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Premium Mark Tolentino Wirecard-Treuhänder: „Das Geld auf den Konten reichte gerade einmal für ein iPhone“

Der Mann, der angeblich für die verschwundenen Wirecard-Milliarden zuständig war, meldet sich zu Wort. Tolentino sieht sich in dem Finanzskandal selbst als Opfer.
24.06.2020 - 10:05 Uhr
Der Anwalt aus Asien will statt Milliarden Euro nur wenige hundert verwaltet haben. Quelle: dpa
Wirecard

Der Anwalt aus Asien will statt Milliarden Euro nur wenige hundert verwaltet haben.

(Foto: dpa)

Bangkok Der philippinische Anwalt, der im Fall der verschwundenen Wirecard-Milliarden in den vergangenen Tagen ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt ist, sieht sich selbst als Opfer. Wirecard hatte den 39 Jahre alten Juristen Mark Tolentino den Buchprüfern als Treuhänder von Konten über 1,9 Milliarden Euro vorgeführt – Bankguthaben, die „mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht bestehen“, wie der Zahlungsdienstleister am Montag einräumte. In philippinischen Medien sprach Tolentino nun erstmals öffentlich über seine Sicht auf den Fall. Er fühlt sich hereingelegt.

Dass er jemals für eine Milliardensumme von Wirecard verantwortlich gewesen sein soll, weist er weit von sich. „Die Wahrheit ist, dass alles, was sie hier haben, nur dünne Luft ist“, sagte er mit Blick auf den deutschen Konzern dem Nachrichtenportal „Rappler“.

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