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Ukraine-KriegWie die EU das russische Vermögen für die Ukraine nutzen will

Bisher setzen die Europäer nur die Zinserträge aus dem russischen Geld für Hilfen an Kiew ein. Das könnte sich bald ändern, denn die USA machen Druck – und Berlin wird weich.Jan Hildebrand, Moritz Koch, Carsten Volkery 18.09.2025 - 17:41 Uhr Artikel anhören
EU-Wirtschaftskommissar Dombrovskis: Mehrere Optionen für den Einsatz des russischen Vermögens. Foto: REUTERS

Berlin, Brüssel. Bisher war es für die Bundesregierung ein Tabu: Sie war strikt dagegen, eingefrorenes Vermögen der russischen Zentralbank direkt zur Finanzierung der Ukraine zu nutzen. Die G7-Staaten einigten sich deshalb vor einem Jahr auf den Kompromiss, nur Zinserträge an Kiew zu überweisen. Doch nun bewegt sich die deutsche Regierung – und könnte so weitergehende Schritte ermöglichen.

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