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Premium UBS Warum es die Schweizer Bank stärker nach Frankfurt zieht

Die Schweizer UBS litt in Europa immer wieder darunter, dass Kunden Geld abzogen. Das könnte sich ändern, wenn sie ihr Geschäft stärker von Frankfurt steuert. Doch es gibt noch einen Gegenkandidaten.
18.02.2015 - 15:24 Uhr
In der deutschen Finanzmetropole könnte die UBS ihre regionalen Aktivitäten in Europa bündeln. Quelle: dpa
Skyline von Frankfurt

In der deutschen Finanzmetropole könnte die UBS ihre regionalen Aktivitäten in Europa bündeln.

(Foto: dpa)

Zürich/Frankfurt Das Konzept war aus der Not geboren. Doch als der damalige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso vor zwei Jahren inmitten der Schuldenkrise die Bankenunion aus der Taufe hob, stand dahinter auch eine Vision: Ein einheitliches Europa braucht grenzüberschreitend tätige Großbanken. Et voilà: Gerade einmal vier Monate nach dem Start der europäischen Bankenaufsicht steht die erste große Europa-Bank in den Startlöchern. Es ist – ausgerechnet – eine Schweizer Bank.

Nach Handelsblatt-Informationen will die Großbank UBS künftig mit einer einzigen regionalen Bank-Tochter die gesamte Europäische Union bedienen. Ihre Vollbank-Lizenzen in den elf anderen EU-Ländern, in denen die Schweizer Bank aktiv ist, wird sie in Absprache mit lokalen Regulatoren sukzessive in den nächsten ein bis zwei Jahren aufgeben.

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