Immobilien: Gekürzte Förderung für Energieberatung – Was jetzt noch geht
Energetische Dachsanierung: Für Hausbesitzer gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten. Eine davon wurde jetzt beschnitten. Foto: imago images/imagebroker
München. Für viele Eigenheimbesitzer war die Ankündigung aus dem Bundeswirtschaftsministerium in der vergangenen Woche ein Schock: Überraschend wurde die Förderung von Energieberatungskosten von bisher 80 auf 50 Prozent gekürzt.
Begründet wurde der Schritt mit der hohen Nachfrage nach dieser Fördermaßnahme. Zwei Tage blieben interessierten Sanierern, um noch einen Antrag nach altem Recht zu stellen. Als daraufhin die Systeme zusammenbrachen, wurde die Frist bis zum 12. August verlängert. Auch die ist inzwischen vorbei. Zurück bleiben verunsicherte Immobilienbesitzer. Für sie werden die Kosten einer Renovierung steigen. Das kommt nun auf sie zu: