
+++ USA +++: USA und Dänemark wollen am Mittwoch über Grönland verhandeln


Trump spricht beim Weltwirtschaftsforum in Davos

Grönland: Mittwoch Treffen zwischen USA und Dänemark

Trump-Sondermittler Smith bekommt öffentliche Anhörung

Wadephul bedauert vor Treffen mit Guterres US-Rückzug aus UN

Reservistenverband will Trump mit deutschen Soldaten auf Grönland zuvorkommen

US-Gericht kippt von Trump verhängten Baustopp für Orsted-Windpark

Minnesota und Minneapolis-Saint Paul verklagen Trump-Regierung
Nach dem Tod einer Frau durch Schüsse eines Beamten der Einwanderungsbehörde ICE wollen der US-Bundesstaat Minnesota und seine zwei größten Städte ICE-Einsätze juristisch stoppen. Minnesota und die Metropolregion Minneapolis-Saint Paul reichten dazu eine Klage gegen die Regierung von Präsident Donald Trump ein. Das Heimatschutzministerium, dem die ICE unterstellt ist, verstoße mit ihrem Vorgehen gegen das im ersten Verfassungszusatz garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung und andere verfassungsgemäße Schutzrechte, indem das der Demokratischen Partei zuneigende Minnesota aus politischem Kalkül gezielt ins Visier genommen werde.
In der am Montag eingereichten Klageschrift wird eine einstweilige Verfügung beantragt, die ICE-Einsätze zur Durchsetzung von Trumps Migrationspolitik einzustellen oder deren Umfang zu begrenzen.

Wadephul: Kein Anhaltspunkt für US-Militäraktion in Grönland
Außenminister Johann Wadephul rechnet nach einem Gespräch mit seinem US-Kollegen Marco Rubio nicht mit einer Militäraktion der USA zur Annexion Grönlands. „Ich habe keinen Anhaltspunkt dafür, dass das ernsthaft erwogen wird“, sagte der CDU-Politiker vor Journalisten nach einem Treffen mit seinem US-Kollegen Marco Rubio in Washington. Er fügte hinzu: „Ich glaube, dass es ein gemeinsames Interesse gibt, dass wir uns um die Sicherheitsfragen, die im arktischen Raum auftreten, kümmern sollten und kümmern werden.“
Er begrüße sehr, dass es in dieser Woche Gespräche zwischen der dänischen Regierung und der US-Regierung über Grönland geben werde, sagte Wadephul. „Und ich habe gar keinen Zweifel, dass dies in einem freundschaftlichen und partnerschaftlichen Rahmen geschehen wird.“

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Kuba weist US-Drohungen zurück – „Bis zum letzten Tropfen Blut“
Nach der Intervention in Venezuela drängt Präsident Donald Trump Kuba zu einem Abkommen mit den USA. Er warnte am Sonntag auf seiner Plattform Truth Social, der Inselstaat werde künftig kein Öl und kein Geld mehr aus Venezuela erhalten, Kubas größtem Öllieferanten. Kuba rate er dringend zu einem Abkommen, bevor es zu spät sei, schrieb Trump. Kubas Präsident Miguel Diaz-Canel wies die Drohung zurück.Die USA hätten keine moralische Autorität, Kuba ein Abkommen aufzuzwingen, schrieb er auf dem Kurznachrichtendienst X. „Kuba greift nicht an; es wird seit 66 Jahren von den USA angegriffen, und es droht nicht; es bereitet sich darauf vor, die Heimat bis zum letzten Tropfen Blut zu verteidigen.“