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ZahlungsdienstleisterWirecard-Pleite trifft Tausende Kunden: Karteninhaber müssen um Guthaben fürchten

Deutsche Verbraucher und Kleinunternehmer geraten zusehends in den Sog des Skandals – auch die deutschen Finanz-Start-ups Givve und Spendit. Die Lage bei Wirecard ist undurchsichtig. Katharina Schneider, Elisabeth Atzler, Andreas Kröner 30.06.2020 - 02:20 Uhr aktualisiert

Das Finanz-Start-up kooperiert mit der britischen Wirecard-Tochter Wirecard Card Solutions (WDCS). Das führt jetzt zu Problemen.

Foto: Spendit AG

Frankfurt. Wenige Tage nach dem Insolvenzantrag von Wirecard werden die Folgen für Kunden des Unternehmens immer deutlicher. Neben Finanz-Start-ups (Fintechs) wenden sich nun auch Händler von Wirecard ab und suchen den Kontakt zu Wettbewerbern.

Auch Tausende deutsche Verbraucher und Kleinunternehmer sind unmittelbar betroffen, obwohl sie nie bewusst einen Vertrag mit Wirecard geschlossen haben. Sie können ihre sogenannten Debit-Karten nicht nutzen und müssen teils sogar um ihre Guthaben bangen – es geht um Millionenbeträge.

Die einzig halbwegs positive Nachricht gab es zum Wochenauftakt für Aktionäre: Der Kurs der abgestürzten Wirecard-Anteile stieg um rund 150 Prozent auf etwa 3,20 Euro. Zum Vergleich: Vor einem Monat war die Aktie noch mehr als 95 Euro wert.

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