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FinanzamtKonten im Ausland – Was Sie jetzt auf keinen Fall tun sollten

Am 30. September haben Banken aus mehr als 100 Ländern die Konten und Erträge deutscher Anleger an den deutschen Fiskus gemeldet. Was Anleger nun tun sollten und welche Fallstricke drohen.Katharina Schneider 08.10.2024 - 11:12 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Thailändische Inseln. Das bei deutschen Rentnern beliebte Land taucht erstmals in der Austauschliste auf. Foto: Moment/Getty Images

Frankfurt. Am 30. September war es so weit: Internationale Finanzbehörden haben ihr Wissen über deutsche Kapitalanleger an den deutschen Fiskus weitergegeben, um Steuerhinterziehung zu verhindern.

Es ist der siebte „Automatische Informationsaustausch“ (AIA) seit 2018. Nach anfänglich 50 Ländern machen jetzt 111 mit. Im Ausland Geld zu verstecken wird also immer schwieriger.

Sobald das Finanzamt von nicht erklärten Kapitalerträgen erfährt, kann der Vorwurf der Steuerhinterziehung im Raum stehen. Wenn Sie jetzt eine Lücke in Ihrer Steuererklärung bemerken, sollten Sie folgende Hinweise beachten – sonst machen Sie womöglich alles noch schlimmer.

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