Immobilien: Wie das Programm „Jung kauft Alt“ mehr Akzeptanz findet
Junge Familie, alte Immobilie: Das Förderprogramm „Jung kauft Alt“ soll künftig mehr Anklang finden. Foto: IMAGO / Westend61
München. Es wirkt wie ein Rettungsversuch für ein ambitioniertes Kreditprogramm, das vielen Bauwilligen bisher zu anspruchsvoll war. Seit Ende vergangener Woche gelten für den KfW-Förderkredit „Jung kauft Alt“ nicht nur bessere Konditionen, es müssen auch weniger strenge Sanierungsmaßnahmen ergriffen werden.
„Viele Menschen haben uns bei ,Jung kauft Alt’ zurückgemeldet, dass sie sich eine so große Sanierung bisher nicht zugetraut haben“, begründete Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) den Schritt.