Bauchspeicheldrüsenkrebs ist so tödlich wie kaum ein anderer Krebs und meist unheilbar. Doch neue Ansätze wie von Biontech versprechen Hilfe – und eröffnen einen Milliardenmarkt.
Die Verpflanzung von Organen genetisch veränderter Schweine könnte bald zum medizinischen Alltag gehören. Allerdings: Noch kosten ein Herz oder eine Niere rund eine Million Euro.
Longevity, die Suche nach dem möglichst langen und gesunden Leben, galt bis vor Kurzem als obskures Hobby der Superreichen. Jetzt wird es zum wichtigsten Trend der Biotech-Branche.
Einen Großauftrag von Schaeffler gibt es schon. Jetzt wird die Robotik-Firma aus Metzingen mit dem dritten Platz beim Digitalpreis „The Spark“ ausgezeichnet.
Gewinner des Digitalpreises „The Spark“: Das Start-up Black Semiconductor aus Aachen entwickelt eine disruptive Halbleitertechnologie – und könnte Europa unabhängiger von Asien und den USA machen.
Das Start-up Mintd vermittelt Wissenschaftlerinnen an hochkarätige Arbeitgeber. Die Mitgründerin Emmelie König will Frauen in technische Jobs bringen – mithilfe von Künstlicher Intelligenz.
Eine kleine Probe reicht: Das Start-up Cutiss züchtet aus den Zellen von Patienten Haut nach. Die Maschinen erledigen das weitgehend autonom – und ermöglichen so eine Massenproduktion.
Black Semiconductor hat ein Verfahren entwickelt, das die Chipindustrie revolutionieren könnte. Damit hat das Start-up den Deutschen Digitalpreis „The Spark“ gewonnen.
Ein Schlaganfallpatient in Seattle hat den ersten Gehirnchip made in Germany erhalten. Konkurrent ist Elon Musks Firma Neuralink. Doch das Freiburger Unternehmen Cortec hat einen Vorteil.
„Europa ist führend bei lokaler KI“, sagt der Chef des US-Chipzulieferers Applied Materials vor einem Top-Treffen an der Elbe, wo sich die Milliarden-Investitionen inzwischen häufen.
Bis 2027 will die Bundeswehr auf die Dienste des US-Konzerns umstellen. Das widerspricht eigentlich dem Wunsch nach europäischer Souveränität. Doch Kritik weist IT-Chef Leidenberger zurück.
Mit dem Geld eines US-Investors will der Radiopharmazie-Spezialist die Markteinführung seiner Krebstherapie in den USA finanzieren. Die Zulassung soll noch in diesem Jahr beantragt werden.
Seit Jahresanfang ist der Kurs des größten deutschen Chipausrüsters um fast 50 Prozent eingebrochen. Vorstandschef Grawert aber ist zuversichtlich – aus zwei Gründen.
Die Afrikanische Union baut in Kairo die erste gemeinsame Raumfahrtbehörde auf. Denn gerade beim Wetter fehlen wichtige Daten, um rechtzeitig vor Katastrophen warnen zu können.
Mit einer neuen Mission will China neue Erkenntnisse über die Oberfläche erdnaher Asteroiden erhalten. Eine Sonde soll Proben sammeln und sie zur Erde bringen.
Kontrollzentrum am Kudamm, Satellitenfabrik oder Mondrover: Berlin hat überraschend viel in der Raumfahrt zu bieten. Und die Bundesregierung plant noch mehr.
In Shanghai zeigt sich, mit welchen Strategien der chinesische IT-Ausrüster seinen Einfluss in der Autoindustrie ausweitet. Die Wachstumsraten der Huawei-Sparte sind enorm.
Die Softwarefirma hat bereits diverse internationale Konzerne von sich überzeugt. CEO Karthik Rau will nun auch durch Zukäufe noch schneller wachsen. Investoren setzen auf den Börsenegang.
Trump, Tiktok und neue Wettbewerber - Googles Such-Monopol ist bedroht wie selten zuvor. Kann der Konzern seine Profitmaschine in die KI-Ära retten? Ein Inside-Report.
Amazon hat seine erste Serie von Internet-Satelliten im Rahmen des Kuiper-Projekts gestartet und damit begonnen, Elon Musks Starlink Konkurrenz zu machen.
Der niederländische Chiphersteller NXP stellt die Konzernspitze neu auf. Rafael Sotomayor wird zunächst Präsident und soll im Herbst Vorstandschef werden.
Das KI-Robotik-Start-up Arx Robotics erhält von Investoren 31 Millionen Euro. Die Firma will nun in Großbritannien produzieren. Bewerber für Arx kommen inzwischen auch aus der Autobranche.
Die Ausblicke der Halbleiterhersteller lassen erahnen, dass es in vielen Branchen bald wieder aufwärts geht. Auch eine wichtige deutsche Industrie darf mit steigenden Umsätzen rechnen.
Elon Musk plant, für seine xAI Holdings rund 20 Milliarden Dollar einzuwerben. Gelingt die Runde, wäre es die zweitgrößte Start-up-Finanzierung aller Zeiten – übertroffen nur von OpenAI.
Sie entwickeln KI, Drohnen oder Software für den Sektor Verteidigung. Doch laut einer Umfrage würde nur etwa jeder dritte Gründer sein Unternehmen erneut in Deutschland gründen. Woran das liegt.
Einst dominierte Intel die Halbleiterbranche, heute steht der Konzern im Schatten der KI-Chips von Nvidia. Der neue Chef will nun abermals den Rotstift ansetzen.
Mit dem US-Elektroautopionier ist der Infineon-Konkurrent groß geworden. Nun schwächelt nicht nur der Schlüsselkunde. Auch lähmt ein Machtkampf den französisch-italienischen Konzern.
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