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WirecardWo ist Markus Brauns Vermögen?

Kunst weg, Autos verschwunden, Millionenforderungen offen: Vom Vermögen des Ex-Wirecard-Chefs ist angeblich nichts übrig. Was dazu in einem Sachverständigengutachten steht.René Bender, Michael Verfürden 05.12.2025 - 19:35 Uhr Artikel anhören
Markus Braun: Das Landgericht München geht davon aus, dass sich früheres Vermögen des Ex-Wirecard-Chefs längst außerhalb der EU befindet. Foto: Bloomberg

Düsseldorf. Carsten Koch ließ kaum Raum für Hoffnung. „Wo sich diese Kunstwerke befinden und zu welchem Wert sie veräußert werden könnten, ist weiter unbekannt“, notierte der Insolvenzverwalter in seinem Sachverständigengutachten zur MB Beteiligungsgesellschaft. MB steht für Markus Braun, den Ex-Chef des Zahlungsdienstleisters Wirecard.

Braun bündelte sein Vermögen ab 2004 in der Gesellschaft, darunter auch Arbeiten namhafter Künstler wie Hermann Nitsch. Im Sommer 2020 kollabierte Wirecard nach einem milliardenschweren Bilanzskandal. Die Staatsanwaltschaft München fror das Vermögen des unter Betrugsverdacht stehenden CEOs ein.

Im Februar 2024 meldete die MB Beteiligung Insolvenz an. Das Rätsel um die verschwundenen Kunstwerke ist seither nicht die einzige ungelöste Frage zur Beteiligungsgesellschaft. Dem Handelsblatt liegt das 29 Seiten lange Gutachten des Insolvenzverwalters Koch aus dem Sommer 2024 vor. Es fördert bisher unbekannte Details ans Licht – darunter eine überraschend lange Liste von Gläubigern.

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