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Heinrich DeichmannWie die Bibel den Schuhgroßhändler leitet

Heinrich Deichmann, Chef von Europas größtem Schuhhändler, lässt sich von der Bibel und Max Weber leiten. Im Gespräch erklärt er, wie es gelingt, eine Firma nach den Grundsätzen der Heiligen Schrift zu führen.Peter Brors, Tanja Kewes 19.03.2012 - 10:25 Uhr Artikel anhören

Heinrich Deichmann in der Konzernzentrale in Essen.

Foto: Dirk Hoppe für Handelsblatt

Düsseldorf/Essen. Es ist das Werk von Max Weber, das das Wirken in der Essener Zentrale des Familienunternehmens Deichmann prägt. In seinen berühmten Studien über die protestantische Ethik und den Geist des Kapitalismus hat Weber, der große Soziologe, zu Anfang des 20. Jahrhunderts behauptet, biblische Lebensführung einerseits und rationale Unternehmensführung andererseits hätten gemeinsam den Siegeszug des Kapitalismus erst möglich gemacht. Und wenn es noch eines Beweises dieser Theorie bedürft hätte, dann würde ihn die Familie Deichmann liefern.

Wie schon Vater Heinz-Horst Deichmann (85) lebt nun auch Sohn und Konzernchef Heinrich (49) strikt nach den Regeln der Bibel. So haben sich die Deichmanns mit 3200 Filialen und 32 500 Angestellten in 22 Ländern zu Europas größtem Schuhhändler entwickelt. 2011 verkaufte Deichmann über 156 Millionen Paar. Weil die Firma bei Erlösen von vier Milliarden Euro zudem sehr auskömmlich arbeitet, sind die Deichmanns zu Wohlstand gekommen. Dieser bereitet ihnen aber kein schlechtes Gewissen, da sie ihren Reichtum teilen und Hilfsprojekte fördern.

Herr Deichmann, Sie gehören zu den Reicheren unter den Deutschen. Ist das immer ein schönes Gefühl? Oder manchmal auch ein belastendes?

Zunächst einmal: Unser Vermögen steckt in der Firma. Und wir haben in all den vielen Jahren nie für private Zwecke ausgeschüttet, sondern haben alles, was erwirtschaftet wurde, in der Firma belassen oder investiert. Das hat den Effekt, dass wir bankenunabhängig sind. Wir können unser Wachstum aus eigener Kraft gestalten. Diese Unabhängigkeit ist unsere Philosophie. Die größten Nicht-Firmen-Ausgaben sind die Spenden. Das sind erkleckliche Beträge in all den Jahren gewesen. Aber natürlich bin ich nicht arm. Ich kann mir das leisten, was ich mir leisten möchte.

Also, eindeutig ein schönes Gefühl?

Es ist sicher ein schönes Gefühl, finanziell unabhängig zu sein, finanziell keine Restriktionen zu haben. Als Christ gebe ich mir aber auch selbst gewisse Grenzen und empfinde Verantwortung.

Was für eine Art von Verantwortung?

Geld ist für mich als Christ etwas, was mir anvertraut wurde. Über die Verwendung des Geldes muss ich vor Gott Rechenschaft ablegen. Ich muss vor Gott die Frage beantworten können: Welche sinnvollen Dinge habe ich mit meinem Geld, meinem Einfluss, meiner Zeit bewirkt? Und deswegen entspringt mein Engagement in Indien, in Afrika, in Deutschland der christlichen Überzeugung, dass das, was mir anvertraut wurde, nicht mir alleine gehört und mir nicht alleine zusteht. Anderen Menschen helfen zu können, ist im Übrigen eine unheimlich bereichernde Erfahrung.

Rechenschaft ablegen… Das klingt dann aber auch nach Belastung?

Als Christ hätte ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich keinen Weg finden würde, andere Menschen an meinem materiellen Wohlstand teilhaben zu lassen. Wenn mir das nicht gelänge, wäre der Wohlstand für mich eine Belastung.

Wie sind Sie zum christlichen Glauben gekommen? Es ist ja nicht immer so, dass der Sohn ähnlich gerät wie der Vater. Ihr Vater ist ja ebenfalls sehr gläubig. Gibt es da irgendwas - ein Schlüsselerlebnis oder ein besonderes Merkmal innerhalb der Familie?

Es ist die über die Jahre gewachsene Überzeugung, dass die Person Jesus Christus nicht nur ein jüdischer Wanderprediger war, ein guter Mensch, vielleicht ein toller Philosoph. Sondern dass Gott sich in ihm offenbart hat, indem er ihn sagen lässt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich habe diese Botschaft im Elternhaus gehört und in der Gemeinde, und irgendwann hat sie mich gepackt und nicht mehr losgelassen.

Heinrich Deichmann mit US-Schauspielerin Halle Berry, deren erste Kollektion jetzt vorgestellt wurde.

Foto: STAR PRESS/ KAY KIRCHWITZ

Warum sind Sie dann nicht Pfarrer geworden?

Ich habe bei meinem Vater erlebt, dass man wirtschaftlich tätig sein kann und dabei Gutes für die Menschen tun kann. Das Leitbild, das die Überschrift trägt "Das Unternehmen muss den Menschen dienen", das hat er sehr glaubwürdig vorgelebt. Insofern bin ich in seine Fußstapfen getreten. Mein Vater war Vorbild für mich und ist es noch heute.

Haben Sie ein anderes Verhältnis zu Geld als Ihr Vater? Sie sind ja schon in den Reichtum hineingeboren worden. Das ist ja schon etwas anders, als wenn man das selbst alles aufbaut hat.

Das stimmt. Aber, seitdem ich die Geschäftsführung innehabe, also seit 1999, hat sich der Umsatz verzweieinhalbfacht, und der Gewinn hat sich auch sehr erfreulich entwickelt. Ich habe mich nicht einfach nur ins gemachte Nest gesetzt, sondern zusammen mit einem Team von sehr guten Mitarbeitern und einer Fülle von Neuerungen dazu beitragen können, dass unsere Firma eine so erfolgreiche Entwicklung durchlaufen hat.

Wann sind Sie in Ihrem Leben erstmals mit Armut in Berührung gekommen?

Ich habe Armut hautnah erlebt. Als mein Vater unser Elternhaus gebaut hat, da hat er daneben ein zweites Haus gebaut. Das war ein kleines Kinderheim. Die zwölf Kinder kamen aus sozial schwachen Familien, zerrütteten Elternhäusern. Und meine Tante hat dieses Kinderheim betrieben. Mit diesen Kindern bin ich aufgewachsen. Ich habe mit ihnen gespielt. Diese Verknüpfung von wirtschaftlichem Erfolg und christlicher Teilhabe habe ich so schon früh miterlebt.

Inwiefern tun Sie mit Ihrem Unternehmen Deichmann Gutes? Es geht Ihnen vor allem doch auch darum, mit der Firma Gewinne zu erzielen...

Das Unternehmen muss einen tieferen Sinn haben. Es darf nicht nur finanziellen Zwecken dienen. Das fängt an bei den Kunden. Das sagen viele Unternehmer - auch ohne christlichen Hintergrund oder besondere altruistische Einstellung. Bei uns hat diese Haltung aber auch noch einen ganz besonderen Hintergrund. Das ist historisch gewachsen. Als mein Großvater in Essen-Borbeck einen Schuhmacherladen aufmachte, da war ihm wichtig, dass seine Nachbarn, seine Freunde in der Lage sind, sich diese Schuhe zu leisten. Und deswegen hatte er für sich persönlich den Anspruch, er wollte ihnen gute Qualität bieten, aber zu günstigen Preisen. Und das ist im Grunde genommen auch heute noch das Ziel. Wir möchten, dass sich breite Bevölkerungsschichten gute Schuhe leisten können.

Das gilt für die Kunden. Und für die Mitarbeiter? Wie dienen Sie denen?

Der Erfolg wäre nicht machbar, wenn bei uns nicht hart gearbeitet würde. Das ist ganz klar. Aber wir möchten nicht, dass sich die Beziehung zu unseren Mitarbeitern ausschließlich auf ihre Leistung reduziert. Sondern wir möchten die Mitarbeiter als Menschen ernst nehmen. Und deswegen bieten wir einiges: Gesundheitswoche, Betriebsrente.

Warum beteiligen Sie die Mitarbeiter nicht einfach direkt als Teilhaber am Erfolg?

Tatsächlich hat sich mein Vater mit der Frage seinerzeit intensiv beschäftigt. Er ist aber zu dem Ergebnis gekommen, dass der Unternehmer die Risiken tragen muss. Wir haben uns deshalb für ein Betriebsrentensystem entschieden.

Was ist mit den Lieferanten? Dienen Sie denen auch? Wohl eher umgekehrt…

Wir fühlen uns auch verantwortlich für die Mitarbeiter unserer Lieferanten. Und deswegen nehmen wir auch diesen Code of Conduct ernst. Dieser Code of Conduct ist definiert nach den Standards der ILO, der International Labour Organisation, einer Unterorganisation der Uno. Den lassen wir regelmäßig überprüfen. Wenn da Missstände entdeckt werden, dann versuchen wir, diese abzustellen.

Sie fertigen 156 Millionen Paar Schuhe in 40 Ländern… Wie wollen Sie da den Überblick behalten?

Es läuft bestimmt nicht in jeder Fabrik alles perfekt. Das tut es in keiner Branche und in keinem Land dieser Welt. Ich bin aber absolut davon überzeugt, und nehme das auch vor Ort selbst in Augenschein, dass der Standard in den Fabriken, die für uns arbeiten, sich gegenüber den Anfängen der Zusammenarbeit erheblich verbessert hat und vor allem deutlich höher ist als bei den Fabriken, die nur für ihren heimischen Markt produzieren. Also, insofern glaube ich schon, dass wir auch da mit dazu beitragen, dass es den Menschen, die dort arbeiten, wirklich besser geht.

Aber wie können Sie sich das betriebswirtschaftlich leisten?

Wir sind in Europa mit Abstand die Größten. Die Skaleneffekte erlauben uns, bestimmte Mindeststandards zu setzen, die etwas mehr kosten. Darüber hinaus gilt: Wenn Sie bestimmte soziale und ökologische Bedingungen mit Füßen treten, dann hat das auch Folgen für die Produktivität von Mitarbeitern und auch für die Qualität des Produkts. Es ist ja nicht so, dass, je schlechter ich die Mitarbeiter behandle, desto günstiger die Kosten werden und dass das überhaupt gar keine Rolle spielt für das Produkt. Also, da sind wir anderer Meinung. Und von daher glaube ich gar nicht, dass sich das immer ausschließt. Gucken Sie sich doch einmal den Fall Schlecker an. Ich meine, ohne dass ich da Details weiß oder dass ich Herrn Schlecker kenne. Aber wenn das stimmt, was in den Medien zu lesen ist, dann zeigt sich doch, dass ein solches rücksichtsloses Geschäftsmodell nicht nachhaltig funktioniert.

Ja, ein zumindest aus Sicht vieler Arbeitnehmer armseliges Geschäftsmodell. Wer ist denn für Sie reich und wer ist arm?

Das ist eine philosophische oder theologische Frage. Man wird reich, wenn man verschenkt. Wenn ich da mal meinen Vater zitieren darf…

Bitte…

"Sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie zerfressen." Diese Schätze sammele ich zum Beispiel als Christ, indem ich anderen etwas abgebe.

Wer ist arm?

Arm sind insbesondere die Menschen, die nur an sich denken, die so egozentrisch sind, dass andere Menschen in ihrem Leben nicht vorkommen. Sie sind deswegen seelisch unglaublich verarmt, weil sie gar nicht wahrnehmen, was für ein Potenzial im Leben steckt, wenn man sich anderen Menschen gegenüber öffnet. Das ist die eine Sicht der Dinge, arm im Sinne von armselig. Es gibt aber auch die andere, ganz banale. Menschen sind arm, wenn sie nicht genug verdienen, um ihre Familie und sich ernähren zu können. Das ist ein Übel, ein großes Übel. Solche Menschen gibt es weltweit leider immer noch viele, viel zu viele.

Deutschland ist ein reiches Land. Aber auch hier gibt es viele arme Menschen. Warum lassen Sie zum Beispiel nicht hier im Land produzieren und geben Menschen eine Arbeit?

Das ist eine sozialromantische Debatte. Ein Schuh ist derartig arbeitsintensiv in seiner Herstellung, dass, wenn ich ihn in Deutschland herstellen lassen würde, dann würde er um ein Mehrfaches teurer werden. Wir haben einen Durchschnittspreis von 19 Euro. Und der Durchschnittspreis, den wir jetzt haben, ist derselbe, den wir in den 60er-Jahren hatten. Wir haben massiv dazu beigetragen, dass das Preisniveau für Schuhe so ist, wie es jetzt ist. In Deutschland kann man nicht ernsthaft so arbeitsintensive Produkte herstellen. Es sei denn, man bedient eine Nische mit Kunden, die bereit sind aus Lokalpatriotismus oder aus Nostalgiegründen sehr, sehr viel Geld auszugeben. Aber ich glaube, das wäre kein Sozialprogramm, wenn unsere Schuhe statt 19 Euro bis 49 Euro das Drei- bis Vierfache kosteten und Schuhe in Deutschland zum Luxusartikel würden.

Wofür geben Sie selbst gern Geld aus?

Für Musik, ich gehe gerne in Konzerte. Ich bin ein großer Freund klassischer Musik.

Hinter Ihnen an der Wand hängt ein Bild von Karl Schmidt-Rottluff, das sicher mehrere Hunderttausend Euro gekostet hat. Sammeln Sie Kunst?

Nein. Ich kaufe vereinzelt. Ehrlich gesagt nur, wenn ich was für eine Wand brauche, die ich gestalten muss. Das war hier der Fall.

Haben Sie eine Art Family Office für Ihr privates Investment?

Nein, das haben wir nicht.

Sie waren auch in den Oppenheim-Esch-Immobilienfonds engagiert. In dem Fall hätten Sie sicher einen guten Ratgeber brauchen können, der Sie davor bewahrt hätte.

Ja, das stimmt. Gut, dass Sie auf das Thema kommen.

War da vielleicht für einen Moment lang in der Familie Deichmann die Gier zu groß?

Nein, das hat einen ganz anderen Hintergrund. Anfang der 90erJahre gab es ein Erbschaftsteuergesetz, das im schlimmsten Fall dazu geführt hätte, dass man als Familienunternehmer Teile seiner Firma hätte verkaufen müssen, um die Steuerschuld zu begleichen. Das war der Ausgangspunkt. Mein Vater hat, wie sich dann herausgestellt hat, auf falsche Weise versucht, mit diesem Engagement neben der Firma Vermögen aufzubauen, was dann eingesetzt worden wäre, um die Erbschaftsteuer zu bezahlen. Und da sind wir leider an den völlig Falschen geraten und …

… und befanden sich aber in bester Gesellschaft...

… ja, wir waren wahrlich nicht die Einzigen. In der Liste der Fondszeichner finden sich viele bekannte Namen aus der deutschen Wirtschaft.

Sie sind als erste Familie an die Öffentlichkeit gegangen. Und klagen gegen Oppenheim-Esch. Was hat Sie dazu bewogen, nun gerichtliche Schritte einzuleiten?

Wir fühlen uns betrogen, ganz einfach.

Haben Sie eine Erkenntnis aus diesem wirtschaftlichen Fehlinvestment gezogen?

Ja, wie auch aus der ganzen Finanzkrise: dass man nur in Dinge investieren soll, die man hundertprozentig versteht. Wenn sich die Finanzindustrie daran gehalten hätte, wenn sie sich nicht so von der Gier hätte leiten lassen, dann hätten wir uns alle vieles erspart.

Wie schützen Sie sich als Privatmann, aber auch als Unternehmer vor Momenten der Gier?

Als Christ bin ich da in einer guten Ausgangslage. Denn ich muss weder mir noch anderen beweisen, dass ich noch schneller noch viel größer werden kann. Genug zu essen habe ich, ein Dach über dem Kopf auch. Dann könnte das Motiv ja nur Ehre und Ruhm sein. Noch mehr Glanz und den nächst größeren Mitbewerber kaufen und so weiter. Das brauche ich nicht. Da spielt der Glaube eine Rolle: Solche Erfolge haben keinen Bestand mehr, wenn ich mich mal zu meinen Ahnen legen werde, dann werde ich nicht gefragt werden, ob ich der Größte gewesen bin. Sondern ich werde gefragt werden, was ich mit meiner Zeit, mit meinem Vermögen, mit meinen Gaben getan habe im Reich Gottes.

Besitzen Sie missionarischen Eifer, andere Unternehmer von Ihren religiösen Leitgedanken zu überzeugen?

Ich glaube, dass man da sehr vorsichtig sein muss. Was ich aber schon gerne und auch laut sage: Es gibt diesen Widerspruch nicht: Entweder bin ich ethisch und nicht erfolgreich und umgekehrt. Ich bin mir sicher: Es geht beides. Ethisch und wirtschaftlich erfolgreich handeln.

Götz Werner, der Gründer der Drogeriemarktkette dm und bekennender Anthroposoph, predigt ein Grundeinkommen für alle, unabhängig davon, ob und welche Arbeit ausgeführt wird. Was halten Sie davon?

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Gar nix.

Warum nicht?

Dieses Modell widerspricht meinen fundamentalen Überzeugungen. Also, ich lese aus der Bibel, dass der Mensch die Aufgabe hat, für seinen Lebensunterhalt selbst zu arbeiten und nicht einfach nur die Hand aufzuhalten. Wenn er das nicht kann, weil er vielleicht krank ist oder aus anderen Gründen nicht dazu in der Lage, dann muss die Gemeinschaft ihm helfen. Aber es gilt zunächst mal, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und für sich selbst sorgen soll im Geiste der Subsidiarität.

Herr Deichmann, vielen Dank für das Interview.

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