Handelsblatt-Zwischenruf: Jetzt live: Wie geht es weiter nach dem Nato-Gipfel?
Der Nato-Generalsekretär hatte in Madrid alle Hände voll zu tun.
Foto: APMit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu Generationenfragen geworden. Bereits lange geplant, doch jetzt dringlicher denn je, überarbeitet die Nato ihre Sicherheitsstrategie. Auf dem Gipfel in Madrid wurde das neue „Strategic Concept“ verabschiedet werden. Die Anforderungen und Erwartungen an die Bündnispartner werden sich in der Folge deutlich verändern.
- Welche Erwartungen hat die Nato an Deutschland und die Bundeswehr? Ist die „Zeitenwende“ nun noch dringlicher?
- Kann die Bundeswehr die Anforderungen erfüllen? Welche Fähigkeiten müssen zusätzlich aufgebaut werden?
- Wie blickt die deutsche Wirtschaft auf die Nato-Beschlüsse? Braucht eine starke Wirtschaft einen starken Sicherheitsapparat und starke Streitkräfte? Was sind die sicherheitspolitischen „Wünsche“ der Wirtschaft?
Diese Fragen wollen wir im Anschluss im Handelsblatt-Zwischenruf am 4. Juli um 12 Uhr live mit Expertinnen und Experten aus Militär, Politik und Wirtschaft diskutieren. Exklusiv für Abonnentinnen und Abonnenten des Handelsblatt - ohne Anmeldung.
Die Agenda:
12.00 Uhr
Begrüßung zum 3. Handelsblatt-Zwischenruf
Ina Karabasz, Leiterin Handelsblatt Live, Podcast und Video
12.05 Uhr
Einordnung und Zusammenfassung der Ergebnisse des Nato-Gipfels
Ina Karabasz im Gespräch mit Handelsblatt-Experte Martin Murphy, Chefreporter
12.15 Uhr
Diskussion
Ina Karabasz in der Diskussion mit Ulrike Franke, Senior Policy Fellow, ECFR und Matthias Wachter, Abteilungsleiter Internationale Zusammenarbeit, Sicherheit, Rohstoffe und Raumfahrt, BDI sowie weiteren Referentinnen und Referenten aus Sicherheitspolitik, Wirtschaft und Wissenschaft
Seien Sie hier live dabei:
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Welche Frage haben Sie an die Expertinnen und Experten?