modelle von Fiat, Lancia, Alfa Romeo und Isotta-Fraschini

1931: Beim Concours d’Elegance Villa d’Este präsentiert die Carrozzeria Pinin Farina den Lancia Dilambda als offiziell erstes vollkommen neu karossiertes Fahrzeug

1933: Erste Marketingkampagne unter dem Credo „Luxury and grand Luxury cars“

1939: Bis Kriegsbeginn beschäftigt Pinin Farina 500 Mitarbeiter

1945: Nur wenige Wochen nach Kriegsende beginnt Pinin Farina mit der Produktion des Lancia Aprilia Bilux

1946: Am Pariser Salon darf Italien so kurz nach Kriegsende nicht teilnehmen, aber Pinin und sein Sohn Sergio fahren zwei neue Autos, einen Alfa Romeo Sport 2500 und ein Lancia Aprilia Cabriolet, zum Grand Palais in Paris und parken direkt vor dem Eingang. Ein Erfolg, der weltweite Schlagzeilen sichert

1947: Als „Running Sculpture“ wird der Cisitalia 202 Pininfarina als erstes Automobil überhaupt im Museum of Modern Art MOMA New York ausgestellt

1951: Pininfarina unterzeichnet einen Kooperationsvertrag mit Peugeot. Der Nash Healey Spider – gezeichnet von Pininfarina – debütiert im Hollywood Streifen „Sabrina“ mit Billy Wilder, Humphrey Bogart, Audrey Hepburn und initiiert so die Vorliebe der Amerikaner für den „Italian Style“

1952: Beginn der Kooperation mit Ferrari

1954: Auf dem Brüsseler Salon debütiert der Lancia Aurelia B24 S, der seinen Hauptabsatzmarkt in den USA findet

1955: Alfa Giulietta wird von der internationalen Fachwelt als „Pinin Fair Girl“ gefeiert. Beim Turiner Salon debütiert der Lancia Florida, ein Fahrzeug, das den Trend des Trapezdesigns initiert und Battistas persönliches Lieblingsauto wird

1956: Baubeginn des Produktionswerks Grugliasco 1959: Ferrari 250 GT SWB debütiert beim Pariser Salon

1960: Fiat Abarth Monoposto in Pininfarina Design erzielt Vmax-Rekorde

1961: Im Alter von 68 übergibt Pinin Farina die Unternehmensführung an seinen Sohn Sergio und seinen Schwiegersohn Renzo Carli. Der italienische Staatspräsident erteilt Pinin die Sondererlaubnis zur Familien-Namensänderung von Farina in Pininfarina

1966: Auf dem Genfer Salon debütiert der Alfa Romeo 1600 Spider, später bekannt als Duetto. Am 3. April stirbt Battista Pininfarina in Lausanne und Sergio Pininfarina wird Präsident von Pininfarina. Eröffnung des Entwicklungszentrums in Grugliasco. Auf dem Turiner Salon debütiert der Fiat 124 Spider

1967: Eröffnung der Pininfarina Designstudios Grugliasco

1969: Auf dem Pariser Salon feiert das Peugeot 504 Cabriolet Premiere

1970: Weltrekord: Der Ferrari Modulo erhält 22 internationale Designawards

1972: Einrichtung des ersten italienischen Windkanals

1980: Pininfarina feiert das 50. Unternehmensjubiläum mit der Studie Ferrari Pinin. In den 1980er Jahren entstehen u.a. die Studien Audi Quartz, Honda HP-X, Peugeot Griffe, Alfa Romeo Vivace Coupé und Spider und Lancia Hit

1983: Der Pininfarina Spidereuropa Volumex krönt die Karriere des Fiat 124 Spider, von dem seit 1966 bei Pininfarina mehr als 200.000 Einheiten gebaut wurden 1984: Ein Ferrari-Produktfeuerwerk sorgt in den Folgejahren für gute Auslastung bei Pininfarina. Auf den Testarossa folgen GTO, 348 TB und TS sowie F40 und 512 TR

1986: Die Pininfarina S.p.A. geht an die Börse. Cadillac Allanté wird vorgestellt und in zwei neuen Werken in San Giorgio gefertigt. Das Fahrzeug erweist sich als kommerzieller Flop, der Pininfarina Verluste beschert

1987: Neu sind u.a. der ETR X 500 als erster italienischer Hochgeschwindigkeitszug im Pininfarina-Design und der Ferrari F40

1990: Als erstes nichtasiatisches Designunternehmen darf Pininfarina bei der Tokyo Motor Show ausstellen, dies mit dem Mythos. Wichtige Concept Cars der 1990er Jahre sind Ethos, CNR Eta Beta, Peugeot Nautilus, Honda Argento Vivo, Fiat Sing and Song, Alfa Romeo Dardo und Metrocube. An Serienautos entstehen in den 1990er Jahren Meilensteine wie Ferrari 456 GT, F355, F50 und 550 Maranello, Peugeot 306 und 406, Alfa Romeo Spider und GTV sowie Bentley Azure

Michael Schumacher fuhr einen Ferrari 550 Barchetta.

Foto: Ferrari

1991: Die Pininfarina Deutschland GmbH eröffnet ein Ingenieurbüro

1996: Pininfarina kooperiert in China mit der Hafei Industrial Group 1997: Entwicklung und Produktion (ab 1999) des SUV Mitsubishi Pajero Pinin

1998: Ein drittes Produktionswerk geht an den Start. Zur Jahrtausendwende produziert Pininfarina Mitsubishi Pajero Pinin, Bentley Azure, Coupé Fiat, Lancia Kappa Station Wagon, Peugeot 306 Cabriolet und Peugeot 406 Coupé

2000: Pininfarina Rossa gewinnt den Award Concept Car of the Year

2001: Neue Kooperation mit Ford wird durch das Concept Pininfarina Start gefeiert

2002: Serienstart für den Ford Streetka, der bei Pininfarina in Produktion geht

Serienstart für den Ford Streetka, der bei Pininfarina in Produktion geht.

Foto: Ford

2003: Von Matra wird der Bereich Automobil-Entwicklung übernommen, nachdem Renault das Ende des Avantime beschloss. Kooperation mit Volvo, die zur Gründung von Pininfarina Sverige führt mit einem Werk in Uddevalla, in dem ab 2005 das Volvo C70 Cabriolet gebaut wird

2006: Vorstellung und Produktionsanlauf des Mitsubishi Colt CZC

2008: Sergio Pininfarinas Sohn Andrea (51) stirbt bei einem Unfall. Paolo Pininfarina, Bruder von Andreas, wird neuer Präsident der Pininfarina S.p.A. und leitet das Unternehmen bis heute

2009: Pininfarina verkauft das Werk Grugliasco an Finpiemonte und Matra an Segula

2010: Nach Produktionseinstellung der von Konkurrent Giugiaro designten Modelle Alfa Brera und Spider stehen die Werke in San Giorgio still

2012: Sergio Pininfarina stirbt am 3. Juli mit 85 Jahren

2003 startet die Kooperation mit Volvo, die zur Gründung von Pininfarina Sverige führt mit einem Werk in Uddevalla, in dem ab 2005 das Volvo C70 Cabriolet gebaut wird

Foto: Volvo
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2013: Der Ferrari Sergio wird als Sonderserie auf Basis des Ferrari 458 Italia zum Andenken an Sergio Pininfarina aufgelegt. Die Fertigung des Volvo C70 endet im Juni im schwedischen Uddevalla. Nach einem Umschuldungsprozess kann Pininfarina zum ersten Mal seit 2004 wieder einen kleinen Nettogewinn ausweisen

2015: Der indische Mischkonzern Mahindra erwirbt im Dezember 76 Prozent der Unternehmensanteile

2019: Automobili Pininfarina präsentiert den elektrisch angetriebenen und 1.900 PS starken Battista

2020: Anlässlich des 90. Firmenjubiläums präsentiert Pininfarina das Sondermodell Battista Anniversario. Als SUV-Modell soll Ende des Jahres der vollelektrische Pininfarina Pura Vision debütieren

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