1. Startseite
  2. Politik
  3. International
  4. Harold James: „In den USA drohen Weimarer Verhältnisse“

Harold James„In den USA drohen Weimarer Verhältnisse“

Der Wirtschaftshistoriker warnt vor den Gefahren für die US-Demokratie durch Trump, prophezeit eine Globalisierung der Kriege und hält die Haltung des Westens gegenüber China für falsch.Moritz Koch, Jens Münchrath 26.10.2024 - 12:11 Uhr Artikel anhören
Harold James: Der Historiker spricht im Handelsblatt-Interview über die anstehende US-Wahl. Foto: Reuters (2), Picture Alliance (3)

Berlin. In einer Zeit der Umbrüche wächst das Bedürfnis nach Orientierung, nach historischer Einordnung. Christine Lagarde, Chefin der Europäischen Zentralbank, zog zuletzt Parallelen zwischen der neuen Ära der Unsicherheit und den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Folgen einer Pandemie, zunehmender Protektionismus, geopolitische Spannungen: Vor hundert Jahren war die Welt ähnlich krisengeschüttelt wie heute – und taumelte in die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs.

Der Princeton-Professor Harold James zählt zu den scharfsinnigsten Historikern der Gegenwart. Er hält Lagardes Warnung für berechtigt – und geht sogar noch weiter. „Wir erleben eine Globalisierung von Kriegen“, sagt er im Handelsblatt-Interview. Sorge bereiten ihm vor allem die USA, die bisherige Ordnungsmacht: „Wir erleben Weimarer Verhältnisse in den USA.“

Lesen Sie hier das komplette Interview mit Harold James:

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt