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Jon von TetzchnerAllein gegen Google – IT-Rebell sieht Trump als Chance

Mit seinem Browser Vivaldi hat der Unternehmer eine europäische Alternative zu Google Chrome geschaffen. Verhilft die erratische US-Politik seinem Geschäftsmodell nun zum Durchbruch?Stephan Scheuer 21.04.2025 - 11:24 Uhr Artikel anhören
Jon von Tetzchner: Der in Island geborene Gründer brachte den Browser Vivaldi 2015 auf den Markt. Foto: Vivaldi/Michael Springer

Düsseldorf. US-Präsident Donald Trump sendet ökonomische Schockwellen um die Welt. Doch Jon von Tetzchner gewinnt den aggressiven Signalen aus Washington auch Positives ab: Die zunehmende Skepsis der Europäer gegenüber dem großen transatlantischen Partner könnte seinem Geschäftsmodell zum Durchbruch verhelfen, glaubt der isländisch-norwegische Programmierer.

Seit Jahren arbeitet er an einem europäischen Internetbrowser als Gegenmodell zu den Angeboten aus den USA. „Wir glauben an ein Internet, das den Menschen gehört – nicht den Konzernen“, sagte der 57-Jährige im Interview mit dem Handelsblatt.

Mit seinem Browser Vivaldi tritt er von Oslo aus gegen die Dominanz von Google Chrome, Microsoft Edge und Mozilla Firefox an. Sein Ansatz: Datenschutz, Individualität und Unabhängigkeit. Dafür hat er 30 Millionen Euro aus seinem Privatvermögen investiert. Neuen Schwung für sein Geschäftsmodell erwartet er durch US-Präsident Donald Trump:

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