Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Zum The Spark - der deutsche Digitalpreis Special von Handelsblatt Online

Top-Gründerinnen und Gründer The Spark Digitalpreis und Female Founder Award: Das sind die Finalisten

In dieser Woche haben zwei hochkarätige Jurys über die diesjährigen Gewinner des The Spark Digitalpreises und des Female Founder Awards entschieden.
26.09.2020 - 10:59 Uhr Kommentieren

Düsseldorf Zunächst einmal ein Spoiler: Wir verraten Ihnen noch nicht, wer die diesjährigen Gewinner des „The Spark – Der deutsche Digitalpreis“ sind, den McKinsey und das Handelsblatt in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben werden.

Gleiches gilt für den Female Founder Award, der 2019 ins Leben gerufen wurde. Auf die Ergebnisse müssen Sie noch bis zum 12. November warten, wenn wir Sie ganz herzlich zu unserer Preisverleihung einladen, die digital überall dorthin übertragen wird, wo Sie dann sind.

Aber wir wollen die Gelegenheit nicht verpassen, Ihnen unsere herausragenden Finalisten vorzustellen, über die zwei hochkarätige Jurys in dieser Woche entschieden haben. Die Webseiten der Start-ups sind jeweils verlinkt.

Thema 2020: Smart Mobility

Der The Spark Digitalpreis steht in diesem Jahr unter dem Motto „Smart Mobility“: Zwar ist die weltweite Mobilität in Zeiten der Coronakrise stark eingeschränkt. Doch wird sich die Art, wie Menschen sich fortbewegen, in den kommenden Jahren dennoch stärker verändern denn je: Digitalisierung, Vernetzung, nachhaltige Antriebe, softwarebasierte Technologien und Geschäftsmodelle stellen die Mobilitätsindustrie vor große Herausforderungen – und sind eine große Chance.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Und das sind unsere Top 10:

    Der Softwareentwickler aus München hat es in die Endrunde geschafft. Quelle: Uta Wagner
    BIT Technology Solutions

    Der Softwareentwickler aus München hat es in die Endrunde geschafft.

    (Foto: Uta Wagner)

    BIT Technology Solutions: BIT stellt das Rückgrat für autonomes Fahren zur Verfügung durch die Erstellung eines fotorealistischen 3D-Modells unserer Welt. Das Unternehmen kombiniert physikalische Prinzipien mit KI-Methoden zur Generierung von synthetischen Datensätzen mit einer hohen Abdeckung von sicherheitsrelevanten Fällen.

    Der Gründer gehört mit seinem Unternehmen zu den zehn Finalisten des The Spark Digitalpreises. Quelle: Uta Wagner
    Chargery-CEO und -Mitgründer Christian Lang

    Der Gründer gehört mit seinem Unternehmen zu den zehn Finalisten des The Spark Digitalpreises.

    (Foto: Uta Wagner)

    Chargery: Die Fahrzeuge von Ridesharing-Flotten werden gereinigt, der Reifendruck geprüft oder Akkus an Miet-E-Rollern getauscht – Chargery bietet Sharingdiensten eine große Bandbreite an Services, um den täglichen Einsatz sicherzustellen. Das Ziel der Plattform ist es, die Verfügbarkeit von Fahrzeugen in einer Sharingflotte erheblich zu erhöhen.

    Charge X arbeitet seit 2017 an einem skalierbaren Ausbau der Elektromobilität. Quelle: Uta Wagner
    Charge-X-Mitgründer Michael Masnitza

    Charge X arbeitet seit 2017 an einem skalierbaren Ausbau der Elektromobilität.

    (Foto: Uta Wagner)

    Charge X: Jeder Parkplatz müsse in Zukunft auch ein Ladeplatz sein, glaubt Charge X. Das Unternehmen entwickelt Ladestationen als Gesamtlösung für Betreiber von Flotten, Hotels oder Autohäusern. Die Ladestation Aqueduct kann von einem Versorgungspunkt aus mehrere Fahrzeuge laden.

    Das Unternehmen will den Ticketkauf im Nahverkehr vereinfachen. Quelle: Uta Wagner
    Reto Schmid und Paula Ruoff von Fairtiq

    Das Unternehmen will den Ticketkauf im Nahverkehr vereinfachen.

    (Foto: Uta Wagner)

    Fairtiq: Kein Studieren von Waben und Zonen – in Bus oder Bahn einsteigen, App öffnen, wischen – beim Aussteigen nochmal wischen und Fairtiq errechnet und löst die günstigste Ticketvariante. Das Angebot gibt es derzeit in der gesamten Schweiz und in deutschen Städten und Regionen wie Aschaffenburg, Flensburg, Göttingen, Halle und den Verkehrsverbünden Lörrach und Mittelthüringen.

    Sein Unternehmen will saubere Luft für Städte, Unternehmen und Bürger ermöglichen. Quelle: Uta Wagner
    Hawa-Dawa-CEO und -Geschäftsführer Karim Tarraf

    Sein Unternehmen will saubere Luft für Städte, Unternehmen und Bürger ermöglichen.

    (Foto: Uta Wagner)

    Hawa Dawa: Verkehrsströme so steuern, dass alle Verkehrsteilnehmer flüssig durchkommen – oder vielleicht doch so, dass die Umweltbelastung niedrig ist? Hawa Dawa misst die Belastung der Luft und bereitet die Daten so auf, dass sie in die Entscheidungsprozesse von Städteplanern oder auch Verkehrsbetrieben einfließen können. Darüber hinaus evaluiert Hawa Dawa Gesundheitsdaten im Zusammenhang mit der Luftverschmutzung.

    Das Start-up will durch die Entwicklung und Integration innovativer und nachhaltiger hochentwickelter Hardware- und Softwarelösungen die Mobilität in Unternehmen und Gewerbeimmobilien verbessern, digitalisieren und optimieren. Quelle: Uta Wagner
    Park Here

    Das Start-up will durch die Entwicklung und Integration innovativer und nachhaltiger hochentwickelter Hardware- und Softwarelösungen die Mobilität in Unternehmen und Gewerbeimmobilien verbessern, digitalisieren und optimieren.

    (Foto: Uta Wagner)

    Park Here: Wer darf wann wo parken? Park Here bietet als Komplettpaket Lösungen an, um Parkraumrechte zu vergeben und zu verwalten. Nutzer können sich mit einer App Plätze reservieren, die Authentifizierung erfolgt an der Schranke über einen QR-Code. Betreibern großer Parkflächen hilft Park Here, die vorhandene Fläche effizient und flexibel zu nutzen.

    Routago hilft blinden und sehbehinderten Fußgängern, Wege innerhalb der Stadt sicher und rasch zurückzulegen. Quelle: Uta Wagner
    Routago

    Routago hilft blinden und sehbehinderten Fußgängern, Wege innerhalb der Stadt sicher und rasch zurückzulegen.

    (Foto: Uta Wagner)

    Routago: Routago Assist bietet umfangreiche Tools, um Blinde und Sehbehinderte im Verkehr zu unterstützen. Routago hilft Fußgängern, Wege innerhalb der Stadt sicher und rasch zurückzulegen. Statt an der Autofahrbahn orientiert sich das Navigationssystem an Bürgersteigen und erkennt sichere Übergänge, führt auf der richtigen Straßenseite entlang und zeigt Wege von Tür zu Tür.

    Das Unternehmen nutzt KI, um Transportkosten zu senken. Quelle: Uta Wagner
    Smartlane

    Das Unternehmen nutzt KI, um Transportkosten zu senken.

    (Foto: Uta Wagner)

    Smartlane: 20 Prozent geringere Transportkosten verspricht Smartlane mit seiner KI-basierten Software. Von automatisierter Disposition über selbstlernende Simulationen von Transporten bis hin zur Optimierung von individuellen Zielen reichen die Dienstleistungen.

    Das Unternehmen bietet eine prädiktive Analytiksoftware an, die die Entwicklung und den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Quelle: Uta Wagner
    Twaice-Mitgründer Stephan Rohr

    Das Unternehmen bietet eine prädiktive Analytiksoftware an, die die Entwicklung und den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert.

    (Foto: Uta Wagner)

    Twaice: Unabhängig von Hersteller und Typ hilft Twaice beim Einsatz von Batterien. Digitale Zwillinge von Twaice kombinieren Batterieexpertise mit Datenanalysefähigkeiten und ermöglichen es Kunden aus verschiedensten Branchen, ihre Batterien effizienter zu nutzen. Transparenz über die tatsächliche Alterung der Batterie hilft, ihren Lebenszyklus zu verlängern.

    Das Start-up bietet Software für Car- und Ridesharing an. Quelle: Uta Wagner
    Wunder Mobility

    Das Start-up bietet Software für Car- und Ridesharing an.

    (Foto: Uta Wagner)

    Wunder Mobility: Das Start-up bietet Software etwa für Car- und Ridesharing an, organisiert Shuttle-Dienste und E-Roller-Konzepte. 200 Mitarbeiter entwickeln Systeme, die helfen, Flotten zu vermieten, Parkraum zu verwalten oder mit Carpooling den Verkehr zu reduzieren. Die Technologie wird von mehr als 60 Kunden in mehr als 70 Städten, verteilt auf sechs Kontinente, verwendet.

    Diese Jury hat daraus die Top 3 und Gewinner gekürt: Hildegard Wortmann, Mitglied des Vorstands Vertrieb und Marketing, Audi AG, Dominik Wee, Managing Director Global Manufacturing & Transport Google, Markus Sontheimer, CIO/CDO und Mitglied des Vorstands Schenker AG, Ulrich Schrickel, Chief Executive Officer, Brose Gruppe, Christina Reuter, Mitglied des Aufsichtsrats KION Group, Florian Petit, Gründer Blickfeld & Gewinner The Spark 2019, Anna Iarotska, Gründerin Robo Wunderkind & Female Founder 2019, Anke Giesen, Vorstand Retail und Real Estate, Fraport AG, Marc Berg, CEO FreeNOW, Wilhelm Bauer, Institutsleiter Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation , Saeed Amidi, CEO Plug and Play Tech Center, Cornelius Bauer, Deutschlandchef McKinsey und Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe.

    Und nun die Finalistinnen unseres Female Founder Awards:

    Julia Bösch, Outfittery: Outfittery ist Europas größter Personal-Shopping-Service. Kunden beantworten auf der Homepage zunächst einige Fragen zu ihrem Kleidungsstil, Größen und Preispräferenzen. Ein persönlicher Stylist stellt daraufhin, unterstützt von Algorithmen, eine Auswahl an Kleidungsstücken zusammen, die dem Kunden zur Anprobe nach Hause geschickt werden.

    Simone Burel, LUB GmbH Linguistische Unternehmensberatung: LUB GmbH, als Spin-Off der Universität Heidelberg gegründet, ist die erste Unternehmensberatung in Deutschland mit Fokus auf die digitale Auswertung von Zahlen, Sprache und Texten. Business Data besteht zu 80 Prozent aus Wörtern, deswegen werden Strategien basierend auf „zwischen den Zeilen“ liegenden Informationen geformt. Anwendungsfälle sind etwa effektive Managementkommunikation, die Entwicklung gendergerechter Stellenanzeigen oder die Übersetzung deutscher Verwaltungssprache in Messenger-App-taugliche Textelemente für Chatbots.

    Lea-Sophie Cramer, Amorelie: Amorelie ist eine führende europäische Marke für das Liebesleben. Das Unternehmen hat Tabus rund um Sexualität gebrochen und die weibliche Lust in die Mitte der Gesellschaft gerückt. Amorelie hat einen Fokus auf Frauen und Paare anstatt auf Männer und setzt sich da von herkömmlichen Toy-Herstellern ab.

    Janice Goodenough, Hydrogrid GmbH: Hydrogrid bietet eine intelligente Echtzeit-Steuerung von Wasserkraftwerken, analog zum Autopilot im Flugzeug oder autonomen Fahrsystemen für Autos und ist ein Pionier für Digitallösungen in einer konservativen Branche. Das Kraftwerk wird durch IoT-Lösungen vollautomatisiert auf veränderte Wetter- und Strommarktbedingungen eingestellt. Durch die Digitalisierung würden das Produktionsvolumen erhöht und Erlöse um 16 Prozent gesteigert.

    Katharina Kreitz, Vectoflow GmbH: Vectoflow optimiert die Aerodynamik von Formel-1-Boliden, Flugzeugen und Drohnen.

    Trinh Le-Fiedler, Nomitri GmbH: Nomitri wurde 2019 gegründet, um Innovationen im Bereich der sogenannten Deep Learning Computer Vision (intelligente Bilderkennung unter Anwendung von neuronalen Netzen) voran zu treiben und die kommerziellen Anwendungsfälle dieser Technik weiter auszubauen. Komplexe Algorithmen sollen statt auf großen Server-Umgebungen beispielsweise direkt auf dem Smartphone laufen können. Es werden Anwendungsfälle entwickelt, wie etwa kontaktlose Self-Checkout-Systeme für Supermärkte, welche nur über das Smartphone gesteuert werden.

    Anna Franziska Michel, Yoona Technology: Designerstellungsprozesse in der Modeindustrie sind zeit- und kostenintensiv. Das führt zu weitreichenden Problemen wie ineffizienter Ressourcenzuweisung, mangelnder Kundenorientierung, subjektiver Gestaltung oder Überproduktion. Yoona nutzt neuronale Netzwerke, um auf der Grundlage von Nutzerdaten den gesamten Designprozess mit Hilfe von Software innerhalb von fünf Minuten durchzuführen.

    Fabiola Munguia, requestee: Als „Pentesting“ bezeichnet man Tests von „ethischen Hackern“, die Sicherheitslücken von Computersystemen, Netzwerken und Webanwendungen aufdecken sollen. Für digitale Geschäftsmodelle sind solche Tests überlebensnotwendig, jedoch gestalten sich die Prozesse oft als zu kompliziert. Auftraggeber wissen oft nicht, welche Pentester vertrauenswürdig sind. Requestee versteht sich als „MyHammer“ für Pentests und hilft kleinen und mittleren Unternehmen, Angebote von verifizierten Pentesting-Firmen innerhalb weniger Minuten zu bekommen.

    Janina Mütze, Civey GmbH: Civey hat mit Hilfe innovativer Methodik innerhalb von wenigen Jahren digitale Markt- und Meinungsdaten in Deutschland etabliert. Civey vermisst Märkte, Konsum und persönliche Einstellungen rund um die Uhr und vermittelt repräsentative Ergebnisse selbst für kleinste Zielgruppen. In-House-Algorithmen, basierend auf Statistik und KI, setzen neue Maßstäbe für Präzision und Geschwindigkeit in der Markt- und Meinungsforschung.

    Freya Oehle, Dreitausendsassa UG: Das Unternehmen versteht sich als Produkt-, Daten- und Software-Boutique. Gemeinsam mit Kunden sollen neue Geschäftsfelder erschlossen werden sowie Teams und Produkte mit Fokus auf Digitalisierung und Softwareentwicklung geformt werden. Der Fokus liegt auf Datenanalyse und Speichersystemen, Software-Architektur, Prozessautomatisierung und Digitalisierung. Kunden sind der deutsche Mittelstand und große Konzerne.

    Verena Pausder, Digitale Bildung für Alle e.V.: Pausder ist Gründerin und Expertin im Bereich digitale Bildung mit Start-ups wie Fox & Sheep (2012), HABA Digitalwerkstätten (2016) und Digitale Bildung für Alle e.V. (2017): Fox & Sheep ist der größte digitale Bildungs-App Entwickler Deutschlands mit über 30 Millionen Downloads. HABA Digitalwerkstätten sind deutschlandweite außerschulische Lernorte, wo Kindern Programmieren, Robotics und Digitalkompetenzen beigebracht werden. Digitale Bildung für Alle e.V. ist eine Nichtregierungsorganisation (NGO), die allen Kindern chancengleichen Zugang zu digitaler Bildung ermöglichen will.

    Maria Sievert, inveox GmbH: Gewebeproben von Krebspatienten werden heute noch manuell in verschiedene Gefäße gepackt und neu beschriftet, was oft zu Fehlern führt – wie zum Beispiel falsch-positiven oder falsch-negativen Ergebnissen. Inveox ist eine Digitalisierungs- und Automatisierungslösung für den Probeneingang in der Histopathologie (Krebsdiagnostik). Labore und Ärzte werden vernetzt, um eine schnellere und effizientere Verarbeitung von Gewebeproben zu ermöglichen.

    Catharina van Delden, innosabi GmbH: Innosabi hat sich von einem studentischen Start-up zu einer europäischen Innovationsplattform entwickelt. Das Unternehmen hat bereits einen internationalen Kundenstamm aufgebaut – mit großen Namen wie Siemens, Daimler, Telekom oder Flughafen München.

    Sandra Westermann, Superheldin: Superheldin ist die erste Jobbörse, die familienfreundliche Unternehmen mit Müttern und Vätern zusammenbringt. Bisher gab es nur Jobbörsen für Generalisten oder für spezielle Branchen – Familienfreundlichkeit wurde von niemandem abgedeckt. Superheldin unterstützt Mütter, die zurück in den Arbeitsmarkt wollen, will aber auch den Fachkräftemangel bekämpfen.

    Diese Jury-Mitglieder haben beim Female Founder Award abgestimmt: Ann-Kristin Achleitner, Wissenschaftliche Co-Direktorin des Center for Entrepreneurial and Financial Studies (CEFS), Technische Universität München, Anna Iarotska, Gründerin Robo Wunderkind & Female Founder 2019, Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik, Deutsche Bahn AG, Barbara Kux, Stellv. Vorsitzende des
    Verwaltungsrats Firmenich SA sowie Mitglied der Aufsichtsräte Grosvenor Group, Henkel und Pargesa Holding, Cornelius Baur, Deutschlandchef McKinsey und Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe

    Wir werden unsere Top-Gründerinnen und Gründer in den nächsten Monaten weiter begleiten, seien Sie gespannt! Mehr Infos finden Sie auf unserer Webseite von The Spark.

    • HB
    Startseite
    Mehr zu: Top-Gründerinnen und Gründer - The Spark Digitalpreis und Female Founder Award: Das sind die Finalisten
    0 Kommentare zu "Top-Gründerinnen und Gründer: The Spark Digitalpreis und Female Founder Award: Das sind die Finalisten"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%