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Premium Tschechien Boom mit Schattenseiten

Trotz hohen Wirtschaftswachstums und einer sehr niedrigen Arbeitslosigkeit beendet das EU-Land die Phase der politischen Stabilität. Viele in Prag wetten auf einen Sieg des Multimilliardärs Andrej Babis bei den Wahlen im Oktober.
26.06.2017 - 13:15 Uhr
Der Boom der Wirtschaft lässt die Preise für Wohn- und Gewerbeimmobilien in die Höhe schnellen, vor allem in der Hauptstadt. Quelle: dpa
Junge Menschen in Prag

Der Boom der Wirtschaft lässt die Preise für Wohn- und Gewerbeimmobilien in die Höhe schnellen, vor allem in der Hauptstadt.

(Foto: dpa)

Prag Zwischen Prag und Brünn, der zweitgrößten Stadt Tschechiens, bearbeiten Bagger und Kräne die Straße aus der kommunistischen Ära. Teermaschinen überziehen den alten Beton mit pechschwarzem Belag. Am Straßenrand stehen Schilder mit der tiefblauen Europafahne. Brüsseler Geld für Asphalt.

Bei seinem Besuch der Karls-Universität in Prag sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker beschwörend: „Ich bin überzeugt, dass die Tschechen große Europäer sind.“ Die Wirklichkeit sieht anders aus. Nur noch 35 Prozent der Bevölkerung halten die EU für eine gute Sache. 41 Prozent befürworten einen Austritt. Die tschechische Regierung unter dem politisch angeschlagenen Premier Bohuslav Sobotka lehnt den von der EU beschlossenen Verteilungsplan für Flüchtlinge ab. Deshalb musste Juncker seine schärfste Waffe zücken: das Vertragsverletzungsverfahren.

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