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First Lady„Ihr seid nicht alleine“ – Melania Trump drückt Mitgefühl für Corona-Opfer aus

Bei ihrer Rede auf dem Parteitag der Republikaner ging sie auf den Schmerz vieler Familien ein. Der Ton unterschied sich deutlich von dem anderer Redner. 26.08.2020 - 08:45 Uhr
Die Frau von US-Präsident Donald Trump hat auf dem Parteitag der Republikaner um Unterstützung für ihren Mann gebeten. Melania Trump hob hervor, wie hart er arbeite.

Washington. Melania Trump hat bei ihrer Rede zum Parteitag der US-Republikaner ihr Mitgefühl für die Opfer des Coronavirus ausgedrückt. Sie sei „bewegt gewesen, auf welche Art Amerikaner in solch ungewohnten und beängstigenden Zeiten zusammengerückt sind“, sagte die First Lady der Vereinigten Staaten in ihrer Rede am Dienstagabend (Ortszeit) im Rosengarten des Weißen Hauses.

Ihre Rede unterschied sich im Ton deutlich von der anderer beim Parteitag der Republikaner, die auch am zweiten Tag ein düsteres Bild zeichneten für den Fall, dass der demokratische Kandidat Joe Biden das Rennen ums Weiße Haus am 3. November gewinnt. Während andere beim Parteitag davon sprachen, dass die Herausforderung erfolgreich überwunden sei, nutzte die First Lady ihre Rede dazu, den Schmerzen über die Toten und die Schwierigkeiten für viele Familien anzuerkennen. „Ich möchte dass ihr wisst, dass ihr nicht alleine seid“, sagte sie.

Mehr als 177.000 US-Amerikaner sind durch das Coronavirus ums Leben gekommen. Ihr Ehemann, Präsident Donald Trump, werde „nicht ruhen, bis er alles getan hat, was er kann“, um den „unsichtbaren Feind“, das Coronavirus, einzudämmen, sagte Melania Trump.

Der Präsident ist wegen seines wiederholten Herunterspielens des Virus zu Beginn des Ausbruchs und seines Umgangs mit der Pandemie kritisiert worden, insbesondere von Ärzten und anderen Mitarbeitern des Gesundheitssystems.

Während Melania Trumps Rede saß Donald Trump in der ersten Reihe im Rosengarten. Die Stühle des Publikums waren nur etwa 60 Zentimeter auseinander, nicht die wegen des Virus empfohlenen 1,80 Meter. Die meisten Anwesenden, Familienmitglieder und Freunde trugen keinen Mund-Nasen-Schutz.

Die Zuhörer im Rosengarten applaudieren.

Foto: AFP
ap
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