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ScheidungSieben Mythen um die gescheiterte Ehe – und was wirklich stimmt

Die Zahl der Scheidungen ist erneut gesunken. Derweil halten sich rund um das Ende der Ehe einige hartnäckige Missverständnisse. Was wirklich stimmt.Katharina Schneider 27.06.2024 - 11:00 Uhr
Wer getrennte Wege gehen will, sollte sich gut über die juristischen und finanziellen Folgen informieren. Foto: E+/Getty Images

Frankfurt. In Deutschland haben sich im vergangenen Jahr rund 129.000 Paare scheiden lassen. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstagmorgen mitteilte, waren das 6,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit setzt sich der Trend fort: Nach einem Rekordwert von rund 214.000 Scheidungen im Jahr 2003 ist die Zahl in Deutschland beinahe stetig gesunken.

Die Statistiker hoben hervor, dass auch die Corona-Pandemie diese Entwicklung nicht beeinflusst habe. Zugleich sei allerdings die Zahl der Eheschließungen langfristig ebenfalls rückläufig. 2023 sank sie auf den zweitniedrigsten Stand seit 1950.

Rund um das Thema Scheidung ranken sich allerdings zahlreiche Missverständnisse. Genügt ein Anwalt für beide Partner? Muss der Ex in spe der Scheidung zustimmen? Haben geringverdienende Frauen ohne Kleinkinder noch eine Chance auf nachehelichen Unterhalt? Beginnt das Trennungsjahr nach einem Versöhnungsversuch erneut? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie hier.

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