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Christian Miele im InterviewStart-up-Investor Miele: „Wir müssen uns einfach besser organisieren als Branche“

Der Investor Christian Miele will mit etlichen Unternehmerstars den Lobbyverband der jungen Branche neu ausrichten – und gibt zwei klare Ziele aus.Peter Brors und Thomas Tuma 08.12.2019 - 12:05 Uhr

„Mir wird zu oft um den heißen Brei herumgeredet.“

Foto: Dominik Butzmann für Handelsblatt

Düsseldorf. Der Start-up-Verband, wichtigste Lobby des deutschen Unternehmer-Nachwuchses, will seine Führung völlig neu ordnen. Man sei „an einem Punkt angekommen, an dem wir uns einfach besser organisieren müssen als Branche – auch und gerade gegenüber der Politik“, sagte Christian Miele, Partner beim Berliner Risikokapitalgeber Eventures, dem Handelsblatt.

Miele will sich noch vor Weihnachten zum neuen Vorsitzenden des Verbands wählen lassen. Der 32-Jährige tritt mit einem umfangreichen Team aus Praktikern, Business-Angels und Investoren an. In Vorstand, Beirat, Präsidium und Kuratorium des Verbands sollen dann zum Beispiel Auto1-Gründer Hakan Koc, Rocket-Internet-Chef Oliver Samwer, Private-Equity-Mann René Obermann oder Multiaufsichtsrätin Ann-Kristin Achleitner neue Rollen übernehmen.

Es brauche jetzt „eine klare Vision, zum Beispiel den unbedingten Wunsch, einer der führenden Staaten in der Digitalisierung zu werden. Das bisherige Klein-Klein hilft da nichts“, so Miele, der den 2012 von Florian Nöll gegründeten Verband „agiler und effizienter machen will, als er zuletzt war“.

Zugleich bestätigte der designierte Vorsitzende Gerüchte, der Verband sei verschuldet: „Wir haben uns als Team jetzt klar in die Augen geschaut und treten nur an, wenn die Probleme schnell gelöst werden können. Eine Betriebsprüfung läuft gerade. Auf der Hauptversammlung wird das alles kommuniziert.“

Das bisherige Problem des Verbands, der rund 1.000 deutsche Start-ups vertritt, sei gewesen: „Er thematisierte alles ein bisschen, und es fehlte an einem klaren Profil. Wir wollen uns künftig zunächst auf zwei Themen fokussieren: Mitarbeiterbeteiligung und Zukunftsfonds.“ Es geht also auch um Steuererleichterungen. „Es wäre doch verrückt, wenn man in Deutschland zwar über die Enteignung von BMW debattieren dürfte, aber Mitarbeiterbeteiligung ein Tabu bliebe“, so Miele.

Auch der Zukunftsfonds bedeute „nicht automatisch mehr Geld, sondern eine präzisere Fixierung auf echte Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, Blockchain, Quantum Computing, IoT, Deep Tech“, so Miele, der die digitale Zukunft Deutschlands mit gemischten Gefühlen sieht: „Wir können in einzelnen, wichtigen Feldern durchaus noch Weltmarktführer aufbauen“, so der junge Investor. „Gesamtwirtschaftlich fürchte ich, dass wir bereits jetzt zu spät dran sind, was die Digitalisierung angeht.“

Lesen Sie hier das gesamte Interview:

Herr Miele, Sie wollen im Dezember den Vorsitz des deutschen Start-up-Verbandes übernehmen, der wichtigsten Lobbygruppe der jungen hiesigen Digitalwirtschaft. Was treibt Sie an?
Pflichtbewusstsein, Arbeitsfreude und Neugier. Wir sind in Deutschland an einem Punkt angekommen, an dem wir uns einfach besser organisieren müssen als Branche – auch und gerade gegenüber der Politik. Da geht es um Unternehmertum an sich, aber auch um neue Technologien und die Frage, wo wir als Land künftig noch vorne mitspielen können. Dazu braucht es eine klare Vision, zum Beispiel den unbedingten Wunsch, einer der führenden Staaten in der Digitalisierung zu werden. Das bisherige Klein-Klein hilft da nichts.

Woran lag es, dass der Start-up-Verband in den vergangenen Jahren kaum wahrgenommen wurde?
Punktuell ist der Verband erfolgreich in Erscheinung getreten. Aber so wie die junge Branche selbst, musste auch seine Interessenvertretung erst wachsen. Jetzt kommt hinzu, dass wirklich auch der Letzte die Notwendigkeit einer konzertierten Digitalpolitik erkennt.

Dazu trete ich nun mit einem sehr renommierten Team an. Die werden wahrscheinlich nie alle zusammensitzen, lassen sich aber mit WhatsApp-Gruppen heute wunderbar organisieren.

Wer wird alles dabei sein?
Im Prinzip alle erfolgreichen deutschen Gründer der vergangenen Jahre: Valentin Stalf von N26, Jochen Engert von Flixbus, Hakan Koc von Auto1, Johannes Reck von GetYourGuide und natürlich auch Oliver Samwer von Rocket Internet.

Wird die Seite der Investoren auch vertreten sein?
Unbedingt, beispielsweise mit Klaus Hommels von Lakestar, Filip Dames von Cherry Ventures, Jeannette zu Fürstenberg von La Famiglia und auch Andreas von Bechtolsheim, dem ersten Business Angel bei Google. 

Das klingt sehr danach, als brächten Sie gleich einen kompletten Vorstand mit …
… samt Präsidium und Beirat, ja. Worauf ich dabei besonders stolz bin: Wir werden 50 Prozent Frauen im Vorstand haben. Zum ersten Mal stehen wir wirklich alle zusammen. Ich habe eine Vielzahl von Gründern und Unternehmern angesprochen, die alle gern mithelfen wollen.

Man könnte das auch Putsch oder Palastrevolution nennen, oder?
Der amtierende Vorstand hat mich geschlossen für die Wahl nominiert. Dass ich jetzt mein eigenes Team aufbauen möchte, war abzusehen. Wir sehen hier eine tolle Chance für die Zukunft und stellen uns nun als Mannschaft zur Wahl.  

Ausgerechnet der Start-up-Verband wirkte teils selbst schon ziemlich bürokratisch. Ist das ein Teil des bisherigen Problems?
Ich habe den Verband in der Welt der Verbände durchaus als agil wahrgenommen. In Zukunft werden wir alles daransetzen, schnell und effizient zu arbeiten.

Angeblich sei der Verband sogar in einer schwierigen finanziellen Lage, ist in der Branche zu hören. Hohe Schulden sollen aufgetürmt worden sein. Wie kann das sein? Man hat doch ein durch Mitgliedsbeiträge klar umrissenes Budget?
Da wurde viel auf Zukunft gehofft, was ja in der Aufbauphase auch dazugehört. Ich verstehe das. Wenn man in Berlin, nur mal als Beispiel, ein Event vorfinanziert, zu dem 1000 Leute kommen sollen, und dann erscheinen nur 300, gibt es schnell eine Finanzierungslücke. Wir haben uns als Team jetzt klar in die Augen geschaut und treten nur an, wenn die Probleme schnell gelöst werden können. Eine Betriebsprüfung läuft gerade. Auf der Hauptversammlung wird das alles kommuniziert.

Der Verband wurde 2012 von Florian Nöll gegründet, der zuletzt hauptberuflich Vorsitzender und Geschäftsführer in Personalunion war. Wie wollen Sie selbst das Amt künftig handhaben?
Wir möchten das Projekt ernsthaft angehen und die Aufgaben unter uns aufteilen. Ich sehe mich auch künftig in allererster Linie als Investor bei Eventures und will den Verband ehrenamtlich leiten. 

Und, was möchten Sie konkret angehen?
Das Problem des Verbandes bisher: Er thematisierte alles ein bisschen und es fehlte an einem klaren Profil. Wir wollen uns künftig zunächst auf zwei Themen fokussieren: Mitarbeiterbeteiligung und Zukunftsfonds …

… was zunächst mal nach Steuererleichterungen und Geldforderungen klingt.
Damit macht man sich die Auseinandersetzung mit dem Thema viel zu einfach. Mitarbeiterbeteiligung zum Beispiel ist ein ganz zentrales Instrument, um Start-ups beim Aufbau zu helfen und Talente aus dem In- wie Ausland zu incentivieren. Am Anfang bin ich als Jungunternehmer froh, wenn ich die Fixgehälter etwas niedriger halten kann und dafür mit Firmenanteilen Anreize kreieren kann, die sich oft genug ja für die Mitarbeiter sehr gut entwickeln. Europaweit sind wir bislang auf dem vorletzten Platz, was ESOP angeht …

… also sogenannte Employee Stock Ownership Plans. Müsste derlei aber dann nicht für alle Unternehmen gelten?
Es wäre auf jeden Fall hilfreich, wenn das Thema Mitarbeiterbeteiligung hierzulande kräftig belebt würde. Sie ist in Deutschland aus steuerlichen und bürokratischen Gründen unattraktiver als in den meisten Industrienationen der Welt. Wir brauchen ein Umdenken für Mitarbeiterbeteiligungen in Start-ups wie etwa in Schweden. Oder wie in Frankreich, wo die Wichtigkeit von Anteilsoptionen bereits erkannt wurde.

Muten Sie sich nicht gleich zu Beginn ein bisschen viel zu? Am Umbau des deutschen Steuersystems sind schon viele gescheitert.
Mag sein, aber es wäre doch verrückt, wenn man in Deutschland zwar über die Enteignung von BMW debattieren dürfte, aber Mitarbeiterbeteiligung ein Tabu bliebe. Genauso muss man auch darüber sprechen dürfen, ob Steuern an bestimmten Stellen vielleicht eine bestimmte Szene benachteiligen.

Und nochmals: Wenn wir vorhaben, eigene digitale Weltmarktführer aufzubauen, dann sind ESOPs ein zentraler Baustein dieser Vision.

Und der Zukunftsfonds …
… bedeutet nicht automatisch mehr Geld, sondern eine präzisere Fixierung auf echte Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, Blockchain, Quantum Computing, IOT, Deep Tech. So ein Fonds muss privaten Investoren stärkere Anreize geben, Risikokapital zur Verfügung zu stellen.

Das bedeutet?
Wir müssen etwa Versicherungen und Pensionskassen einen einfacheren Weg in diese Asset-Klassen ermöglichen. Für mich hat das dänische Modell da einen besonderen Reiz: Dort wird eine Anleihe emittiert, in die die Versicherungen investieren können, ohne selbst Eigenkapital hinterlegen zu müssen. Das würde wichtige Investitionen in die junge deutsche Start-up-Szene über VC-Fonds viel attraktiver machen. Stattdessen werden diese Investoren daher fast schon gezwungen, in hochriskante Staatsanleihen zu investieren, die das Unternehmertum hierzulande garantiert nicht fördern. Im Anlagebereich bis etwa 25 Millionen Euro, wo auch wir von Eventures investieren, ist genug Geld vorhanden. Die Branche bräuchte aber Investoren für die darauffolgenden Finanzierungsrunden.

Da tauchen bislang dann nur die weltgrößten Risiko-Kapitalgeber auf, ausländische Größen wie Tencent, Sequoia oder Softbank.
Die großen Gewinne landen dann jedenfalls nicht bei uns, sondern in Asien oder den USA. Das tut mir schon weh. Der Zukunftsfonds würde das ändern.

Haben die großen Geldgeber mittlerweile das deutsche Potenzial entdeckt?
Auf jeden Fall. Und man muss ja auch sagen: Die kommen hier eingeflogen, schnappen uns die besten Ideen weg. Und wenn irgendwann abgerechnet wird, fließen die Gewinne in die USA oder nach Asien. Da geht es nicht nur um Geld, sondern auch um Technologie-Know-how und Talente. Da könnten wir mit neuartigen Ökosystemen aus Start-ups, Risikokapitalgebern, Business Angels und übrigens auch Kontakten in den Mittelstand sowie natürlich neuen Finanzierungsmodellen vieles ändern.

Jüngst warnten Sie im Handelsblatt, in Deutschland wachse eine Investitionsblase. Mal ist zu wenig Geld da, dann zu viel. Ihnen kann man’s auch nicht recht machen, oder?
Die Blase sehe ich vor allem im Internetbereich. Die genannten Zukunftsbranchen sind dagegen wirklich unterfinanziert.

Ihre Reduktion auf zwei konkrete Verbandsziele wie Mitarbeiterbeteiligung und Zukunftsfonds klingt einerseits verständlich. Andererseits: Wo bleiben Fragen der Bildung, der Universitäts-Organisation, des Wegzugs von Talenten …
Die sind natürlich alle viel bedeutender. Ich habe aber in den Gesprächen mit Spitzenpolitikern die Erfahrung gemacht, dass es da sehr schnell sehr grundsätzlich wird. Auf solche Metaebenen kann man sich wunderbar verirren. Und am Ende heißt es fatalistisch: „Wir können ja eh nichts ändern.“ Dem wollen wir mit konkreten Zielen entgegentreten. 

Wie soll’s nach Ihrer Wahl also konkret weitergehen?
Wir werden – als Team – auf alle im Bundestag vertretenen Parteien zugehen und das Gespräch suchen – außer mit der AfD, von der wir einfach weltanschaulich zu weit entfernt sind. Parallel dazu entwickeln wir unser Programm neu. Die Lobbyarbeit im politischen Berlin ist ja auch für uns noch ziemliches Neuland. Aber auch in der GroKo wurde schon unter Beweis gestellt, dass schnelle Entscheidungen getroffen werden können.

Viele der Namen in Ihrem erweiterten Team – etwa Ex-Telekom-Chef René Obermann oder Oliver Samwer – tauchen auch bei der Internet Economy Foundation (IEF) auf. Ist die IEF eher Konkurrent oder Mitstreiter?
Auf jeden Fall Mitstreiter. Es muss ohnehin Schluss sein mit Grabenkämpfen. Deshalb werden wir den Schulterschluss suchen mit der IEF, mit dem Bitkom und anderen Verbänden. Aber genauso müssen wir auch Brücke sein hin zum Mittelstand.

Als Familienmitglied des gleichnamigen Miele-Konzerns – Ihr Onkel leitet das Unternehmen – kennen Sie sich mit diesem Mittelstand gut aus. Wo gibt es Anknüpfungspunkte einer Zusammenarbeit zwischen etablierten Firmen und aufstrebenden Start-ups?
Überall. Beide Welten können wahnsinnig viel voneinander lernen. Es gibt da einerseits viele Unterschiede, aber eben auch unzählige, teils verborgene, tiefe Gemeinsamkeiten – nicht nur, was die unternehmerische Leidenschaft angeht.

Geht’s da auch um Werte?
Gerade da sollten wir uns auch immer unserer gemeinsamen europäischen Wurzeln bewusst sein. Wir ticken nun mal anders als Russland oder China, aber auch als die USA. Und das ist gut so. Denken Sie an den WeWork-Gründer Adam Neumann oder Travis Kalanick von Uber. Da ist immer mal wieder eine gewisse Rücksichtslosigkeit zu beobachten, die ich unmöglich finde. Da sollten wir uns übrigens auch ein gewisses Maß an Selbstkritik bewahren.

Fangen Sie gern hier damit an! Wo hapert’s?
Mir wird zu oft um den heißen Brei herumgeredet. Ein Beispiel: Start-ups helfen ja gern dabei, Ineffizienzen in etablierten Firmen zu finden – und aufzulösen. Das bedeutet nicht selten: Da werden langfristig Jobs verloren gehen. Das muss man einfach sagen, auch wenn es dann heißt, dass ja auch viele neue Hightech-Berufe entstehen. Das stimmt, aber es ist allenfalls eine Seite der Medaille. Wir müssen aufhören zu lügen oder auch uns selbst zu betrügen: Die Digitalisierung schafft auch jede Menge Verlierer.

Attackieren Sie gerade Ihre eigene Klientel?
Im Gegenteil: Die jungen Gründer von heute mögen Teil des Problems sein, sie sind aber auch die Lösung. Wir müssen diese komplexe Ambivalenz annehmen. Denn nur, wenn sie verantwortlich agieren, werden wir die Zukunft als Gesellschaft anständig meistern. Wir haben da eine Verantwortung, die weit über unsere Firmen hinausgeht. Mein Ururgroßvater Carl Miele, Gründer von Miele, soll einmal gesagt haben: „Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein, dann bringt Arbeit Segen.“ 

Das klingt, als werde die Start-up-Szene selbst gerade erwachsen.
Da ist was dran. In den ersten Jahren ging es für die meisten natürlich ums schiere Überleben und um Wachstum. Jetzt sind N26, Auto1, Flixbus und viele andere selbst große Unternehmen. Deshalb bringen sich deren Gründer jetzt auch bei uns im Verbandsteam ein. So wie die Branche erwachsen wurde, muss es jetzt auch der Verband werden. Und der Zeitpunkt ist ähnlich günstig. Digitalisierung ist wie der Klimawandel ein Thema der Stunde. Wir brauchen jetzt unseren Greta-Moment.

Und wenn Ihr Team scheitert?
Wenn in meiner ersten zweijährigen Amtszeit zu wenig passiert, müssen wir uns vielleicht einfach eingestehen, dass Deutschland eben kein gründerfreundliches Land ist. Punkt. Dann müssen wir aber auch mit dem Jammern aufhören und mit den Konsequenzen leben – zum Beispiel, dass junge Talente ins Ausland abwandern. Oder sogar ganze Firmen sich einen neuen Standort suchen.

Die Zahl der Gründungen hierzulande ist sogar rückläufig. Ist Gründen am Ende eine Mentalitätsfrage?
Ich höre das öfter mal: Sind wir Deutschen heute zu ängstlich zum Firmengründen?

Und Ihre Antwort?
Sicher sind die Deutschen nicht ganz so risikoaffin wie andere Nationalitäten. Woran das liegt, weiß ich nicht. Schon bei der Eroberung der USA blieben die deutschen Siedler ja vielfach an der Ostküste, während andere die erst als Ausgangspunkt ihrer wahren Reise sahen. Selbst der deutsche Mittelstand, der dieses Land ja nach dem Zweiten Weltkrieg zu dem gemacht hat, was es heute ist, wurde von Tüftlern und Grüblern dominiert. Eher selten gab es da Gründer-Persönlichkeiten, die ihren Kunden auch mal ein halbfertiges Produkt anboten. Aber es würde ja schon helfen, wenn wir die Digitalisierung endlich mehr als Möglichkeit, denn als Bedrohung begreifen könnten.

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Hat Deutschland noch eine Chance im globalen Wettstreit?
Wir können in einzelnen, wichtigen Feldern durchaus noch Weltmarktführer aufbauen. Gesamtwirtschaftlich fürchte ich, dass wir bereits jetzt zu spät dran sind, was die Digitalisierung angeht.

Herr Miele, vielen Dank für das Interview.

Mehr: Investoren geben den Start-ups im Umfeld der TU München so viel Geld wie nie zuvor. Nun soll die Universität zum unternehmerischen Ökosystem werden.

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