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DevisenCarry-Trades – Händler lauern auf neue Wetten gegen den Yen

Vor wenigen Wochen fiel eine populäre Handelsstrategie mit der japanischen Währung spektakulär in sich zusammen. Nun schwächelt der Yen wieder. Kommen die Carry-Trades zurück?Stefan Reccius 16.10.2024 - 09:36 Uhr Artikel anhören
Die japanische Währung steuert wieder auf die Schwelle von 150 Yen zum Dollar zu. Foto: Reuters

Frankfurt. „Ich glaube nicht, dass das Umfeld für eine weitere Zinserhöhung gegeben ist“: Mit dieser erstaunlichen Aussage hat Japans neuer Premierminister Shigeru Ishiba Wirbel an den Finanzmärkten ausgelöst. Denn sie zwingt Investoren schon wieder dazu, ihre Handelsstrategien zu überdenken – mit potenziell globalen Auswirkungen.

Die Wetten gingen auf, bis Japans Notenbank Anfang August für viele überraschend den Leitzins anhob. Der Yen wertete auf. Daraufhin verkauften Hedgefonds weltweit im Zeitraffer Aktien und Anleihen, die sie auf Pump finanziert hatten, um Verluste mit den Yen-Krediten zu begrenzen. Die Geschäfte hatten solche Dimensionen angenommen, dass selbst in den USA und Europa vorübergehend die Börsenkurse absackten.

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