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KommentarDas Kirk-Attentat wirft eine makabere Wahlkampfmaschine an

Statt eines gemeinsamen Gedenkens beginnt nach den Schüssen auf Charlie Kirk das politische Ausschlachten. Das Attentat dürfte die politischen Verhältnisse im Land verfestigen.Laurin Meyer 11.09.2025 - 04:57 Uhr
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Gläubige Katholiken in der Region Phoenix beten für Charlie Kirk. Der rechte Influencer wurde bei einer Veranstaltung in Utah erschossen. Foto: REUTERS

Normalerweise folgt auf ein Attentat ein Moment der Gemeinsamkeit. Gegner legen ihre Feindschaft kurzzeitig beiseite, Parteien sprechen eine gemeinsame Sprache des Mitgefühls. In den USA ist von diesem Anstand wenig geblieben. Spätestens seit dem Aufstieg von Donald Trump verwandeln sich selbst Attentate sofort in Munition für den politischen Stellungskrieg.

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