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IndienSieben Tote bei Hubschrauber-Absturz

An Bord waren hinduistische Pilger auf dem Rückweg von einem Wallfahrtsort im Norden Indiens. Alle sieben Insassen kamen ums Leben. 15.06.2025 - 13:04 Uhr Artikel anhören
Rettungskräfte an der Absturzstelle des Hubschraubers in der Nähe des Wallfahrtsortes Kedarnath in den Ausläufern des Himalaya. Foto: Uncredited/Uttarakhand Police on

Neu-Delhi. Beim Absturz eines Hubschraubers im Norden Indiens sind nach Medienberichten alle sieben Menschen an Bord ums Leben gekommen. Der Hubschrauber mit hinduistischen Pilgern an Bord sei bei einem zehnminütigen Flug an einem steilen Abhang abgestürzt, berichteten der Sender NDTV und andere indische Medien unter Berufung auf die Behörde für die Entwicklung der Zivilluftfahrt im betroffenen Bundesstaat Uttarakhand. Zum Zeitpunkt des Unglücks am frühen Morgen (Ortszeit) hätten schlechte Sichtverhältnisse geherrscht.

Der Hubschrauber eines privaten Unternehmens war den Berichten zufolge von Kedarnath nach Guptkashi unterwegs gewesen. Kedarnath liegt in den südlichen Ausläufern des Himalaya und gilt als wichtiger Wallfahrtsort des Hinduismus.

Der Regierungschef des Unionsstaats, Pushkar Singh Dhami, wies laut seines Büros die Behörden an, angesichts des Absturzes und anderer Zwischenfälle mit Helikoptern in jüngster Vergangenheit, den Betrieb von Helikopter-Diensten sicherer zu machen.

Mehrere Zwischenfälle in jüngster Vergangenheit

Den Berichten indischer Medien zufolge verloren bei einem Hubschrauber-Absturz Anfang Mai in Uttarakhand sechs Menschen ihr Leben. Anfang dieses Monats musste dort ein Hubschrauber eine Notlandung machen, bei der der Pilot verletzt wurde.

Am vergangenen Donnerstag starben beim Absturz eines Großraumflugzeugs der Gesellschaft Air India auf ein Wohngebiet im westlichen Bundesstaat Gujarat 241 Menschen an Bord. Ein Passagier überlebte. Nach Berichten der Zeitung „Hindustan Times“ und anderer indischer Medien kamen am Boden zudem etwa 30 Menschen ums Leben. Von der Regierung wurden bisher keine offiziellen Opferzahlen genannt.

dpa
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