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  5. Corona: Banken diskutieren auf Gipfel über Folgen der Pandemie

+++ Banken-Gipfel +++Der Handelsblatt-Banken-Gipfel: Die wichtigsten Aussagen im Newsblog

Knof hat klare Forderungen an neue Bundesregierung +++ EZB-Aufseherin spricht über Finanzstabilität +++ Sewing sieht Nachhaltigkeit als großes Wachstumsfeld +++ Der Newsblog. 09.09.2021 - 12:43 Uhr aktualisiert Artikel anhören
08.09.2021 – 06:22 Uhr Leonidas Exuzidis
  • Beim Banken-Gipfel des Handelsblatts diskutieren einflussreiche Vertreter der Finanzwelt über die gegenwärtige Situation. 

  • Hoher Kostendruck, notwendige Innovationen, neue Konkurrenz: Vordenker aus Banken, Politik und Fintech stellen ihre Lösungen vor.

  • Der zweite Tag am Donnerstag beginnt mit einem Interview mit Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz. Später folgt unter anderem ein Gespräch mit dem HSBC-Europachef Colin Bell. Auch diskutieren die einige der profiliertesten Fintech-Manager über die Zukunft.
09.09.2021 – 08:16 Uhr Leonidas Exuzidis
Das Gespräch mit Colin Bell ist beendet. An dieser Stelle schließen wir auch den Newsblog. Wir bedanken uns für Ihr Interesse. Die Berichterstattung über den Banken-Gipfel finden Sie selbstverständlich weiter ganztägig auf unserer Website... 
09.09.2021 – 08:12 Uhr Michael Maisch
Im ersten Halbjahr hat HSBC in Deutschland erstmals seit langem wieder hohe Gewinne eingefahren. Alle Geschäftsbereiche hätten gut abgeschnitten, betont Bell. 
09.09.2021 – 10:43 Uhr Leonidas Exuzidis
09.09.2021 – 08:12 Uhr Michael Maisch
Für Bell ist es noch ein „bisschen früh“, um über die endgültige Rolle von Deutschland im Europageschäft zu sprechen. Aber: Die Bundesregierung werde eine zentrale Rolle spielen.
09.09.2021 – 08:10 Uhr Leonidas Exuzidis
09.09.2021 – 08:09 Uhr Michael Maisch
Wegen der größeren Bilanz hat sich HSBC für Paris als Europa-Hauptquartier entschieden – und gegen Düsseldorf. Aber einige Schlüsselpositionen für das restrukturierte Europageschäft würden in Deutschland angesiedelt.
09.09.2021 – 08:06 Uhr Leonidas Exuzidis
Uta Wagner
09.09.2021 – 08:04 Uhr Michael Maisch
Als Wettbewerbsvorteil für Europa sieht Bell vor allem das Thema Nachhaltigkeit.
09.09.2021 – 08:04 Uhr Michael Maisch
Der Europachef von HSBC bestätigt, dass Asien der Fokus der größten europäischen Bank bleibt. Aber Europa bleibe kritisch für die Strategie des Geldhauses. Europa sei schließlich der größte Handelsblock der Welt
09.09.2021 – 08:01 Uhr Leonidas Exuzidis
Bell ist seit Februar Europachef der britischen Großbank. Zuvor war er seit 2018 Chief Compliance Officer der Bank.
09.09.2021 – 08:00 Uhr Leonidas Exuzidis
Nun spricht Kathrin Jones mit Colin Bell, dem Europachef von HSBC. Er ist aus der slowenischen Hauptstadt Ljubljana zugeschaltet.
09.09.2021 – 08:00 Uhr Mareike Müller
Auf Wünsche an die Politik angesprochen, sagt der Penta-CEO, dass der Zugang zu Kapital und Talenten „das ganz Entscheidende“ für Unternehmen sei.  

BVR-Präsidentin Kolak bemängelt, dass Banken regelmäßig vorrangig als Regulierungsobjekt betrachtet werden.   
09.09.2021 – 10:43 Uhr Leonidas Exuzidis
09.09.2021 – 07:56 Uhr Mareike Müller

Industrieübergreifend mache Pertlwieser die Beobachtung, dass Neues – „im Sinne Ökosystem“ – auch Sorgen hervorrufe. 

09.09.2021 – 07:52 Uhr Mareike Müller

„Die Märkte werden immer neu verteilt“, sagt BVR-Präsidentin Kolak. Es gebe eine stetige Bewegung in der Branche. Entscheidende Fragen dabei seien, wer Marktanteile gewinnen kann – und wer das Vertrauen der Kunden.

Auch Penta-CEO Pertlwieser sagt: „Ich glaube nicht, dass es ein einziges Ökosystem geben wird.“

 

09.09.2021 – 07:46 Uhr Leonidas Exuzidis
Uta Wagner
09.09.2021 – 07:46 Uhr Mareike Müller

Penta-CEO Pertlwieser vergleicht Payment-Anbieter mit traditionellen Banken. Letztere seien mittlerweile eine Art „Schraubstock“. 


09.09.2021 – 07:41 Uhr Mareike Müller

Das Gespräch mit Olaf Scholz ist beendet. Ina Karabasz spricht nun mit Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und Markus Pertlwieser, CEO des Fintechs Penta über neue Geschäftsmodelle. 

09.09.2021 – 07:31 Uhr Yasmin Osman

Im Rahmen des Brexits hat der Finanzstandort Deutschland nach Einschätzung vieler Finanzprofis nicht so viel herausgeholt, wie möglich gewesen wäre. Das sieht Scholz aber anders. Er verwies darauf, dass viele Banken Aktivitäten nach Frankfurt verlagert haben. Das sei ein „Erfolg für den Finanzstandort“.

Auch am Euro-Clearing zeigt er sich weiter interessiert. „Wir haben uns immer für Euro-Clearing vor Ort eingesetzt“, sagt er. Das spiele für die Politik der Bundesregierung weiter eine große Rolle. Auch für die europäische Geldwäschebehörde werde sich Deutschland bewerben. Auch das würde aus seiner Sicht helfen, den Standort zu stärken. 

09.09.2021 – 07:34 Uhr Leonidas Exuzidis
Uta Wagner
09.09.2021 – 07:27 Uhr Yasmin Osman

 

Viele Banken fordern, dass die Politik einige der regulatorischen Vorschriften, die nach der Finanzkrise eingeführt wurden, wieder gelockert werden – etwa im Rahmen der Erleichterungen, die im Zuge der Corona-Pandemie vorübergehend eingeführt wurden. Scholz zeigt sich skeptisch: „Ich bin sehr entscheiden dafür, dass wir regulatorischen Erleichterungen für die Coronakrise zustande bringen“, sagte er. Es dürfe aber nicht wieder zu einer Krise wie nach der Insolvenz von Lehman Brothers kommen. Regulatorische Regeln müssten immer überprüft werden, sie hätten aber einen wichtigen Beitrag zur Finanzstabilität geleistet. „Es kann keinen Rollback in dieser Frage geben.“

09.09.2021 – 07:19 Uhr Yasmin Osman

Die Bankenunion – für Scholz auch „ein wichtiges Fortschrittsthema für Europa“ – solle nicht auf das in Deutschland umstrittene Thema einer gemeinsamen europäischen Einlagensicherung reduziert werden, betonte der Finanzminister. Er hob hervor, wie wichtig die Vorteile einer Bankenunion für (große) europäische Banken wäre, weil sie leichter auf dem gesamten EU-Binnenmarkt aktiv werden könnten. Unter kleineren deutschen Banken wie Sparkassen und Volksbanken ist die Einlagensicherung ein rotes Tuch. 

09.09.2021 – 07:15 Uhr Yasmin Osman

Wie er zu einer paneuropäischen Bankenfusion stehen würde, lässt Bundesfinanzminister Scholz nicht durchblicken. Dies sei eine privatwirtschaftliche Entscheidung. Eine Vollendung der europäischen Bankenunion ist aus Sicht von Scholz aber ein „zentrales Thema für die europäische Souveränität“. Es sei wichtig, es den Banken zu ermöglichen „Europa als Gesamtes in den Blick zu nehmen“. Damit greift Scholz ein Thema auf, das auch vielen Großbanken ein wichtiges Anliegen ist.

09.09.2021 – 07:24 Uhr Leonidas Exuzidis
Marc-Steffen Unger
09.09.2021 – 07:13 Uhr Leonidas Exuzidis
Handelsblatt-Reporter Ina Karabasz (Leiterin Journalismus Live), Kathrin Jones (Ressortleiterin Finanzen) und Michael Maisch (Leiter des Banken-Teams) Marc-Steffen Unger

Düsseldorf, Frankfurt.

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