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NotenbankenTrump bringt mit Kevin Hassett die Fed auf Linie

Der aussichtsreichste Kandidat für den Vorsitz der US-Notenbank ist eng mit dem Präsidenten verbunden. Das werden die Märkte spüren, schon jetzt ist an der Wall Street von einem „Hassett-Trade“ die Rede.Astrid Dörner, Frank Wiebe, Sandra Groeneveld 03.12.2025 - 18:06 Uhr Artikel anhören
US-Präsident Donald Trump, Kevin Hassett: Der Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats hat gute Chancen auf den Fed-Vorsitz. Foto: Bloomberg, Reuters, Getty Images, brckmnn [M]

Frankfurt. Am Dienstag machte US-Präsident Donald Trump bei einer Veranstaltung im Weißen Haus eine wichtige Andeutung: Unter den Gästen sei ein „potenzieller Vorsitzender“ der US-Notenbank (Fed). Er fügte hinzu: „Er ist eine angesehene Person, das kann ich Ihnen sagen. Danke, Kevin.“ Seitdem wettet die Finanzwelt darauf, dass Kevin Hassett am 15. Mai 2026 Jerome Powell als Fed-Chef ablöst.

Hassett ist seit vergangenem Januar Direktor des National Economic Council, eines wirtschaftspolitischen Gremiums, das eng an den Präsidenten angebunden ist. Schon früher hatte er Beraterfunktionen für Trump und andere US-Präsidenten der Partei der Republikaner, zu der Trump gehört.

Der 63-Jährige hat in den 90er-Jahren zudem für das konservative Enterprise Institut gearbeitet. Die enge Bindung an Trump kann entscheidende Auswirkungen auf die Geldpolitik, die Kapitalmärkte und sogar die Finanzpolitik der USA haben.

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