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USAMilliarden in Venezuela investieren? US-Ölkonzerne zögern

Geht es nach Donald Trump, sollen amerikanische Unternehmen viel Geld in Venezuelas brachliegende Ölwirtschaft stecken. Analysten bezweifeln, dass dies zeitnah passiert – aus drei Gründen.Laurin Meyer 05.01.2026 - 15:38 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Ölkonzerne Chevron und Exxon: In Venzuela sind massive Investitionen nötig. Foto: Imago, Picture Alliance (2)

New York. Für US-Präsident Donald Trump ist die Aufgabe klar: Nachdem das US-Militär den venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro gefangen genommen und nach New York gebracht hat, werden die USA das Land vorübergehend verwalten – und damit auch die mutmaßlich größten Ölvorkommen weltweit. So hatte es Trump am vergangenen Samstag angekündigt.

Um dieses Potenzial zu nutzen, setzt der Präsident auf die Unterstützung der US-Ölkonzerne. Sie sollen dabei helfen, die brachliegende industrielle Infrastruktur aufzubauen. Analysten bezweifeln allerdings, dass die Unternehmen dem Wunsch des US-Präsidenten rasch nachkommen.

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