Wohnimmobilien: Preise für Wohneigentum steigen in vier europäischen Ländern
Düsseldorf. Die Preise von inserierten Wohnimmobilien in Deutschland sind im ersten Quartal 2025 im Vergleich zum Vorquartal um 1,2 Prozent gestiegen. Sie kosteten damit im Schnitt 3043 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich von sieben europäischen Ländern ist das der zweithöchste Anstieg nach Spanien mit einem Plus von 1,8 Prozent auf 2271 Euro pro Quadratmeter.
Das zeigt der quartalsweise erscheinende Aviv Housing Market Report. Er fasst Auswertungen verschiedener Onlineportale zusammen und berücksichtigt die Preisentwicklungen für Wohnimmobilien auch in Frankreich, Belgien, Luxemburg, Italien und Portugal.
Während die Angebotspreise in Frankreich und Belgien ebenfalls leicht gestiegen sind, zeigt der Report den stärksten Rückgang für Italien mit einem Minus von 4,2 Prozent. Eine Wohnimmobilie kostete dort durchschnittlich 1790 Euro pro Quadratmeter. In Luxemburg, dem mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 8179 Euro teuersten Wohnungsmarkt in der Analyse, sanken die Preise um 1,1 Prozent. In Portugal fällt das Minus mit 1,8 Prozent auf 2742 Euro pro Quadratmeter etwas höher aus.