1. Startseite
  2. Politik
  3. Deutschland
  4. Energiewende: Warum Umweltminister Schneider günstigen Wasserstoff ablehnt

EnergiewendeWarum Umweltminister Schneider günstigen Wasserstoff ablehnt

Der Einsatz von grünem Wasserstoff in Raffinerien kann CO₂-Emissionen reduzieren. Es gibt zwei Optionen, ihn herzustellen. Doch der Minister sperrt sich gegen die kostengünstige Variante.Klaus Stratmann 09.09.2025 - 14:22 Uhr Artikel anhören
Umweltminister Carsten Schneider (SPD): Streit mit der Unionsfraktion. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Berlin. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) steht beim Klimaschutz im Verkehrssektor unter Druck. Der Einsatz von grünem Wasserstoff in Raffinerien hat das Potenzial, erhebliche Emissionseinsparungen bei der Produktion von Treibstoffen zu erzielen. Doch Schneider sperrt sich gegen die kostengünstige Variante auf Biomethan-Basis und setzt stattdessen auf Wasserstoff aus Elektrolyse.

Das sorgt für Kritik der Biokraftstoff-Branche sowie der Unionsfraktion.„Wir haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt und können es uns nicht leisten, auf einzelne Lösungsoptionen zu verzichten“, sagte Unionsfraktionsvize Andreas Jung (CDU) dem Handelsblatt.

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt