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Premium Chinesischer Uber-Pendant Didi und das Abenteuer New York: Wieso der Milliarden-IPO des Fahrdienstleisters Risiken birgt

„Chinas Uber“ will mit einem Mega-Börsengang in den USA Geld für die Auslandsexpansion einsammeln. Die größte Unsicherheit liegt aber im Inneren: im Verhalten des chinesischen Staates.
25.06.2021 - 17:57 Uhr
Der Börsengang ist die vorläufige Krönung der rasanten Entwicklung in den vergangenen Jahren. Es dürfte der größte IPO in den USA seit Alibaba im Jahr 2014 werden. Quelle: Bloomberg
Fahrdienstvermittler Didi

Der Börsengang ist die vorläufige Krönung der rasanten Entwicklung in den vergangenen Jahren. Es dürfte der größte IPO in den USA seit Alibaba im Jahr 2014 werden.

(Foto: Bloomberg)

Peking Cheng Wei sieht auf den ersten Blick nicht unbedingt aus wie jemand, dessen Unternehmen es in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zum Quasi-Monopolisten bei Fahrdienstleistungen geschafft hat. Der maßgebliche Gründer von Didi Chuxing, das auch als chinesisches Uber gilt, wirkt zurückhaltend, ernst, fast jungenhaft.

Doch Cheng ist einer der erfolgreichsten chinesischen Unternehmer – und will seinen Erfolg nun krönen. In den kommenden Monaten – möglicherweise schon im Juli – will der 38-Jährige sein Unternehmen an die Börse in New York bringen.

Die Unterlagen jedenfalls sind eingereicht. Seit Freitag ist klar, wie groß der IPO werden wird: Das Volumen liegt bei rund vier Milliarden Dollar. Der IPO dürfte damit der größte in den USA sein seit der Notierung des chinesischen E-Commerce-Riesen Alibaba im Jahr 2014.

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