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Der Dieselskandal hält den Konzern in Atem.

(Foto: dpa)

Dieselskandal Mitarbeiteraussagen und Erotik-Mails: Neue Details erhöhen im Dieselskandal den Druck auf VW

Die VW-Chefs sollen schon Ende Juli 2015 konkret über drohende Strafen informiert worden sein. Die Juristen geben nur scheibchenweise Fehler zu.
28.09.2018 - 06:02 Uhr 1 Kommentar
  • Aussagen von VW-Mitarbeitern belasten Konzernchef Herbert Diess und seinen Vorvorgänger Martin Winterkorn
  • Ermittlungen fördern unerwartete Einblicke in den Konzern zu Tage
  • Abschluss der Untersuchungen wird länger als zunächst angekündigt dauern

Es war Sommer in Wolfsburg und die Hormone spielten verrückt. „Zugegebenermaßen würde ich dich schon mal ganz gern am ganzen Körper abfühlen“, schrieb die Sekretärin von Franz Busch (Name geändert) am 27. Juli 2015 an ihren Chef.

Der 55-jährige Motoren-Experte von Volkswagen hatte mit seiner Angestellten den ganzen Morgen anzügliche E-Mails ausgetauscht. Sie stand „so wahnsinnig auf seine Stimme“, er wollte wissen, ob sie „den Rest“ denn auch mochte. Sie nannte ihn „Baby“, er nannte sie „Kleines“.

Um 10.55 Uhr berichtete der erotisierte VW-Manager von einem Stimmungsdämpfer. „Hallo mein Schatz, eben hat WiKo mich zu dem kritischen Thema Dieselzulassung USA angerufen. Er ist aber sehr ruhig und sachlich geblieben, war trotz der Ernsthaftigkeit ein gutes Gespräch. Der Punkt ist heute auch auf dem Schadenstisch, das braucht eigentlich kein Mensch. :-(“

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    Busch war verschnupft. WiKo stand für den damaligen Konzernchef Martin Winterkorn, der Schadenstisch war bei VW das Forum für die Analyse von Fehlern. Der Anruf verhieß also nichts Gutes, dabei dachte der Manager doch an ganz andere Dinge. „Also, wenn ich Dir jetzt beschreibe, was ich in meiner Phantasie alles mit Dir anstelle, dann kann ich mich nachhaltig für den Rest des Tages nicht mehr auf meinen Job konzentrieren.“

    Die Dieselkrise von Volkswagen erlaubt unerwartete Einblicke in den Konzern. Stundenlang flirtete Busch an jenem Tag mit seiner Sekretärin. Eine „riesengroße Versuchung“ sei sie für ihn, und könne stolz sein, dass er nicht schon längst zugefasst habe. Das sei ein Zeichen von Respekt. Dann fragte er: „By the way, was hast Du heute an?“

    In einem normalen Konzern, zu normalen Zeiten, wäre der Mailverkehr von Turteltaube Busch nicht von öffentlichem Interesse. Und zugegeben – der Motorenchef konnte nicht ahnen, als welcher Schicksalstag sich der 27. Juli 2015 entpuppen sollte. Das Thema „Diesel in den USA“ würde bald den ganzen Konzern beherrschen. Wann genau Busch mit Winterkorn erstmals darüber sprach, sollte zu einer Frage werden, die über Milliarden entschied.

    So mussten die Polizisten, die später in Wolfsburg erschienen, auch Buschs Erotik-Mails sichten. Was mögen sich die Beamten dabei gedacht haben? Die Behörde schweigt sich über die Details ihrer Ermittlungen aus.

    Doch ganz zweifellos gilt der 27. Juli 2015 heute als zentrales Datum in der VW-Affäre. Busch ist Beschuldigter im Diesel-Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Braunschweig, Aktenzeichen 411 Js 49032/15. Sein pikanter Schriftwechsel mit seiner Sekretärin ist zum Beweisstück geworden.

    Massive Kursverluste

    Volkswagen nämlich möchte das Datum 27. Juli 2015 so weit wie möglich herunterspielen. Konzernjuristen verorten den Anfang der Dieselkrise sieben Wochen später – auf den 18. September. An diesem Tag verschickte die US-Umweltbehörde EPA eine Mitteilung. Inhalt: die hunderttausendfache Manipulation von Dieselmotoren durch VW allein in den USA.

    Am nächsten Handelstag war der deutsche Autobauer an der Börse 9,8 Milliarden Euro weniger wert. Erst noch einen Tag später informierte VW seine Aktionäre von den Ausmaßen der Affäre. Weltweit elf Millionen Fahrzeuge seien von den Vorwürfen betroffen, der Konzern müsse hohe Rückstellungen bilden. An der Börse verlor Volkswagen weitere 5,9 Milliarden Euro.

    Zahlreiche Aktionäre haben Volkswagen deshalb verklagt. Am Oberlandesgericht Braunschweig läuft gerade ein Schadensersatzprozess. Das Krisentreffen zum Thema Diesel, an dem am 27. Juli 2015 nachweislich nicht nur Martin Winterkorn, sondern auch sein Nach-Nachfolger Herbert Diess teilnahm, ist deshalb von besonderer Bedeutung.

    Nicht nur die Aktionäre interessieren sich für das Geschehen an diesem Tag, auch die Staatsanwaltschaft Braunschweig. Sie führt ein eigenes Verfahren wegen des Verdachts der Marktmanipulation: Danach müssen sich die Beschuldigten Winterkorn und Diess den Vorwurf gefallen lassen, wissentlich verschwiegen zu haben, dass in etwa 500.000 Diesel-Fahrzeugen in den USA ein nach amerikanischem Recht verbotenes „Defeat Device“ verbaut wurde – eine verbotene Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung. Diese „Insiderinformation“ sollen sie ab dem 27. Juli 2015 gehabt haben.

    Zwischen dem 27. Juli und dem 18. September 2015 liegen 52 Tage. Staatsanwälte und klagende Aktionäre argumentieren, VW habe schon im Juli die Dimension der Dieselaffäre erkennen und die Aktionäre über drohende Kosten informieren müssen. Dass die VW-Führung dies nicht tat, könnte Marktmanipulation bedeuten – und mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Die Anleger hätten zudem Anspruch auf Erstattung des Schadens, den sie durch den Kursverfall der Aktien erlitten. Hierfür veranschlagen sie bis zu neun Milliarden Euro.

    Volkswagen kontert, Winterkorn und Diess seien von den Ausmaßen der Dieselaffäre vollkommen überrascht worden. „Mit einem einseitigen Abbruch der Gespräche durch die US-Behörden und der einseitigen Veröffentlichung am 18. September 2015 wurde auch zu dieser Zeit nicht gerechnet“, schrieben die VW-Anwälte in ihrer Klageerwiderung vom 28. Februar 2018 an die Adresse der klagenden Aktionäre.

    Die Juristen des Autobauers räumen zwar ein, das Thema Diesel und mögliche Kosten sei innerhalb von Volkswagen auch vor diesem Datum besprochen worden. Ein Szenario mit einem Multi-Milliardenschaden sei jedoch bis zu jenem Freitag im September undenkbar gewesen. Ein Konzernsprecher formuliert: „Bis zu der für den Vorstand unerwarteten medienwirksamen Veröffentlichung der Notice of Violation durch die US-Behörden am 18. Sept. 2015 hatte dieser zu keinem Zeitpunkt hinreichend konkrete Anhaltspunkte für eine kursrelevante Situation.“

    Belastende Zeugenaussagen

    Wird sich Volkswagen mit dieser Interpretation vor Gericht durchsetzen? Die Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft lassen die Zweifel an der Darstellung des Konzerns wachsen. Von mehreren Beteiligten am Schadenstisch, darunter der betörte Motorenchef Franz Busch, liegen Zeugenprotokolle vor.

    Schon am Schadenstisch am 27. Juli 2015 habe ein Manager sogar eine Überschlagsrechnung gemacht, was der Skandal kosten könnte: eine mögliche Maximalstrafe auf 37.500 Dollar pro Fahrzeug drohe, in Summe 22,5 Milliarden Dollar. Mag sein, widerspricht Volkswagen. Aber: „Die rechtliche und finanzielle – also nicht nur die technische – Brisanz des Themas wurde von den involvierten Besprechungsteilnehmern nicht erkannt.“

    Die Brisanz wurde nicht erkannt? Tatsächlich führte der Krisengipfel zu erheblichen Anstrengungen im VW-Konzern. Am 5. August schickte die Führung zwei Mitarbeiter nach Traverse City im US-Bundesstaat Michigan, um mit einem Beamten der Umweltbehörde Carb erneut die zu hohen Stickoxidwerte zu besprechen. Dass Volkswagen eigens eine Software programmieren ließ, um die Abgasreinigung auf der Straße zu senken oder abzuschalten, verschwiegen die VW-Abgesandten der Behörde aber noch immer.

    Rund zwei Wochen später fand das nächste Treffen statt. Busch und ein anderer Topmanager wiesen an, weiter zu schweigen. Ziel war die Erlangung der Zulassung für die manipulierten Diesel. Doch der Mitarbeiter widersetzte sich – und legte die verbotene Abschalteinrichtung am 19. August 2015 offen.

    „Shit. Voll schiefgelaufen“, kommentierte ein Ingenieur in einer Mail. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Ende August traf sich eine Runde von VW-Hochkarätern, um eine Art Coming-out in Sachen Diesel zu besprechen. Ein Ingenieur erklärte, Volkswagen müsse die technischen Details darlegen, ohne Wenn und Aber. Nur eine vollständige Offenbarung würde von der US-Umweltbehörde als echte Kooperation bewertet – und könne die Strafe mildern.

    „Es wurde peinlichst auf Vertraulichkeit geachtet“

    Sein Vorschlag: Volkswagen solle genau erklären, was der Konzern da eigentlich trieb. Warum stießen die Dieselmotoren bei Labortests viel weniger giftige Gase aus als im Straßenverkehr? Wann arbeitete die Abgasreinigung, und wann nicht? Wie funktionierte also der beanstandete „Defeat Device“, die Software, die zwischen Prüfstand und Straße unterscheiden konnte und entsprechend mehr oder weniger die Stickoxide herausfilterte? Der Rat des Ingenieurs: reinen Tisch machen, die Zeit der Vertuschung beenden.

    Die Runde war höchst geheim. „Es wurde peinlichst auf Vertraulichkeit geachtet“, sagt ein Teilnehmer. Die Teilnehmer mussten ihre Mobiltelefone abgeben, ein Protokoll wurde nicht erstellt. „Doch es gab keine Kontroverse über die Offenlegung.“ Niemand dachte, dass der Schritt zu vermeiden gewesen sei. Man habe nur versucht, das geordnet zu machen.

    3 Jahre Dieselskandal – So steht es wirklich um VW

    Stimmt seine Darstellung, so wussten Ende August – immer noch drei Wochen vor der offiziellen Benachrichtigung der Aktionäre – sehr viele Führungskräfte von Volkswagen von der Nachricht, die den Aktienmarkt schocken musste. Verkaufte eine von ihnen rechtzeitig Papiere? Wurden vielleicht sogar Aktiengeschäfte vorbereitet, die den Informationsvorsprung zum Erzielen von Gewinn nutzten? All das ist möglich, aber unbekannt.

    Bis zum Abschluss der Ermittlungen wird es noch dauern – länger als zunächst angekündigt. Klaus Ziehe, Sprecher der Staatsanwaltschaft Braunschweig, erklärt: „Ende August haben wir Akteneinsicht gewährt, jetzt haben die Verteidiger drei Monate Zeit, sich dazu zu äußern. Damit ist wohl absehbar, dass die Ermittlungen in diesem Jahr nicht mehr beendet werden können.“

    Den Ermittlern geht es laut internen Unterlagen nicht nur um die US-Risiken. Auch die Tatsache, dass weltweit elf Millionen VW-Diesel mit dem „Defeat Device“ ausgestattet wurden, sei womöglich meldepflichtig gewesen. Es sei wohl Wochen vor der Ad-hoc-Meldung klar gewesen, dass wegen notwendiger Service- und vertrauensbildender Maßnahmen Verbindlichkeiten von etwa 6,5 Milliarden Euro auf Volkswagen zukamen. Auch dies musste sich zwangsläufig auf den Börsenkurs auswirken – und die Aktionäre hatten ein Recht, das zu erfahren. Sie erfuhren es nicht.

    „Pötsch ist Teil des Problems“

    Dabei hätten viele Entscheidungsträger eingreifen können. Ende August, so berichtet ein Zeuge, habe er Michael Ganninger kennen gelernt, den Chef der VW-Rechtsabteilung. Selbst die drohende „Notice of Violation“ sei mit ihm explizit besprochen worden. Ganninger habe in den Krisentreffen sehr viele Fragen gestellt. Auch mögliche Konsequenzen für VW-Aktionäre seien erörtert worden. Informiert wurden sie aber immer noch nicht.

    Warum ließ sich die Volkswagen-Führung nicht wenigstens vorübergehend von der Ad-hoc-Pflicht befreien, über den Betrug und die drohenden Strafen in den USA zu informieren? Dies darf ein Unternehmen nach dem Wertpapierhandelsgesetz ausnahmsweise, unter anderem, wenn noch Verhandlungen laufen, deren Bekanntwerden den Börsen- oder Marktpreis erheblich beeinflussen und so die Interessen der Anleger gefährden können. So hätte der Konzern Zeit gewonnen, in Gesprächen mit den US-Behörden doch noch das Schlimmste abzuwenden, bevor er die Anleger informierte. VW verzichtete auf diese Option.

    Nun sind wichtige Konzernvertreter angreifbar. Besonders kompliziert ist die Lage bei VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch. Zu seinen Aufgaben zählt die Aufarbeitung der Dieselaffäre – inklusive möglicher Schadensersatzklagen gegen die Verantwortlichen. Doch im fraglichen Zeitraum war Pötsch als Finanzchef selbst verantwortlich. Soll er sich also selbst verklagen?

    Das Problem ist gelöst, sagt Volkswagen. Wenn im Aufsichtsrat die mögliche Schuld von Pötsch besprochen wird, verlasse der Aufsichtsratsvorsitzende Pötsch den Raum. Die übrigen Teilnehmer könnten dann frei diskutieren.

    „Hier ist der Interessenkonflikt mit den Händen zu greifen“, kritisiert Professor Manuel Theisen von der Ludwig-Maximilians-Universität München. „Als langjähriger CFO ist Pötsch Teil des Problems und eventuell sogar Teil der Handelnden. Gute Corporate Governance hätte bedeutet, ihn sofort und so lange von dieser Funktion zu entbinden, solange die Rechtsfragen nicht abschließend geklärt sind.“ Der Aktienrechtler Ulrich Noack von der Universität Düsseldorf weist darauf hin, dass der Corporate Governance Kodex zu dieser Frage nichts sagt: „Es bleibt jedem sein eigenes Verständnis von Good Corporate Governance.“

    Bei seinem Amtsantritt als Aufsichtsratsvorsitzender hatte Pötsch angekündigt: „Alles kommt auf den Tisch, nichts wird unter den Tisch gekehrt.“ Das ist nun drei Jahre her. Inzwischen ist Pötsch beschuldigt. An was er sich in der Dieselaffäre erinnert, behielt er für sich.

    Mit der Erinnerung ist es so eine Sache in Wolfsburg. Immer wieder stößt die Staatsanwaltschaft auf Lücken. Am 27. Juli 2015 schrieb VW-Motorenchef Franz Busch seiner Sekretärin: „Eine Frau wie Du, die ist einmalig. Seit ich Dich kenne, nehme ich keine anderen Frauen mehr wahr.“

    Im November 2017 wurde Busch von Ermittlern befragt. Sein Vernehmungsprotokoll umfasst 159 Seiten. Zum Ende hin wollten die Beamten wissen, wer außer ihm selbst seine E-Mails las. Also, Zugang hatten seine Sekretärinnen, sagte der VW-Manager. Dann zögerte er. Busch war sich nicht mehr sicher, wie seine Angebetete mit Nachnamen hieß.

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    1 Kommentar zu "Dieselskandal: Mitarbeiteraussagen und Erotik-Mails: Neue Details erhöhen im Dieselskandal den Druck auf VW"

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    • Erotische Beziehungen am Arbeitsplatz sind ja an sich nichts Neues. Das nun jener Herr Busch ausgerechnet den Schicksalstag für VW, den 27.7.2015 für seine heissen Ausschweifungen wählte, ist einfach Pech. Aber der ganze Schlamassel um das langsame Sterben des Verbrennungsmotors und die dazugehörigen Skandale um Macht & Geld sind bereits historisch gesehen ein SUPER GAU für die Deutsche Autoindustrie. Dabei gab es im Oktober 2015 mit der Vergabe des Nobelpreises für Physik für die Entdeckung der Masse von Neutrinos bereits den positiven Schicksalswink. Diese kleinsten Geisterteilchen strömen zu Billionen mit der Solaren Strahlung zur Erde und werden unser gesamtes System der Energienutzung revolutionieren. Wenn Politik endlich richtig steuert, das Wirtschaft entsprechend rudern kann. Allerdings müssen wir Einsehen, solange wir unseren Strom mit der Verbrennung fossiler Brennstoffe und Atomkraft herstellen, rauchen die Abgase und Schadstoffe aus den Schornsteinen und es bleibt wohl bei der Tatsache, dass Lobbyisten aus Politik und Wirtschaft weiterhin den milliardenschweren Gewinn, der sich die nächsten Jahre noch aus der Verstromung der Bodenschätze ergibt, reinholen wollen. Bis die letzten Öl-, Kohle- und Gasreserven ebenso teuer wie umweltschädlich verfeuert worden sind. Neutrino-Energy wäre die Lösung vieler Komplikationen und vor allem Emissionsfreie Energy als UNENDLICHE RESSOURCE für eine mobile, dezentrale Haushaltsenergie und für vor allem für die Elektromobilität. Dazu liegen spannende internationale Forschungsergebnisse und Patente der Berliner Neutrino Energy Group bereit. Informieren Sie sich bitte ua.in http://motorzeitung.de/news.php?newsid=522385 Die deutsche Autoindustrie muss sich an neuesten Technologien orientieren, um jetzt nicht im Keller zu versinken.


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