
+++ USA +++: Trump zeigt einem Störenfried den Mittelfinger


Trump zeigt einem Störenfried den Mittelfinger
US-Präsident Donald Trump hat bei einem Besuch in einem Ford-Werk im US-Bundesstaat Michigan mit Obszönitäten auf störende Zwischenrufe reagiert. Jemand rief dem Präsidenten mehrere Sätze zu, darunter die Aussage, dass Trump ein „Beschützer von Pädophilen“ sei – wohl in Bezug auf den Fall Jeffrey Epstein.
Ein von TMZ veröffentlichtes Video legt nahe, dass Trump als Reaktion auf die Beleidigung die Worte „fuck you“, also „fick dich“ mit dem Mund formte und seinen Mittelfinger ausstreckte. Ein Sprecher des Weißen Hauses, Steven Cheung, sagte: „Ein Irrer schrie in einem völligen Wutanfall wild Obszönitäten, und der Präsident gab eine angemessene und unmissverständliche Antwort.“ Es ist nicht das erste Mal, dass Trump vor laufenden Kameras ausfällig wurde.

Dutzend US-Staatsanwälte treten aus Protest gegen Trump-Regierung zurück
Aus Protest gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump im Umgang mit Bürgerrechtsfällen wollen mindestens ein Dutzend Bundesstaatsanwälte ihre Ämter niederlegen. Dies sagten drei mit der Angelegenheit vertraute Personen am Dienstag. Die Kündigungen erstrecken sich demnach auf die Bürgerrechtsabteilung des Justizministeriums in Washington und die Bundesstaatsanwaltschaft in Minneapolis. Allein in Minnesota hätten sechs Staatsanwälte ihren Rücktritt eingereicht. Anlass sei die Anweisung aus der Führung des Justizministeriums, gegen die Witwe einer bei einem Polizeieinsatz getöteten Frau zu ermitteln.
Weitere sechs hochrangige Staatsanwälte der Bürgerrechtsabteilung in Washington kündigten ebenfalls ihren Abschied an. Ihnen sei zuvor mitgeteilt worden, dass sie nicht an der Untersuchung der tödlichen Schüsse in Minnesota beteiligt würden, hieß es. Dies ist üblicherweise die Aufgabe dieser Abteilung.

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Minnesota und Minneapolis-Saint Paul verklagen Trump-Regierung
Nach dem Tod einer Frau durch Schüsse eines Beamten der Einwanderungsbehörde ICE wollen der US-Bundesstaat Minnesota und seine zwei größten Städte ICE-Einsätze juristisch stoppen. Minnesota und die Metropolregion Minneapolis-Saint Paul reichten dazu eine Klage gegen die Regierung von Präsident Donald Trump ein. Das Heimatschutzministerium, dem die ICE unterstellt ist, verstoße mit ihrem Vorgehen gegen das im ersten Verfassungszusatz garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung und andere verfassungsgemäße Schutzrechte, indem das der Demokratischen Partei zuneigende Minnesota aus politischem Kalkül gezielt ins Visier genommen werde.
In der am Montag eingereichten Klageschrift wird eine einstweilige Verfügung beantragt, die ICE-Einsätze zur Durchsetzung von Trumps Migrationspolitik einzustellen oder deren Umfang zu begrenzen.

Wadephul: Kein Anhaltspunkt für US-Militäraktion in Grönland
Außenminister Johann Wadephul rechnet nach einem Gespräch mit seinem US-Kollegen Marco Rubio nicht mit einer Militäraktion der USA zur Annexion Grönlands. „Ich habe keinen Anhaltspunkt dafür, dass das ernsthaft erwogen wird“, sagte der CDU-Politiker vor Journalisten nach einem Treffen mit seinem US-Kollegen Marco Rubio in Washington. Er fügte hinzu: „Ich glaube, dass es ein gemeinsames Interesse gibt, dass wir uns um die Sicherheitsfragen, die im arktischen Raum auftreten, kümmern sollten und kümmern werden.“
Er begrüße sehr, dass es in dieser Woche Gespräche zwischen der dänischen Regierung und der US-Regierung über Grönland geben werde, sagte Wadephul. „Und ich habe gar keinen Zweifel, dass dies in einem freundschaftlichen und partnerschaftlichen Rahmen geschehen wird.“

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