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US-WahlScholz und Macron gratulieren Trump zum Wahlsieg

Donald Trump hat die US-Präsidentschaftswahl gewonnen. Aus Europa folgten bereits Gratulation und Wünsche für die Zusammenarbeit. Auch Netanjahu und Selenski gratulieren. 06.11.2024 - 16:24 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron beglückwünschte Trump als einer der ersten zum Wahlsieg. Foto: Michael Kappeler/dpa

Paris. Der Republikaner Donald Trump steht kurz vor einem Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl. Er selbst hat sich vor seinen Anhängern in Florida bereits zum Sieger erklärt.

Bundeskanzler Olaf Scholz gratulierte Donald Trump zu seiner voraussichtlichen Wahl zum US-Präsidenten. „Gemeinsam arbeiten Deutschland und die USA seit langem erfolgreich zusammen, um Wohlstand und Freiheit auf beiden Seiten des Atlantiks zu fördern“, schreibt er auf der Plattform X. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gratulierte am Vormittag.

Als einer der ersten reagierte Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron auf Trumps wahrscheinlichen Wahlsieg. „Ich bin bereit, zusammenzuarbeiten, wie wir es vier Jahre lang getan haben“, schrieb Macron auf X. „Mit Ihren Überzeugungen und mit meinen. Mit Respekt und Ehrgeiz. Für mehr Frieden und Wohlstand.“

Macron und Scholz telefonierten zu den US-Wahlen bereits miteinander. Nach dem Gespräch schrieb Macron auf X: „Wir werden uns in diesem neuen Kontext für ein geeinteres, stärkeres, souveräneres Europa einsetzen. In Kooperation mit den USA und indem wir unsere Interessen und Werte verteidigen.“

Scholz verwies am Anschluss an das Gespräch darauf, dass die EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstag in Budapest zu Beratungen zusammenkämen. „Wir werden uns dort eng abstimmen, und das auch in den kommenden Wochen fortsetzen.“

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hatte Donald Trump bereits vor Scholz zum absehbarem Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl gratuliert. Die Bundesregierung stehe zu einem engen transatlantischen Verhältnis unabhängig von Parteien, sagte Baerbock nach ihrer Rückkehr von einer Ukraine-Reise am Berliner Flughafen BER vor der Presse. Auch Parteikollege und Vize-Kanzler Robert Habeck gratulierte Trump zu seiner erneuten Wahl.

BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat indes nach dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA eine Abkehr von der bisherigen transatlantischen Politik gefordert. Die Vereinigten Staaten würden als wichtigster Handelspartner für die nächsten vier Jahre von einem Präsidenten regiert, der rücksichtslos das verfolge, was er für das amerikanische Interesse halte, sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

CSU-Chef Markus Söder beglückwünschte Trump, betonte aber auch, dass die Partnerschaft mit den USA mehr aus eigener Stärke heraus erfolgen müsse.

Selenski: Ukraine ist auf Unterstützung der USA angewiesen

Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski übermittelte Trump Glückwünsche und sprach dabei von einem „beeindruckenden“ Sieg. Er schätze in weltpolitischen Fragen Trumps Engagement für den Ansatz „Frieden durch Stärke“, schreibt Selenski auf X. „Dies ist genau das Prinzip, das praktisch einen gerechten Frieden in der Ukraine näher bringen kann.“

Auch Nato-Generalsekretär Mark Rutte gratulierte Trump, dabei betonte er die Aussicht auf die künftige Zusammenarbeit. Trumps Führung werde erneut von entscheidender Bedeutung sein, um die Stärke der transatlantischen Verteidigungsallianz zu erhalten, erklärt Rutte auf X. „Ich freue mich darauf, wieder mit ihm zusammenzuarbeiten, um den Frieden durch Stärke durch die Nato voranzubringen.

UN-Generalsekretär António Guterres gratulierte Trump und warb für eine anhaltend enge Zusammenarbeit mit den USA. „Ich bekräftige meinen Glauben daran, dass die Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und den Vereinten Nationen eine essenzielle Säule der internationalen Beziehungen ist“, sagte Guterres laut Mitteilung in New York. „Die Vereinten Nationen stehen bereit, konstruktiv mit der neuen Regierung zusammenzuarbeiten und die dramatischen Herausforderungen unserer Welt anzupacken“, erklärte er weiter. Der UN-Chef lobte zudem das amerikanische Volk für dessen „aktive Beteiligung am demokratischen Prozess“.

Donald Trump und Ursula von der Leyen trafen beim Weltwirtschaftsforum 2020 aufeinander. Foto: AP

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen richtete bei ihren Glückwünschen an Trump den Blick auf die künftige Zusammenarbeit der USA mit der EU. Sie gratuliere Trump „ganz herzlich“, schreibt von der Leyen auf X. „Die EU und die USA sind mehr als nur Verbündete.“ Es gebe eine echte Partnerschaft beider Seiten, in der 800 Millionen Menschen vereint seien. „Lassen Sie uns also gemeinsam an einer starken transatlantischen Agenda arbeiten.“ Dies solle den Millionen Menschen weiterhin etwas bringen, betonte die deutsche Politikerin.

Der Präsident des Europäischen Rates Charles Michel äußerte sich als Vertreter der Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten ähnlich, warnte Trump aber auch vor Regelbrüchen und Alleingängen. „Die EU wird ihren Kurs im Einklang mit ihrer strategischen Agenda als starker, geeinter, wettbewerbsfähiger und souveräner Partner verfolgen und gleichzeitig das regelbasierte multilaterale System verteidigen“, schrieb er.

Großbritanniens Premierminister Keir Starmer beglückwünschte Trump zu einem „historischen Wahlsieg“. „Ich freue mich darauf, in den kommenden Jahren mit Ihnen zu arbeiten“, teilte er auf X mit. Als engste Verbündete stünden sie Seite an Seite, um ihre gemeinsamen Werte Freiheit, Demokratie und Unternehmertum zu verteidigen. Die besondere Beziehung zwischen beiden Ländern werde weiter gedeihen, von Wachstum und Sicherheit bis hin zu Innovation und Technologie.

Der polnische Präsident Andrzej Duda schrieb bei X auf Englisch „Congratulations, Mr. President“ und „You made it happen!“ (Sie haben es geschafft!). Der nationalkonservative Politiker war mit dem Kandidaten der US-Republikaner im April in dessen Trump Tower in New York persönlich zusammengekommen. Duda gilt als Bewunderer des amerikanischen Ex-Präsidenten und Unternehmers, wirbt aber anders als dieser für eine entschiedene Unterstützung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland.

Italiens rechtsgerichtete Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat Donald Trump zum Sieg gratuliert und zugleich die Überzeugung geäußert, dass dies die Bindungen zwischen beiden Ländern festigen werde. In einem Beitrag auf X übermittelt Meloni ihre „aufrichtigsten Glückwünsche“ an Trump und betont, Italien und die USA hätten eine „unerschütterliche Allianz“. „Es handelt sich um eine strategische Verbindung, die wir nun, davon bin ich überzeugt, noch weiter stärken werden“, erklärt sie.

Auch Nehammer und Wilders gratulieren

Österreichs Kanzler Karl Nehammer gratuliert US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump bereits vor dem Ende der Auszählung zum Wahlsieg. „Wir freuen uns darauf, unsere transatlantischen Beziehungen gemeinsam weiter auszubauen und zu stärken, um den globalen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen“, schrieb Nehammer auf X.

Der radikal-rechte Populist aus den Niederlanden, Geert Wilders, hat Donald Trump zum Wahlsieg gratuliert. „Glückwunsch Präsident Trump! Glückwunsch Amerika! Nie aufhören, immer weiter kämpfen und Wahlen gewinnen!“ schrieb Wilders noch vor Bekanntgabe des offiziellen Ergebnisses auf X.  

Der Rechtspopulist ist ein erklärter Anhänger von Trump. Wilders hatte vor knapp einem Jahr die Wahl in den Niederlanden gewonnen und seine Partei für die Freiheit (PVV) gehört seit gut vier Monaten der Koalitionsregierung an.

Skandinavische Länder freuen sich auf Zusammenarbeit

Die Regierungschefs der skandinavischen Länder Dänemark, Norwegen und Schweden gratulieren dem Republikaner Donald Trump bereits vor dem Ende der Auszählung zum Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl.

Der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson erklärte auf X, er freue sich auf die Zusammenarbeit und die Fortsetzung der exzellenten Beziehungen ihrer Länder als „Freunde und Verbündete“.

Auch Norwegens Regierungschef Jonas Gahr Støre teilte mit, er freue sich darauf, die Zusammenarbeit mit den USA unter Trumps Führung fortzusetzen.

Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erklärte, sie freue sich besonders darauf, zusammen mit Trump die Verteidigungszusammenarbeit zwischen den USA und Dänemark zu stärken. Zugleich mahnte sie an, dass es eine weiterhin enge globale Zusammenarbeit in einer Welt brauche, in der sich Russland immer aggressiver verhalte und dabei zunehmend vom Iran und von Nordkorea unterstützt werde.

Auch die Präsidenten und Regierungschefs der baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen haben Trump US-Präsidentschaftswahl gratuliert. In ihren Glückwünschen betonten die Staatsoberhäupter und Ministerpräsidenten der drei EU- und Nato-Staaten auf X dabei jeweils die enge Verbundenheit ihrer an Russland und teils auch Belarus grenzenden Ländern mit den Vereinigten Staaten, die in Tallinn, Riga und Vilnius als Garant ihrer Sicherheit gesehen.

Netanjahu gratuliert Trump zu „historischer Rückkehr“

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat dem Republikaner Donald Trump in herzlichen Worten gratuliert. Dieser hatte sich zuvor zum Sieger der US-Präsidentschaftswahl erklärt.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und der damalige US-Präsident 2017 in Tel Aviv: „Dies ist ein riesiger Sieg!“ Foto: dpa

„Lieber Donald und liebe Melania Trump, Gratulationen zum größten Comeback der Geschichte“, hieß es in einer Mitteilung Netanjahus. Trumps „historische Rückkehr ins Weiße Haus“ bedeute „einen Neuanfang für Amerika und eine mächtige erneute Verpflichtung gegenüber dem großen Bündnis zwischen Israel und Amerika“. Netanjahu sagte: „Dies ist ein riesiger Sieg!“

Ebenfalls gratulierte der palästinensische Präsident Mahmud Abbas. Er wolle mit ihm im Bemühen um Frieden und Sicherheit im Nahen Osten zusammenzuarbeiten, wie die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtete. Er äußerte sich zuversichtlich, dass Trump das Streben des palästinensischen Volkes nach Freiheit und Unabhängigkeit unterstützen werde. „Wir bleiben standhaft in unserer Verpflichtung zum Frieden“, sagte Abbas demnach.

Der radikal-islamischen Hamas zufolge steht Trump in der Pflicht, seine Ankündigungen für ein Ende des Gaza-Kriegs umzusetzen. Seine Aussage, er werde den Krieg im Gazastreifen innerhalb weniger Stunden beenden, werde auf die Probe gestellt. „Wir fordern Trump auf, aus den Fehlern von (Präsident Joe) Biden zu lernen“, sagt der hochrangige Hamas-Vertreter Sami Abu Suhri zur Nachrichtenagentur Reuters. Die Niederlage der Demokratischen Partei bei der US-Wahl sei der Preis für ihre kriminelle Haltung gegenüber Gaza.

Türkischer Präsident Erdogan und Indiens Regierungschef Modi gratulieren „Freund“ Trump

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat dem Republikaner Donald Trump noch vor dem Auszählen aller Stimmen bei der US-Präsidentenwahl gratuliert.

Mit der Wahl Trumps beginne eine „neue Ära“, schrieb Erdogan. Er hoffe, dass damit „die Beziehungen zwischen der Türkei und den USA gestärkt werden und regionale und globale Krisen und Kriege enden, insbesondere die Palästina-Frage und der Russland-Ukraine-Krieg.“

Der indische Ministerpräsident Narendra Modi gratuliert Trump, den er ebenfalls als „Freund“ bezeichnete, zu einem sich abzeichnenden Sieg bei der US-Präsidentenwahl. Es sei ein „historischer Wahlsieg“, schrieb der Regierungschef des bevölkerungsreichsten Landes der Erde auf X.

Er freue sich darauf, die „Zusammenarbeit zu erneuern, um die umfassende und strategische Partnerschaft zwischen Indien und den USA“ weiter zu stärken.

Russland freut sich über voraussichtlichen Trump-Sieg

Aus Russland kommen nach der US-Wahl erste Reaktionen der Freude über einen sich abzeichnenden Sieg von Ex-Präsident Donald Trump. „Halleluja“, schrieb die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, in ihrem Telegram-Kanal. Gewinner sei derjenige, der sein Land liebe, meinte sie mit Blick auf Trumps Wahlspruch „Make America Great Again“ (auf Deutsch: Mach Amerika wieder groß).

Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew teilte mit, dass Trump eine für Russland wichtige Eigenschaft habe: „Als Geschäftsmann bis ins Knochenmark kann er es auf den Tod nicht ausstehen, Geld für verschiedene Günstlinge und Lakaien auszugeben – für idiotische Verbündete, für dumme Wohltätigkeitsprojekte und für gefräßige internationale Organisationen“, schrieb der Vizechef des nationalen Sicherheitsrates bei Telegram. Auch das toxische System der Ukraine gehöre in diese Reihe, für den „Abschaum“ in Kiew sei heute ein Trauertag.

Vorwürfe aus Washington zur Einmischung in die Wahl wies Russland zurück. „Was die Anschuldigungen zur versuchten Einflussnahme oder Einmischung angeht, so weisen wir das entschieden zurück“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge in Moskau. Er reagierte damit auf Vorwürfe, dass es bei Bombendrohungen in einigen US-Wahllokalen eine russische Spur gebe.

Peskow sagte auch, dass bisher unklar sei, ob Kremlchef Wladimir Putin zum Sieg gratulieren werde, weil Russland das Land als einen unfreundlichen Staat eingestuft habe. 2016 hatte Putin Trump zum Sieg gratuliert.

China äußert sich zurückhaltend

China reagierte auf die US-Wahl zunächst mit Zurückhaltung. Wenn die Ergebnisse offiziell bekanntgegeben würden, werde Peking wie üblich mit der Sache umgehen, sagte Außenamtssprecherin Mao Ning am Nachmittag (Ortszeit) auf die Frage zu einem möglichen Sieg Donald Trumps. Die Wahl sei eine innere Angelegenheit und man respektiere die Entscheidung der Menschen. China werde die Beziehungen zu den USA auf dem Grundsatz des gegenseitigen Respekts, der friedlichen Koexistenz und der Zusammenarbeit, bei der alle gewinnen, handhaben.

Staatschefs im arabischen Raum gratulieren Trump

„Ich wünsche ihm allen Erfolg, die Interessen des amerikanischen Volks zu erreichen“, teilte Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi mit. Angesichts „kritischer Umstände in der Welt“ sei die Zusammenarbeit der USA mit Ägypten, das mit Israel zu den größten Empfängern von US-Militärhilfe zählt, besonders wichtig, erklärte Al-Sisi. Ägypten ist mit Katar und den USA wichtiger Vermittler im Krieg zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen.

Donald Trump (r), Präsident der USA, empfängt den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi 2019 im Weißen Haus. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani teilte mit, die USA seien ein „wesentlicher Partner“ für das Golfemirat und die Region. In Katar befindet sich der größte Militärstützpunkt der USA im Nahen Osten.

Jordaniens König Abullah II. schickte Trump „wärmste Glückwünsche“ für den Wahlsieg. Er freue sich auf die erneute Zusammenarbeit „im Dienst des regionalen und weltweiten Friedens“. Jordanien ist ein wichtiger US-Verbündeter in der arabischen Welt.

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Auch der irakische Präsident Abdul Latif Raschid gratulierte. „Ich habe Hoffnung, dass die neue amerikanische Regierung dringend benötigte Stabilität und konstruktiven Dialog in der Region fördern wird“, schrieb der irakische Staatschef bei X.

Auch Saudi-Arabiens König Salman und Kronprinz Mohammed bin Salman sowie der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Sajid, gratulierten.

dpa, rtr
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