Schwellenländer (Bric-Staaten)

Schwellenländer (Bric-Staaten)

Schwellenländer sind relativ fortgeschrittene Entwicklungsländer, die aufgrund ihrer hohen wirtschaftlichen Eigendynamik (hohe Wachstumsraten, besonders in der Industrie) beachtliche Industrialisierungsfortschritte erzielen konnten und in ihrem Entwicklungsstand gegenüber den Industriestaaten deutlich aufgeholt haben. Der Begriff BRIC-Staaten bezeichnet die größten Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China. Er wurde Ende 2001 von Jim O'Neill, dem Chefvolkswirt von Goldman Sachs, eingeführt und findet seitdem vielfach Verwendung. Lesen Sie hier aktuellen News zu Schwellenländern und den Bric-Staaten.