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GeopolitikDie neue Anti-Drogen-Strategie der USA in Lateinamerika

Washington will den Kampf gegen den Drogenschmuggel aus Lateinamerika militärisch führen. Experten warnen vor der begrenzten Wirkung dieser Strategie. Ohnehin verfolgt Trump noch andere Ziele.Alexander Busch 08.09.2025 - 16:04 Uhr Artikel anhören
US-Präsident Donald Trump lauscht den Ausführungen seines Außenministers Marco Rubio (links): Unterstützung für Ecuador, Kooperation mit Mexiko. Foto: AFP

Salvador. Die USA setzen wieder auf das Militär, um den Drogenhandel aus Lateinamerika in Richtung Norden zu verhindern. Das zeigt ein Einsatz der US-Marine Anfang vergangener Woche: Sie versenkte ein mutmaßliches Drogenkurierboot außerhalb der venezolanischen Hoheitsgewässer mit elf Menschen an Bord.

„Anstatt das Boot zu stoppen, haben wir es auf Befehl des Präsidenten in die Luft gesprengt“, sagte US-Außenminister Marco Rubio. „Und das wird wieder passieren.“ Denn unter Präsident Donald Trump nutzen die USA ihre Anti-Drogen-Politik auch für die Durchsetzung anderer Interessen. Und nicht jede Regierung in Lateinamerika ist darüber unglücklich.

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