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Skyline von Frankfurt

Die Mainmetropole rückt nach dem Brexit verstärkt in den Fokus als Finanzzentrum.

(Foto: dpa)

Premium Britische Regierungsberaterin Finanzzentrum nach dem Brexit: „Die EU sollte Frankfurt wählen“

Kay Swinburne berät die britische Regierung bei ihrer Strategie für den Finanzsektor nach dem Brexit. Die KPMG-Beraterin erklärt, wie London der EU nun Konkurrenz machen will.
28.12.2020 - 11:16 Uhr

London Großbritannien hat sich mit der EU auf ein Freihandelsabkommen verständigt. Es gilt jedoch nicht für den Finanzsektor: Britische Finanzdienstleister verlieren ab Januar ihre „Passporting“-Rechte auf dem europäischen Festland. Was wird nun aus London, dem bisherigen Finanzzentrum der EU?

Großbritannien werde zunächst einen Teil des EU-Geschäfts verlieren, sagt die KPMG-Beraterin Kay Swinburne, die die britische Regierung bei ihrer Zukunftsstrategie für den Finanzsektor berät. Aber Großbritannien könne nun bei der Regulierung flexibler sein und schneller auf Änderungen reagieren.

Ein Bereich, in dem Swinburne Chancen sieht, ist die Fondsbranche. Die Regierung solle möglichst bald Fonds steuerneutral stellen, um den EU-Standorten Luxemburg und Dublin Konkurrenz zu machen, sagt sie.

Dass die EU nach dem Brexit mehrere Finanzplätze hat, sei im internationalen Vergleich „suboptimal“, sagt sie. „Investoren und Händler bevorzugen ein Zentrum.“ Sie ist daher überzeugt, dass London ein globales Finanzzentrum bleiben wird.

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    Die ehemalige britische Europaabgeordnete hat an zahlreichen EU-Finanzrichtlinien mitgewirkt und kennt sich in der Branche aus.

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