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Stefan Schneider

Redakteur – Bevor Stefan Schneider im Jahr 2009 als Finanzredakteur zum Handelsblatt wechselte, arbeitete er viele Jahre als Wertpapierspezialist innerhalb der Sparkassenorganisation und war daneben als Buchautor und Dozent tätig. Von 2011 bis Mitte 2016 leitete Stefan Schneider den täglich erscheinenden Newsletter Handelsblatt Morning Briefing und ab August 2014 auch die englischsprachige Fassung Handelsblatt Morning Briefing Global Edítion. Seit September 2016 arbeitet er als Redakteur am Newsdesk für das Ressort Unternehmen und Märkte.
Altersversorgung

Streit in der Rentenkommission: Experte zeigt sich von „Denkverboten“ enttäuscht

Ob das Gremium im März einen Vorschlag zur zukünftigen Rente vorlagen kann, wird immer fraglicher. Kommissionsmitglied Börsch-Supan äußert Zweifel.

AKK-Nachfolge

Überraschender Vorstoß: Norbert Röttgen will CDU-Vorsitzender werden

Röttgen positioniert sich als erster Kandidat offiziell für den CDU-Vorsitz – und für den Zugriff auf die Kanzlerkandidatur. Seine Vorstellungen für die Zukunft der CDU hat er bereits skizziert.

Börse am 31. Januar

Fünf Dinge, die für Anleger heute wichtig sind

Anleger in den USA und Japan greifen trotz des Coronavirus auf dem Aktienmarkt zu. Auch der Dax dürfte am Freitag mit Gewinnen in den Handel starten.

Arbeitspapier

EU-Kommission will Ein- und Zwei-Cent-Münzen abschaffen

Nach Plänen der EU-Kommission zur Entbürokratisierung sollen die Kleinstmünzen aus dem Verkehr gezogen werden. Die Initiative stößt auf Widerstand.

+++ Handelsblatt Energie-Gipfel +++

Fridays-For-Future-Aktivistin: „Wenn Altmaier mir ein Kompliment macht, macht mich das nur traurig“

Die Klimaaktivistin Franziska Wessel sagt, nach einem Jahr des Schülerstreiks habe sich politisch zu wenig bewegt. Verfolgen Sie den Handelsblatt Energie-Gipfel im Newsblog.

Russische Energieexporte

Deshalb regt sich Trump über die Pipeline Nord Stream 2 auf

Donald Trump wettert mit Vehemenz gegen das russisch-deutsche Pipeline-Projekt. Das hat auch handfeste wirtschaftliche Gründe.

Österreich streitet mit Airbus

Ohne Entschädigung kriegt der Eurofighter keine zweite Chance

Österreich bricht doch nicht ganz mit Airbus. Vor einem neuen Eurofighter-Auftrag müsse der Konzern allerdings eine Entschädigung leisten.

Der „Trumpel“

Die Peinlichkeiten des US-Präsidenten 2017

Kaum ein Jahr im Amt hat Donald Trump die Befürchtungen vieler erfüllt: Kaum politisches Gespür, stets auf Krawall aus und kein Fettnäpfchen auslassen. Die Peinlichkeiten des Präsidenten in diesem Jahr sind zahlreich.

Nach Streit mit Polen

Airbus streicht Stellen in Hubschrauber-Sparte

Ein entgangener Auftrag über die Lieferung von 50 Militärhubschraubern belastet Airbus Helicopters. Die Tochter des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns baut nun mehrere hundert Stellen ab.

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