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Handelsblatt-Musterdepots: Dynamik-DepotUS-Zinswende in Sicht, doch das Risiko einer Korrektur bleibt akut

Die jüngsten Aktienmarkt-Turbulenzen hat Fondsmanager David Wehner für Käufe im Tech-Sektor genutzt. Nun analysiert er das weitere Kalkül der US-Notenbank.David Wehner 29.08.2024 - 18:01 Uhr Artikel anhören
Die Strategen (v. l.): Gabriele Hartmann (Perspektive Asset Management), David Wehner (Do Investment) sowie Laetitia-Zarah Gerbes (Acatis Investment) Foto: Unternehmen

München. Lange Zeit mussten Anleger und Investoren auf das heiß ersehnte Signal für eine Zinswende in den USA warten. Doch am vergangenen Freitag, während des Treffens der Federal Reserve in Jackson Hole, war es so weit. Der US-Notenbankchef Jerome Powell verkündete: „Es ist an der Zeit, die Geldpolitik anzupassen.“

Nun können Anleger beim nächsten turnusmäßigen Zinsentscheid am 18. September mit größerer Sicherheit eine erste Leitzinssenkung der US-Notenbank Fed einkalkulieren. An den Märkten waren Erleichterung und Zuversicht zu beobachten.

Obwohl die Börse bereits damit gerechnet hatte, dass die Fed noch in diesem Jahr mit Zinssenkungen beginnt und ein bis zwei Zinsschritte nach unten schon eingepreist waren, stieg nach Powells Rede der breite US-Aktienindex S&P 500.

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