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BundestagswahlFriedrich Merz reserviert für Olaf Scholz kein Ministeramt

In der „Wahlarena“ stellten sich die Kanzlerkandidaten von Union, SPD, Grünen und AfD im TV-Dialog den Fragen der Bürger. Alle vier geraten bei Kernthemen ihrer Parteien in Bedrängnis.Frank Specht 18.02.2025 - 02:52 Uhr Artikel anhören
CDU-Chef Friedrich Merz in der „Wahlarena“: Arbeit dürfe nicht nur eine „unangenehme Unterbrechung der Freizeit sein“, sagt der Unions-Kanzlerkandidat. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Berlin. Die „Wahlarena“ der ARD war eine der letzten Gelegenheiten für die Kanzlerkandidaten und -kandidatin, vor der Bundestagswahl noch einmal vor Fernsehpublikum für die eigenen Positionen zu werben. Und das könnte am kommenden Sonntag entscheidend sein: Etwa ein Drittel der Wahlberechtigten ist noch unentschieden.

Jeweils knapp 30 Minuten lang stellten sich am Montagabend Olaf Scholz (SPD), Robert Habeck (Grüne), Friedrich Merz (CDU) und Alice Weidel (AfD) den Fragen von 150 Bürgerinnen und Bürgern, die sich für die Sendung bewerben konnten. Moderiert wurde die Sendung von den Journalisten Jessy Wellmer und Louis Klamroth

Das Handelsblatt analysiert Punkt für Punkt, wo sich die einzelnen Kandidaten am besten geschlagen haben  – und wo es während der Sendung richtig spannend wurde.

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