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RüstungsindustrieMBDA rechnet mit erneuten Taurus-Aufträgen

Der Marschflugkörper geht zwar nicht an die Ukraine, doch die Bundeswehr braucht Nachschub – und weiterentwickelte Waffen. Es ist nicht das einzige Rüstungsprojekt, was MBDA vorantreibt.Markus Fasse 05.08.2025 - 10:40 Uhr Artikel anhören
Ein Eurofighter der Bundeswehr übt mit zwei Taurus-Marschflugkörpern. Foto: MBDA

Schrobenhausen. Der Taurus bleibt begehrt. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat zwar nach langer politischer Debatte einer Lieferung des Marschflugkörpers an die Ukraine zuletzt wohl endgültig eine Absage erteilt. Doch nun steigt das Interesse der Bundeswehr selbst an Nachschub am Taurus, der als ihre stärkste Waffe gilt.

Der Hersteller MBDA richtet sich auf eine Wiederaufnahme der Produktion des fünf Meter langen Marschflugkörpers ein, der mehrere Betonschichten durchschlagen kann.

„Wir stehen bereit, die Produktion umgehend anzustoßen, wenn eine Beauftragung durch den Kunden erfolgt. Derzeit wird auf Basis der Ende 2024 verabschiedeten Beauftragung der Bestand der Bundeswehr modernisiert und umfassend gewartet“, sagte Thomas Gottschild, Geschäftsführer der MBDA Deutschland, dem Handelsblatt. „Der Taurus wird weiter eine zentrale Rolle spielen, wenn es um Abstandswaffen geht, die tief in das gegnerische Hinterland treffen können.“

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