Im Rahmen des Brexits hat der Finanzstandort Deutschland nach Einschätzung vieler Finanzprofis nicht so viel herausgeholt, wie möglich gewesen wäre. Das sieht Scholz aber anders. Er verwies darauf, dass viele Banken Aktivitäten nach Frankfurt verlagert haben. Das sei ein „Erfolg für den Finanzstandort“.
Auch am Euro-Clearing zeigt er sich weiter interessiert. „Wir haben uns immer für Euro-Clearing vor Ort eingesetzt“, sagt er. Das spiele für die Politik der Bundesregierung weiter eine große Rolle. Auch für die europäische Geldwäschebehörde werde sich Deutschland bewerben. Auch das würde aus seiner Sicht helfen, den Standort zu stärken.