USA: Was Deutsche trotz Donald Trump von Amerikanern lernen können
Hinter der amerikanischen Oberflächlichkeit steckt oft eine innere Haltung, die er in Deutschland schmerzlich vermisst, schreibt Philipp Depiereux. Foto: Getty Images, Privat
Wer meine Kolumnen hier im Handelsblatt verfolgt, kennt das Muster: Ich meckere hin und wieder gern liebevoll über die USA. Wegen des maroden Gesundheitssystems. Wegen der absurden Infrastruktur. Wegen der Plastikhäuser mit Pappwänden, die aussehen wie aus einem Hollywood-Set, und wegen des Präsidenten und seiner Psycho-Regierung. Und meistens komme ich zu dem Schluss: In Deutschland ist fast alles besser. Bis auf eine Sache.