Immobilien: Fünf Fehler, die Sie als Vermieter unbedingt vermeiden sollten
Berlin. Ob geerbt oder als Teil der Altersvorsorge gekauft: Wer eine Immobilie besitzt, die er nicht selbst bewohnen möchte, steht vor einer Menge Arbeit.
Schließlich gilt es, die Vermietung so zu organisieren, dass notwendige Reparaturen zügig ausgeführt werden, die Nebenkostenabrechnung fristgerecht im Briefkasten der Mieter landet und man bei allen Entscheidungen rechtlich abgesichert ist. Und nicht zu vergessen: Der Aufwand soll sich auch wirtschaftlich lohnen.
Gerade für unerfahrene Vermieter ist es nicht leicht, auf Anhieb allen Anforderungen gerecht zu werden. Wir haben Experten aus der Immobilienwirtschaft gefragt, welche Fehler private Vermieter häufig machen und wie sie diese vermeiden können.
Fehler 1: Alles selbst machen wollen
Kleinvermieter haben zumeist einen Vollzeitjob. Sie versuchen, die Vermietung an Feierabenden und Wochenenden zu meistern. „Das ist nicht leistbar“, warnt Dominic Schreiber, Betriebsfachwirt und Coach für Immobilienmanagement und -verwaltung.
„Selbst für gelernte Immobilienverwalter ist es eine enorme Herausforderung, technisches Gebäudemanagement, Buchhaltung, Abrechnungen, Handwerkeraufträge und vieles andere rechtssicher und fristgerecht zu erledigen.“ Den Aufwand, der damit zusammenhängt, unterschätzt manch ein privater Eigentümer.