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USAZölle für Pinguine – Schlagzeilen aus 100 Tagen Donald Trump

Der Finanzminister brüllt im Weißen Haus herum, der Verteidigungsminister teilt geheime Informationen auf „Signal“ und die Innenministerin lässt sich ihre Handtasche stehlen.Annett Meiritz 30.04.2025 - 11:38 Uhr Artikel anhören
Trumps Regierung belegte zwei Inseln in der Antarktis mit Zöllen. Die Bewohner sind Pinguine und Robben. Foto: dpa / picture alliance, Reuters [M]

Washington. Die ersten hundert Tage von Donald Trumps Amtszeit sind vorbei. In diesen gut 14 Wochen hat er 137 Exekutivbeschlüsse erlassen, diverse Strafzölle gegen Handelspartner verhängt – und sehr, sehr viele Postings auf seiner Plattform Truth Social abgesetzt. Wie rasant der US-Präsident sein Land umbaut und den Umgang mit internationalen Partnern verändert, zeigen diese hundert Ereignisse.

Januar

20. Januar: An seinem ersten Tag im Amt geht Trump gegen Diversitäts-, Gleichstellungs- und Inklusionsprogramme vor und verbietet sie in allen Bundesbehörden und beim Militär. Er verkündet außerdem den Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen und der Weltgesundheitsorganisation und begnadigt mehr als 1500 Personen, die am Sturm aufs Kapitol beteiligt waren.

21. Januar: Trump kündigt Stargate an, ein neues Gemeinschaftsprojekt für KI-Infrastruktur, an dem das Start-up OpenAI und der japanische Investor Softbank beteiligt sind. Es soll bis zu 500 Milliarden Dollar in neue Rechenzentren investieren.

21. Januar: Eine Bischöfin mahnt Trump beim Gebetsgottesdienst zur Amtseinführung auf großer Bühne, er möge „Gnade“ gegenüber schwulen, lesbischen und Transgender-Kindern sowie gegenüber Einwanderern haben.

Mariann Edgar Budde: Die Bischöfin hatte an Trump zur Mäßigung appelliert – und erntet das Gegenteil. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

23. Januar: Der US-Präsident hat seinen ersten internationalen Auftritt bei einer virtuellen Schalte zum Weltwirtschaftsforum in Davos.

24. Januar: Trump feuert die Generalinspektoren von 17 Behörden und stoppt damit ein nach der Watergate-Affäre eingerichtetes System, das Misswirtschaft und Machtmissbrauch verhindern soll.

24. Januar: „Amerika braucht mehr Babys“, fordert Vizepräsident J. D. Vance auf einer Anti-Abtreibungsdemo in Washington.

27. Januar: Das Weiße Haus gibt die Entwicklung eines militärischen „Golden Dome“-Abwehrschirms über den USA bekannt.

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29. Januar: Trump unterschreibt eine Vergleichsvereinbarung über 25 Millionen Dollar, um eine Klage gegen Meta zu beenden. Der Konzern hatte seinen Account nach dem Sturm aufs Kapitol gesperrt.

30. Januar: Trump macht für die Kollision eines Militärhubschraubers und einer Passagiermaschine über dem Potomac-Fluss sogenannte DEI-Programme mitverantwortlich, die für mehr Vielfalt in Behörden sorgen sollen.

Februar

1. Februar: Die Beziehungen zu Kanada verschlechtern sich rapide, als Trump Zölle gegen das Nachbarland verhängt und vorschlägt, Kanada zum 51. Bundesstaat zu machen.

1. Februar: Elon Musks Sparkommission Doge (Department of Governmental Efficiency) bekommt Zugang zu Datensystemen mit Informationen über Millionen von Bürgern.

2. Februar: Die für Abschiebungen zuständige Innenministerin Kristi Noem, die auf einer Ranch aufgewachsen ist, patrouilliert auf dem Rücken eines Pferdes entlang der mexikanischen Grenze.

Kristi Noem: Die US-Innenministerin spricht vor einem Gefängnis in Tecoluca, El Salvador. Foto: AP

3. Februar: Die Entwicklungshilfebehörde USAID wird über Nacht großteils abgewickelt. Die Bundesangestellten erhalten eine E-Mail, dass sie nicht zur Arbeit zu erscheinen brauchen.

4. Februar: Trumps Vorstoß, die USA würden Gaza „übernehmen“ und „besitzen“, löst Entrüstung aus.

5. Februar: Transgender-Studenten sind ab jetzt vom Frauensport ausgeschlossen. Trump unterzeichnet eine Durchführungsverordnung im Weißen Haus, umgeben von Mädchen in Sporttrikots.

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100 Tage Trump, 100 Tage Doge – Trotz Tabubrüchen hinterm Plan

30.04.2025
Abspielen 30:02

7. Februar: Trump entlässt den Vorstand des John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington und ernennt sich selbst zum Vorsitzenden.

7. Februar: Im Weißen Haus wird eine Abteilung für Glaube und Religion eingerichtet unter der Leitung der Fernsehpredigerin Paula White.

Paula White: Die „spirituelle Beraterin“ des US-Präsidenten leitet im Weißen Haus eine Abteilung für Glaube und Religion. Foto: AP

9. Februar: Trump ist der erste amtierende Präsident, der den Super Bowl besucht.

10. Februar: Die Verbraucherschutzbehörde Consumer Financial Protection Bureau, die nach der Bankenkrise 2008 geschaffen wurde, muss ihren Betrieb einstellen.

10. Februar: Trump lässt den Golf von Mexiko für alle Bundesbehörden in „Golf von Amerika“ umbenennen.

10. Februar: Die USA verhängen einen Zoll von 25 Prozent auf alle ausländischen Stahl- und Aluminiumimporte.

11. Februar: Trump spricht mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Telefon und vereinbart die Aufnahme von Verhandlungen zur Beendigung der russischen Invasion in der Ukraine.

14. Februar: Vizepräsident J. D. Vance hält eine Rede auf der 61. Münchner Sicherheitskonferenz und attackiert die europäischen Staats- und Regierungschefs wegen „Missachtung der Meinungsfreiheit und Demokratie“.

J. D. Vance: Der Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika spricht bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Foto: Sven Hoppe/dpa

16. Februar: Trump ordnet an, dass die US-Regierung den Kauf von Papierstrohhalmen einstellen muss.

16. Februar: Der Präsident schreibt auf Truth Social: „Wer sein Land rettet, verstößt gegen kein Gesetz.“

19. Februar: Trump bezeichnet den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als „Diktator“.

20. Februar: Der langjährige Republikaner-Anführer im Senat, Mitch McConnell, der sich zuletzt mit Trump überworfen hat, kündigt seinen Ruhestand an.

21. Februar: Elon Musk schwingt auf der Bühne der Rechtskonservativen-Konferenz CPAC eine Kettensäge, die er zuvor vom argentinischen Präsidenten Javier Milei überreicht bekommen hat.

Elon Musk (li.) und Javier Milei: Argentiniens Präsident überreichte als Geschenk für den bekennenden Milei-Fan Musk eine Kettensäge – Mileis Markenzeichen. Foto: AP

21. Februar: Die Zahl der Migranten, die die südliche Grenze der USA überqueren, sinkt auf den niedrigsten Stand seit mindestens 25 Jahren.

21. Februar: Der oberste Militärbeamte des Landes, General Charles Q. Brown jr., wird entlassen und durch den pensionierten Generalleutnant der Luftwaffe und Trump-Vertrauten Dan „Razin“ Caine ersetzt.

24. Februar: Der französische Präsident Emmanuel Macron warnt Trump während eines Besuchs im Weißen Haus vor einer „Kapitulation“ der Ukraine.

25. Februar: Trump präsentiert das Modell einer laminierten „Goldkarte“, eines speziellen Visums, mit dem Einwanderer für jeweils fünf Millionen Dollar einen legalen Status in den USA erwerben können.

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26. Februar: Der Präsident hält die erste Kabinettssitzung seiner zweiten Amtszeit ab, bei der auch Elon Musk mit signifikantem Redeanteil dabei ist.

25. Februar: Das Weiße Haus reformiert den Pressepool, die kleine Gruppe von Journalisten, die den Präsidenten zu Terminen begleitet. Neue Medien, darunter Trump-nahe Podcaster und Influencer, werden aufgenommen.

27. Februar: Der britische Premierminister Keir Starmer überreicht Trump einen Brief von König Charles, verbunden mit einer Einladung in den Buckingham Palace.

März

1. März: Der Durchschnittspreis für ein Dutzend große Eier steigt aufgrund der Vogelgrippe-Krise weiter an und liegt bei 6,23 US-Dollar.

1. März: Trump erklärt Englisch zur offiziellen Sprache der USA, in Abgrenzung zum ebenfalls weitverbreiteten Spanisch.

2. März: Der Präsident kündigt eine Krypto-Strategiereserve der USA an.

3. März: Trump, Vance und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj geraten im Weißen Haus aneinander.

Wolodymyr Selenskyj, Donald Trump und J. D. Vance (von li.): Der US-Präsident und sein Vize streiten mit dem ukrainischen Präsidenten. Foto: dpa

3. März: Die Lieferung aller US-Militärhilfen an die Ukraine wird ausgesetzt – und später wieder aufgenommen.

3. März: Melania Trump hat ihren ersten größeren Auftritt als First Lady bei einem Treffen mit Kongressabgeordneten zum Thema Internetsicherheit für Teenager.

4. März: In seiner ersten Rede der aktuellen Präsidentschaft vor dem Kongress äußert sich Trump spöttisch über die Demokraten. „Na, wie ist es für euch gelaufen?“, fragt er.

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4. März: Der kalifornische Republikaner Darrell Issa nominiert Trump für den Friedensnobelpreis.

10. März: Ein Platz vor dem Weißen Haus, auf dem in gelben, riesigen Lettern „Black Lives Matter“ steht, wird auf Anordnung der Trump-Regierung übermalt.

11. März: Trump und Musk treten vor dem Weißen Haus auf und posieren gemeinsam vor und in mehreren Tesla-Modellen.

11. März: „Signalgate“ sorgt für Schlagzeilen. Es wird bekannt, dass eine Gruppe rund um US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sich über den Messaging-Dienst Signal über eine Militäroperation gegen die Huthis im Jemen ausgetauscht hat.

Pete Hegseth: Dem US-Verteidigungsminister wird vorgeworfen, geheime Pläne in einer unsicheren Chatgruppe geteilt zu haben. Foto: Getty Images via AFP

11. März: Wegen rechtlicher Unsicherheiten muss die US-Regierung eine Gruppe illegaler Migranten, die sie auf die Militärbasis Guantanamo hat ausfliegen lassen, woanders unterbringen.

12. März: 20 Milliarden Dollar an Klimazuschüssen aus dem Inflation Reduction Act, dem Subventionsprogramm von Präsident Joe Biden, werden gestrichen.

13. März: Bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte bekräftigt Trump: „Die Europäische Union ist sehr, sehr fies.“

Donald Trump (r.) und Mark Rutte: Der US-Präsident spricht mit dem Nato-Generalsekretär im Weißen Haus. Foto: dpa

16. März: Die Beliebtheit der Demokratischen Partei sinkt laut einer Umfrage des Fernsehsenders NBC auf einen Rekordtiefstand von 27 Prozent.

18. März: Die US-Regierung veröffentlicht bislang geheime Dokumente zu den Attentaten auf John F. Kennedy, Robert F. Kennedy und Martin Luther King jr., darunter finden sich Autopsie-Fotos.

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18. März: Der oberste Richter des Supreme Court, John Roberts, kritisiert Trump in einer seltenen Intervention dafür, dass dieser in einem Streit über Abschiebungen die Amtsenthebung eines Richters gefordert hatte.

19. März: Nvidia kündigt an, in den nächsten vier Jahren KI-Server im Wert von bis zu 500 Milliarden Dollar in den USA bauen zu wollen.

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20. März: Das US-Bildungsministerium wird weitgehend aufgelöst, etwa die Hälfte der Mitarbeiter wird entlassen.

21. März: Die US-Regierung kündigt die Produktion eines Kampfjets der sechsten Generation an, er soll den Namen F-47 tragen, angelehnt an Trump, der der 47. Präsident der USA ist.

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22. März: Trump entzieht Joe Biden den Zugang zu Geheimdienstinformationen.

26. März: Trump verhängt Zölle auf Importautos.

27. März: Die größte Autogewerkschaft der Vereinigten Staaten, UAW, erklärt, sie unterstütze Trumps Handelspolitik.

J. D. Vance und seine Frau Usha: Der Vize-Präsident besichtigt die US-Raumfahrtbasis Pituffik in Grönland. Foto: AFP

29. März: Vizepräsident J. D. Vance und die Second Lady Usha Vance reisen nach Grönland, um eine mögliche Annexion durch die USA zu prüfen.

30. März: Trump deutet an, dass er – trotz eines entsprechenden Verbots in der US-Verfassung – für eine dritte Amtszeit zur Verfügung stehen könnte.

April – erste Hälfte

1. April: Der demokratische Senator von New Jersey, Cory Booker, hält eine mehr als 25 Stunden lange Rede im Kongress. Ohne Toilettenpause.

1. April: Die Republikaner verlieren in Wisconsin eine lokale Wahl für die Neubesetzung eines Postens am Obersten Gerichtshof des Bundesstaats. Trumps Top-Berater Elon Musk hatte 25 Millionen Dollar in diesen Wahlkampf gepumpt.

1. April: US-Justizministerin Pam Bondi weist die Bundesstaatsanwaltschaft an, die Todesstrafe für Luigi Mangione zu beantragen. Er ist des Mordes an Brian Thompson, dem Chef von United Healthcare, angeklagt.

Ein Händler an der New Yorker Börse, im Hintergrund die Börsenkurse: Die US-Märkte erleben am 2. April ihren schlimmsten Einbruch seit der Coronapandemie. Foto: Bloomberg

2. April: Die US-Märkte erleben ihren schlimmsten Einbruch seit der Coronavirus-Pandemie, der Anleihemarkt gerät in Panik. Der Grund: Trumps breit angelegte Strafzölle. Kurze Zeit später verhängt der US-Präsident ein 90-Tage-Moratorium, um Verhandlungen aufnehmen zu können.

3. April: Bei näherer Analyse der Strafzölle fällt auf: Die Heard- und McDonald-Inseln in der Antarktis wurden mit zehnprozentigen Zöllen auf alle Waren belegt. Die einzigen Bewohner sind Pinguine und Robben.

Essay

Kein Präsident hat so schnell mehr Schaden angerichtet: Trumps Agenda ist ein Leitfaden zum Niedergang der USA

3. April: Trump entlässt sechs Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrats, offenbar auf Anraten der rechten Aktivistin Laura Loomer.

4. April: Trump verlängert eine Frist für ein drohendes Verbot der chinesischen App Tiktok.

5. April: Die bislang größten Proteste gegen die Trump-Regierung finden in Hunderten US-Städten statt.

Proteste gegen die Trump-Regierung: In Hunderten Städten – wie hier in Washington D. C. – gehen Menschen gegen die Politik der US-Administration auf die Straßen. Foto: Bloomberg

6. April: Der US-Bundesstaat Texas gibt den zweiten Todesfall eines Kindes aufgrund von Masern bekannt, inmitten einer Masernwelle.

8. April: Ein Gericht entscheidet, dass der Ausschluss der Nachrichtenagentur AP aus dem Oval Office seitens des Weißen Hauses nicht rechtens sei.

8. April: Die Umweltvorschriften für die Kohleförderung werden gelockert.

Donald Trump: Nach Unterzeichnung einer sogenannten Executive Order hält der US-Präsident das Dokument über eine Ausweitung der Kohleförderung in den Händen – unter Applaus von Minenarbeitern. Foto: Bloomberg

8. April: Das erste seriöse Buch über das Ende der Biden-Präsidentschaft erscheint. In „Fight: Inside the Wildest Battle for the White House“ werden eklatante Gedächtnislücken Bidens geschildert – die sein Umfeld geheim halten wollte.

9. April: Trump unterschreibt ein Dekret, das den Druck des aus Duschköpfen fließenden Wassers erhöhen soll.

9. April: Trump setzt ein 90-tägiges Moratorium für einen Großteil der Strafzölle in Kraft, das offiziell Verhandlungsspielraum schaffen soll.

Kommentar

Trumps erbärmliches Zollchaos ist reiner Machtmissbrauch

Annett Meiritz

11. April: Eine Reporterin des Trump-nahen Mediums „Lindell TV“ fragt im Pressebriefing des Weißen Hauses, warum Trump „noch besser und fitter“ aussehe als vor acht Jahren.

12. April: Die USA und der Iran nehmen in Oman Verhandlungen über das Atomprogramm Teherans auf, es sind die ersten direkten Gespräche seit einem Jahrzehnt.

12. April: Trump besucht einen „Ultimate Fighting Championship“-Wettkampf (Wrestling) in New York.

14. April: Experten sehen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einer Rezession infolge von Trumps Handelskrieg.

14. April: Der unabhängige Senator von Vermont, Bernie Sanders, tritt beim Coachella-Musikfestival auf. Mit 83 Jahren ist der prominente Trump-Kritiker wahrscheinlich der älteste Teilnehmer.

April – zweite Hälfte

16. April: Der Strafzölle-Satz gegen China beträgt nun 145 Prozent. China reagiert mit der Einführung eines Zolls von 125 Prozent auf US-Waren.

16. April: Der Goldpreis steigt erstmals auf über 3300 Dollar pro Unze, da Investoren angesichts der Turbulenzen an den Aktienmärkten nach sicheren Anlagen suchen.

17. April: Trump trifft im Weißen Haus auf die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und lobt sie überschwänglich.

Giorgia Meloni und Donald Trump: Im Oval Office unterhält sich der US-Präsident mit Italiens Ministerpräsidentin. Foto: REUTERS

17. April: Der demokratische US-Senator Chris Van Hollen trifft Kilmar Abrego Garcia, der nach El Salvador abgeschoben wurde – nach Ansicht von Gerichten ohne juristische Grundlage.

17. April: Medienberichten zufolge liefern sich Elon Musk und Finanzminister Scott Bessent ein Anbrüll-Duell im Westflügel des Weißen Hauses.

18. April: Die Website thebump.com berichtet, dass der beliebteste Babyname im Jahr 2025 Kai sein werde – der Name von Trumps ältester Enkeltochter.

18. April: Die USA drohen, sich aus den Waffenstillstandgesprächen zum Ukrainekrieg zurückzuziehen, sollte es keine Fortschritte geben.

20. April: Die Handtasche von Innenministerin Noem wird aus einem Washingtoner Restaurant gestohlen. Der Inhalt: 3000 US-Dollar in Cash.

20. April: Vize Vance trifft den schwerkranken Papst Franziskus in Rom als einer der letzten Besucher vor dessen Tod.

21. April: Gesundheitsminister Robert F. Kennedy jr., der als Impfkritiker bekannt wurde, kündigt an, acht künstliche Lebensmittelfarbstoffe, die mutmaßlich krebserregend sind, verbieten zu lassen.

Robert F. Kennedy jr.: Der US-Gesundheitsminister will künstliche Lebensmittelfarbstoffe, die mutmaßlich krebserregend sind, verbieten lassen. Foto: AP

21. April: Die Eliteuniversität Harvard verklagt die Trump-Regierung, weil diese ihr mehr als 2,2 Milliarden Dollar an Bundesmitteln entziehen will.

22. April: Die Gewinne von Tesla brechen im ersten Quartal 2025 um 71 Prozent ein.

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Andere steigern ihren Absatz, Tesla bricht ein: Acht Grafiken zeigen die Krise bei Elon Musks Autobauer

23. April: United Airlines kündigt an, ab dem 14. Juni, dem 79. Geburtstag des Präsidenten, als einzige US-Fluggesellschaft Grönland anfliegen zu wollen.

23. April: Die ehemalige First Lady Michelle Obama erklärt in einem Podcast, sie bereue es nicht, der Amtseinführung Trumps ferngeblieben zu sein.

23. April: Trump spaziert über die Wiese des Weißen Hauses, um die Installation von neuen, 30 Meter hohen Fahnenmasten zu inspizieren, an denen künftig amerikanische Flaggen gehisst werden sollen.

24. April: J. D. Vance verteilt auf der deutsch-amerikanischen Airbase Ramstein Benediktiner-Hell-Lagerbier aus Plastikbechern.

24. April: Steve Witkoff, Trumps Sondergesandter für Friedensvermittlung, trifft zum vierten Mal Wladimir Putin im Kreml.

Wladimir Putin (r.) und Steve Witkoff: Der russische Präsident empfängt den US-Sondergesandten zu weiteren Gesprächen über den Ukrainekrieg. Foto: via REUTERS

25. April: Das FBI nimmt eine Richterin in Wisconsin in Gewahrsam. Der Vorwurf: Sie soll einem Flüchtling dabei geholfen haben, den Behörden zu entkommen.

26. April: Trump nimmt am Begräbnis von Papst Franziskus in Rom teil und trifft dort unter anderem auf Selenskyj.

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Wolodymyr Selenskyj (li.) und Donald Trump: Am Rande der Beerdigung von Papst Franziskus treffen die beiden Staatschefs im Vatikan aufeinander. Foto: Uncredited/Ukrainian Presidentia

29. April: Trump hält eine Massenkundgebung im US-Bundesstaat Michigan ab: zur „Feier der erfolgreichsten und bedeutendsten ersten 100 Tage einer Regierung in der Geschichte“.

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