
Bundesregierung: Wadephul und Klingbeil reisen am Montag nach Washington


Linke unterstützt SPD-Ziel einer Reform der Erbschaftssteuer

Bundestags-Debatte zum Berliner Blackout
Söder fordert Neuordnung von Bundesländern
Wadephul betont Einigkeit in Sicherheitsfragen mit den USA
Merz sieht Chance auf baldiges EU-Handelsabkommen mit Indien

Grüne fordern Bundesregierung zu Iran-Gipfel auf

Medienbericht: Wegen Trumps Grönland-Politik – CDU-Politiker bringt eigenen Atomschirm ins Spiel
Wegen der unberechenbaren Politik von US-Präsident Donald Trump gibt es einem Medienbericht zufolge in der CDU Überlegungen, dass Deutschland sich an der Finanzierung eigener Atomwaffen beteiligen könnte. „Deutschland könnte sich an einem europäischen Schirm finanziell beteiligen, ohne die Führung zu übernehmen“, sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) vorab. „Fachleute gehen von einer Entwicklungszeit von etwa fünf Jahren aus. Ich gehe eher von zehn Jahren aus.“In Fachkreisen wird laut Vorabbericht darauf verwiesen, dass es wegen der Spannungen mit Russland etwa auch in Finnland, Schweden und Polen Überlegungen für einen eigenen Nuklearschutz gibt – die dann entsprechend mit Deutschland kooperieren könnten. Da in Frankreich die Rechtsextreme Marine Le Pen nach der nächsten Wahl die Macht übernehmen könnte, rät Kiesewetter demnach zu anderen Optionen, als hier nur auf Frankreich zu setzen.
Der 2+4-Vertrag zur deutschen Einheit schließe zwar eine nationale Eigenentwicklung aus, nicht aber eine finanzielle Beteiligung an der Entwicklung mit anderen Staaten, betonte Kiesewetter. „Daher sollten wir einen anderen Weg gehen, eine Allianz mit anderen Staaten bilden. Wir können finanzieren, solche Waffen stationieren, dürfen sie nur nicht selbst herstellen und einen Einsatz selbst führen“, sagte er der SZ. Planung heiße eben auch Eventualplanung, so Kiesewetter: „Ein Staat, der wehrhaft sein will, muss sich Denkräume schaffen, wo auch das Unwahrscheinliche, aber Gefährliche mitgedacht wird.“

Woidke: Koalitionsbruch war die richtige Entscheidung

Linke will möbliertes und befristetes Vermieten begrenzen

Wadephul und Klingbeil reisen am Montag nach Washington
Merz und Söder wollen weitere Entlastungen für Unternehmen
Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz und der CSU-Vorsitzende Markus Söder dringen ungeachtet der Widerstände beim Koalitionspartner SPD auf weitere Steuersenkungen und Entlastungen für Unternehmen. „Ich möchte die haushalterischen Spielräume, die wir haben, nutzen, um möglichst bald eine Entlastung der Unternehmen, insbesondere des Mittelstandes, zu erreichen“, sagte Merz nach einem Besuch bei der Klausur der CSU-Bundestagsabgeordneten im oberbayerischen Kloster Seeon.SPD fordert Bleiberecht für Migranten in Arbeit
Die SPD-Bundestagsfraktion dringt auf ein Bleiberecht für Zuwanderer, die in Deutschland arbeiten oder eine Ausbildung absolvieren. Diesen „festen Grundsatz“ wolle die SPD mit den Koalitionspartnern CDU und CSU vereinbaren, kündigte Fraktionschef Matthias Miersch am Donnerstag am Rande der Fraktionsklausur in Berlin an. Der Grundsatz solle lauten, „dass alle, die in Ausbildung sind, alle, die einen Arbeitsplatz haben, hier auch in Deutschland integriert sind, ein Bleiberecht bekommen sollen“, sagte Miersch. Die Wirtschaft sei dringend darauf angewiesen.
CDU sagt Klausurtagung wegen Wetterwarnungen ab

Zwei Brandenburger Minister treten aus BSW aus

Berliner CDU-Fraktion berät über Wegner und Stromausfall


SPD weist Steuer- und Arbeitszeit-Forderungen der Union zurück

CSU erteilt SPD-Plan zu höherer Erbschaftssteuer eine Absage

SPD plant höhere Steuern auf große Erbschaften
Thüringer Verfassungsschutzchef warnt vor Lücken beim Schutz kritischer Infrastruktur

FDP-Chef Dürr will Verdopplung der Ausgaben für Grundschulen

Brandenburgs SPD/BSW-Koalition geplatzt

Dreikönigstreffen der FDP in schwierigen Zeiten

SPD/BSW-Koalition in Brandenburg vor dem Ende?
