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KI-BriefingSo festigt Donald Trump mit KI-Deals eine neue Weltordnung

Saudi-Arabien und die Emirate investieren massiv in US-Techkonzerne, Nvidia macht seinen Kunden Konkurrenz und eine KI rettet das Interview unserer Kollegin. Die KI-News der Woche.Larissa Holzki 16.05.2025 - 15:19 Uhr Artikel anhören
Chips sollen am Golf die Basis für den Erhalt des Wohlstands legen. Foto: Michel Becker | ChatGPT

Wenn Sie nur wenig Zeit haben, liebe Leserinnen und Leser,

dann sollten Sie wissen, dass US-Präsident Donald Trump mit milliardenschweren KI-Deals gerade eine neue Weltordnung festigt. Auf einer Reise an den Golf hat er Vereinbarungen getroffen, die enorme geopolitische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Folgen haben werden.

Sie ermöglichen Saudi-Arabien, Zehntausende Halbleiter von Nvidia und anderen US-Anbietern zu erwerben. Die Emirate könnten sogar über eine Million der hochleistungsfähigen Chips erhalten.

KI-Briefing

So festigt Donald Trump mit KI-Deals eine neue Weltordnung

16.05.2025
Abspielen 09:39

Warum das wichtig ist? Es ist erst wenige Wochen her, dass Donald Trump einen weltweiten Zollkrieg gestartet hat, mit dem er ausländische Aktivitäten von amerikanischen Unternehmen zurück in die Vereinigten Staaten holen will. Jetzt schließt er bilaterale Deals, die US-Technologiefirmen über Jahre ein massives Geschäft im Nahen Osten einbringen und die Golfstaaten fest an die USA als Partner binden sollen.

Jochen Stanzl, Chefanalyst beim Broker CMC Markets, sagte: „US-Präsident Donald Trump tritt wie ein Super-CEO in Saudi-Arabien auf“.

Doch selbst innerhalb der Trump-Regierung gibt es Zweifler. Sie fürchten, dass Trump Amerikas technologische Vorherrschaft an den Golf verzockt. Die „New York Times“ zitiert einen anonymen Regierungsbeamten mit der Sorge, dass das leistungsfähigste Trainingszentrum für KI 2029 in den Arabischen Emiraten stehen könnte. Andere Kritiker warnen, dass die US-Chips von den Golfstaaten aus nach China wandern könnten. Denn der große Rivale Amerikas verfügt über langjährige und tiefe Beziehungen in die Region und könnte so Zugriff auf die Technologie bekommen.

Die USA wollen unbedingt verhindern, dass US-Chips nach China gelangen und haben dafür weitreichende Exportverbote verhängt. Erstens geht es darum, den eigenen technologischen Vorsprung zu verteidigen. Zweitens könnte der große Rivale die Chips auch für militärische Zwecke nutzen.

US-Präsident Donald Trump (2.v.l.) und der Präsident der VAE, Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan (3.v.l.). Foto: AFP

Trump begegnet den Risiken auf seine Weise. Er macht Geopolitik zum Geschäft. Und bevor China zum Technologielieferanten des Nahen Ostens wird, holt er das Business nach Amerika und sorgt für neue Abhängigkeiten.

Schließlich sind die Dimensionen enorm. Allein die Zusagen Saudi-Arabiens sind 600 Milliarden Dollar schwer. Darin enthalten: 20 Milliarden Dollar, die das saudische Unternehmen DataVolt in amerikanische Datenzentren steckt, und 80 Milliarden Dollar, mit denen DataVolt und die US-Techfirmen Google, Oracle, Salesforce, AMD und Uber den amerikanischen und saudischen Technologiesektor stärken sollen.

Und mit den Emiraten wurde vereinbart, dass es für jedes Rechenzentrum, das vor Ort gebaut wird, finanzielle Unterstützung für ein Rechenzentrum in den USA gibt. Die Regierungen beider Golfstaaten haben außerdem Kontrollen zugestimmt, mit denen die USA überprüfen können, wo und wie ihre Technologie eingesetzt wird.

Am Ende geht es dem US-Präsidenten darum, dass Künstliche Intelligenz weltweit auf amerikanischer Hardware läuft. Und schon aufgrund der nötigen Energieressourcen scheint es unmöglich, dass die erforderlichen Rechenzentren alle in den USA gebaut werden.

Die Golfstaaten hingegen sind als KI-Knotenpunkt geradezu perfekt geeignet – aus Trumps Sicht zumindest solange, wie der amerikanische Einfluss gesichert ist. Sie haben nicht nur große Erdöl- und Erdgasreserven und sich mit Investitionen in erneuerbare Energien auf deren Ende vorbereitet. Sie haben auch das Geld, um bei US-Anbietern die erforderliche Infrastruktur einzukaufen. Es sind finanzielle Ressourcen, die der CEO von Amerika sich nun langfristig gesichert hat.

Nvidia-CEO Jensen Huang (vorne, 2.v.r.) beim Investmentforum der USA und Saudi-Arabien. Foto: Getty Images

Einer der größten Gewinner von Trumps Deals mit den Golfstaaten ist übrigens Nvidia. An der Börse feiert der Chipkonzern sein Comeback. Nachdem die Aktie in diesem Jahr zeitweise 40 Prozent an Wert verloren hat, hält unser Aktienexperte Andreas Neuhaus sogar einen neuen Rekord für denkbar.

Worüber die Szene spricht

Larissa Holzki, Peter Sarlin (Mitte) und Jonas Andrulis bei der Rise of AI. Foto: Thomas Tiefseetaucher

Über gute Nachrichten aus Europa. Das jedenfalls war das Motto der Rise of AI, eine Art Klassentreffen der Berliner KI-Szene, das jedes Jahr von Investor Fabian Westerheide und seiner Frau, der Konferenzmanagerin Veronika Westerheide, ausgerichtet wird.

Ich durfte das Eröffnungspanel moderieren, auf dem mit SiloAI-Chef Peter Sarlin und Aleph-Alpha-Chef Jonas Andrulis zwei der bekanntesten europäischen KI-Gründer saßen.

In der Vorbereitung bin ich die großen Nachrichten der vergangenen Monate durchgegangen: Da war Donald Trumps Ankündigung des „kolossalen“ KI-Infrastrukturprojekts Stargate für 500 Milliarden Dollar. Die Nachricht, dass die bis dato kaum bekannte chinesische Firma Deepseek ein effizienteres KI-Modell entwickelt hat als OpenAI. Und die Rekordfinanzierungsrunde über 40 Milliarden Dollar, bei der der ChatGPT-Entwickler die Bewertung von 300 Milliarden Dollar erreicht hat.

Wo also, dachte ich, sind diese guten Nachrichten aus Europa? In unserer Diskussion haben Sarlin und Andrulis die Ansicht vertreten, dass sie gerade noch geschrieben werden.

Was dahinter steckt?

  • Mit Allzweckmodellen und dem Bau riesiger Rechenzentren werden sich die Herausforderungen der europäischen Industrie nicht lösen lassen.
  • Die große strategische Chance für Europa liegt darin, führend bei der Transformation der wichtigsten Industrien zu werden.
  • Dazu braucht es Produkte und Geschäftsmodelle, die für ganz bestimmte Nutzer und Unternehmen einen Mehrwert schaffen.

Peter Sarlin hob ein strukturelles Problem hervor, das den Aufstieg von Technologiefirmen in Europa schon lange hemmt: Für Tech- oder Digitalplattformen sei es extrem schwer, in Europa zu skalieren. Dabei mangele es nicht an Kapital oder Talenten – sondern am Zugang zu einem skalierbaren Markt, sagte er. Der sogenannte „Binnenmarkt“ sei  in Wahrheit stark fragmentiert. Und deshalb verließen europäische Unternehmer Europa, um in anderen Märkten zu wachsen.

Peter Sarlin (links) und Jonas Andrulis plädieren für Kooperation. Foto: Thomas Tiefseetaucher

Hoffnung verbreitete er aber auch: Die nächste Welle von KI werde verschiedene Branchen verändern, in denen Europa gut aufgestellt sei – etwa Biologie und Lebenswissenschaften, aber auch Automobilindustrie und Robotik. In diesen Bereichen sei der unmittelbare Besitz einer globalen Tech-Plattform nicht zwangsläufig entscheidend.

Sarlin und Andrulis waren sich außerdem einig, dass die eher kleinen europäischen Unternehmen und Initiativen Kräfte bündeln sollten. Es war ein Anstoß, der später in den Kaffeepausen weiter diskutiert wurde: Wie können Kräfte in Europa geeint werden, wenn es in Deutschland bisher nicht einmal gelingt, KI-Initiativen aus Bayern und Berlin, Tübingen und Heilbronn zusammenzubringen? Es ist eine Diskussion, die unbedingt vertieft werden muss.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Forschungsministerin Dorothee Bär Foto: Hannes P. Albert/dpa

1. Die Forschungsministerin will den Transfer von Ideen in Produkte beschleunigen. Kurz nach ihrem Amtsantritt hat Dorothee Bär der Wirtschaft in Aussicht gestellt, dass die Fördersystematik unbürokratischer werden soll. „Wir waren beim Transfer schon zu lange mit der Handbremse unterwegs“, sagt Bär. Als Vorbild für die „Initiative Forschung und Anwendung“ soll die Bundesagentur für Sprunginnovationen Sprind dienen. Mein Kollege Daniel Delhaes hat den Chef der Agentur getroffen. Im Gespräch hat Rafael Laguna de la Vera Vorschläge gemacht, wie Bärs Pläne umsetzbar sind – und unter welchen Bedingungen er selbst dafür bereitsteht.

2. Nvidia wird zunehmend zum Konkurrenten seiner eigenen Kunden. Neben leistungsfähigen KI-Chips liefert der Konzern inzwischen fast alles, was Entwickler brauchen: Code-Bibliotheken, Plattformen für das Training und den Betrieb von KI und sogar eigene Modelle. Dabei hat die noch junge Erfolgsgeschichte von Nvidia bei Investoren für einen enormen Erwartungsdruck gesorgt. Meine Kollegen Felix Holtermann und Joachim Hofer zeigen, ob das Unternehmen sich auf einen gefährlichen Expansionskurs begeben hat.

Nicole Büttner, KI-Unternehmerin und designierte FDP-Generalsekretärin Foto: Merantix Labs

3. Nicole Büttner möchte mehr Technologie in die FDP bringen. Die Gründerin des Berliner KI-Start-ups Merantix Momentum ist seit 20 Jahren Mitglied in der FDP und trat 2019 zur Europawahl an. Beim Parteitag der Liberalen am Freitag und Samstag soll sie zur Generalsekretärin gewählt werden. Meine Kollegen Jan Hildebrand und Josefine Fokuhl haben sie vorab zum Interview getroffen. Dabei sprach sich Büttner für mehr Digitalisierung und eine bessere Fehlerkultur in der Politik aus. Ihr Credo: „Wir brauchen mutige neue Entwürfe und vor allem Handlung. Besser 80 Prozent getan als 100 Prozent gezögert.“ Worauf sie sich als Generalsekretärin fokussieren will, lesen Sie hier.

4. Samsung kauft die deutsche Lüftungsfirma Fläkt, um Rechenzentren zu kühlen. Der südkoreanische Elektronikkonzern zahlt rund 1,5 Milliarden Euro an den bisherigen Eigentümer Triton. Die schwedische Investmentfirma hatte die Fläkt Group im Jahr 2016 übernommen. Auch aufgrund von Berichten des Handelsblatts über umstrittene Geschäftspraktiken steht das Unternehmen aktuell stark unter Druck. Der Verkauf an Samsung gilt nun aber als wichtiger Erfolg – für Triton ebenso wie für Samsung. Mein Kollege Jakob Blume berichtet, was sich der Elektronikkonzern von der größten Akquisition seit Jahren erhofft.

Elon Musk verfolgt mit seinem Start-up Neuralink neue medizinische Ziele. Foto: picture alliance/dpa, Getty Images [M]

5. Hirn-Chips sollen eine Symbiose zwischen Mensch und KI schaffen und beflügeln wilde Zukunftsphantasien. Die Technologie, an der im Silicon Valley Unternehmer wie Peter Thiel und Mark Zuckerberg arbeiten, soll aber auch schwere Krankheiten heilen. So kann der gelähmte Patient Brad Smiths dank eines Gehirn-Chips von Elon Musks Firma Neuralink einen Computerbildschirm steuern und mit seiner Familie kommunizieren. Experten halten diesen Erfolg für beeindruckend, kritisieren aber fehlende wissenschaftliche Daten und äußern ethische Bedenken. Ein Team von Handelsblatt-Kollegen hat den Markt für die umhypte wie umstrittene Technologie analysiert.

Grafik der Woche

Künstliche Intelligenz verändert das Geschäft der Risikokapitalgeber. Immer häufiger finden sie aussichtsreiche Start-ups nicht mehr über ihr persönliches Netzwerk, sondern mithilfe von Datentools und KI. Nun zeigt eine Umfrage von Andre Retterath in seiner Community Data Driven VC: Etwa ein Drittel der befragten Investmentgesellschaften geht davon aus, dass sie die Größe ihrer Teams dadurch reduzieren können.

Mit dem Partner vom Start-up-Investor Earlybird habe ich darüber gesprochen, was die spannendsten Erkenntnisse aus seiner neuesten Analyse sind und warum die Transformation im Wagniskapital nicht viel früher stattgefunden hat.

Was wir lesen

Microsoft streicht mehrere Tausend Arbeitsplätze. Trotzdem will der Softwarekonzern in diesem Geschäftsjahr bis zu 80 Milliarden Dollar für KI ausgeben. (HB/dpa)

Meta verschiebt die Veröffentlichung seines größten Modells Llama 4. Der Grund: Das Modell bietet offenbar nicht genug Fortschritt gegenüber früheren Versionen. (Wall Street Journal)

Elon Musks KI-Bot verbreitet Verschwörungstheorien. In Antworten an seine Nutzer faselte Grok von einem „weißen Genozid“. (Financial Times)

Wird OpenAI jemals Geld verdienen? Die ChatGPT-Firma sucht noch nach einem tragfähigen Geschäftsmodell – und kämpft mit Hürden. (The Economist)

Das KI-Start-up Helsing hat eine autonome Unterwasserdrohne entwickelt. Sie soll kritische Infrastrukturen und Schiffe schützen. (HB/dpa)

Mit KI von OpenAI könnten bald Arzneimittel bewertet werden. Damit soll der Zulassungsprozess verkürzt werden. (Wired)

KI und die amerikanische Politik verhelfen Palantir zu einem rasanten Aufstieg. Doch es gibt Zweifel an der Nachhaltigkeit dieses Erfolgs. (The Economist)

KI soll im iPhone-Betriebssystem iOS 19 für längere Akkulaufzeiten sorgen. Apple will die Innovation kommende Woche einführen. (HB/Bloomberg)

Ein weiteres finnisches Start-up schafft den Riesenexit in die USA. Databricks kauft das Datenbank-Start-up Neon für rund eine Milliarde Dollar. (Techcrunch)

Kennen Sie schon...?

Karim Beguir Foto: InstaDeep

Wer ist Karim Beguir? Der Mitgründer und Chef von InstaDeep, einer Firma, die mit KI für Entscheidungsfingungssysteme bekannt wurde. 2023 wurde sie vom Mainzer Impfstoffentwickler Biontech gekauft.

Wo kommt er her? Einen Großteil seiner Studienzeit hat Beguir an der Pariser Elitehochschule École polytechnique verbracht. Seine Firma starteten er und seine Mitgründerin Zohra Slim aber 2014 in der tunesischen Hauptstadt Tunis. Später verlegten sie den Hauptsitz nach London.

Was hat er vor? Mit der Muttergesellschaft Biontech soll InstaDeep eine weltweit führende Plattform für die KI-basierte Entwicklung von neuen Impfstoffen und Immuntherapien schaffen.

Auf der neuen Handelsblatt-Flagshipkonferenz TECH sprechen wir mit Karim Beguir am 26. Mai darüber, ob die Pharmaindustrie in Deutschland die Automobilbranche als Leitindustrie ablösen könnte.

Das sollten Sie ausprobieren

ai|coustics verbessert die Tonqualität schlechter Aufnahmen. Foto: Screenshot | Lina Knees

ai|coustics! Journalisten wie wir müssen das Tool einfach lieben. Und vielleicht haben auch Sie Verwendung dafür.

Begonnen hat dieser KI-Test mit einem miserablen Gespräch. Aber nicht etwa wegen des Inhalts, sondern wegen der Tonqualität. Denn der Interviewpartner meiner Kollegin Lina Knees hatte nur während einer Taxifahrt Zeit. Und dabei war die Verbindung so schlecht, dass er akustisch teils kaum zu verstehen war.

Früher wäre der Mitschnitt auf Linas Aufnahmegerät kaum zu gebrauchen gewesen. Heute gibt es eine KI für so etwas. Und die kommt von einem Start-up aus Berlin, dessen Co-Gründer Corvin Jaedicke Lina jüngst getroffen hat.

Und so geht’s: Gehen Sie auf die Website von ai|coustics und erstellen Sie einen Account, indem Sie auf „Sign up“ klicken. Beantworten Sie dann die an Sie gestellten Fragen, um einen kostenlosen Account zu erstellen.

Finch und Lark filtern Geräusche heraus und polieren die Aufnahme. Foto: Screenshot | Lina Knees

Jetzt wählen Sie das passende Model aus:

  • Finch soll störende Hintergrundgeräusche herausfiltern können.
  • Lark verbessert die Audioqualität, indem es fehlende Frequenzen mit KI ergänzt oder Hall entfernt.

Für die schlechte Aufnahme ihres Telefongesprächs hat Lina Lark ausgewählt. Mit einem Regler lässt sich steuern, wie stark die Software eingreift. Ein erstes Fazit: Tatsächlich konnte sie das Gespräch schließlich besser verstehen.

Einen zweiten Versuch hat Lina mit der Aufnahme eines Interviews vorgenommen, das sie jüngst im Lärm der Hannover Messe geführt hatte. Für diesen Fall wählte sie die Software Finch aus. Und tatsächlich: Nach der Optimierung klang es geradezu so, als säße sie allein mit ihrem Gesprächspartner in einem Raum.

Achtung: ai|coustics versichert, sich an die europäischen Datenschutzregeln zu halten und Dateien nicht mit Drittanbietern zu teilen. In Einzelfällen können Dateien aber von Mitarbeitern des Start-ups abgehört werden. Aufnahmen von sensiblen Gesprächen sollten Sie also nicht hochladen – und denken Sie immer daran, Gesprächspartner vor einer Aufzeichnung um Erlaubnis zu bitten.

Wo Sie uns nächste Woche treffen

Foto: TECH by Handelsblatt

Auf der Technology Experience Convention Heilbronn, kurz TECH. Dabei handelt es sich um das größte und wichtigste Vorhaben, das wir beim Handelsblatt je gestartet haben. Denn die TECH soll zu DEM Forum für den strategischen Dialog über die wirtschaftliche und technologische Zukunft Europas werden.

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1100 führende Köpfe aus Unternehmen, Wissenschaft und Politik haben wir zu Premiere eingeladen. Die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner kommt. Der Chef der Deutschen Bank, Christian Sewing auch. Und ich freue mich ganz besonders auf den neuen Digitalminister Karsten Wildberger und KI-Unternehmer wie Alex Kendall, der in London mit seiner Firma Wayve autonome Autos entwickelt.

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hält auf der TECH eine Keynote. Foto: dpa

Wenn Sie nicht zu den geladenen Gästen zählen, gibt es trotzdem eine Vielzahl von Möglichkeiten, daran teilzuhaben. Zum Auftakt veröffentlichen wir am kommenden Freitag eine ganz besondere Handelsblatt-Ausgabe, die sich den wichtigsten Innovationshubs in Europa widmet. Ab Sonntag gibt es dann drei Tage Videostreams von den Hauptbühnen. Und ein paar ausgewählte Sessions werden Sie anschließend auch als Podcast nachhören können. Wir freuen uns ganz enorm darauf!

Das war das KI-Briefing Nummer 89. Mitarbeit: Luisa Bomke, Lina Knees, André Schorn (Grafik). Wenn Sie auch nächste Woche wieder mitlesen wollen, abonnieren Sie das KI-Briefing am besten als Newsletter.

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