Digitales Dossier: Trendviertel 2021: Wo sich Immobilien jetzt noch lohnen
Wer konnte das vor einem Jahr erwarten? Die Nachfrage nach Häusern und Wohnungen in Deutschland ist höher als je zuvor – trotz Coronakrise und allen damit verbundenen wirtschaftlichen Verwerfungen und Unsicherheiten. Preise und Mieten steigen weiter, der Wettbewerb um die eigenen vier Wände wird für Käufer noch härter.
Das jedenfalls berichteten übereinstimmend die Immobilienexperten aus insgesamt 15 großen und weniger großen deutschen Städten, mit denen meine Kolleginnen und Kollegen und ich in diesem Jahr gesprochen haben.
Anlass war die Recherche zu unserer Serie „Trendviertel 2021“. Sie erscheint zum zehnten Mal, und das Jubiläum ist für uns Anlass genug, nicht nur auf ein Jahrzehnt ungebrochenen Immobilienbooms zurückzuschauen, sondern auch zu fragen: Wie geht es weiter?
Basis sind die gewohnt die Analysen von vdpResearch aus Berlin: Anhand tatsächlicher Verkaufspreise und mit Hilfe eines ausgeklügelten statistischen Verfahrens werteten die Fachleute wieder exklusiv für das Handelsblatt das Immobiliengeschehen in den einzelnen Stadtvierteln aus.
Wenn Sie also wissen wollen, was Berlin-Reinickendorf zu einem Trendviertel macht, wieso in Buer die Preise stärker steigen als in anderen Teilen Gelsenkirchens, was es mit dem Namen „Quartier 74 Grad“ in Aachen auf sich hat oder wie sich eine Leipziger No-go-Area zum gefragten Wohnviertel wandelt, dann lohnt sich ein Blick in das digitale Dossier „Trendviertel 2021“.
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre und Erfolg bei der Immobiliensuche
Anne Wiktorin
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